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Zusammenfassung

Die Aufnahme und Bezeichnung der Holzarten, die Ausgangs- und Rohstoffe für die Werkstoffe nach DIN 4076 sind, in das Normblatt war eine Selbstverständlichkeit. Die Unterteilung in einheimische und ausländische Holzarten, und bei ersteren in Nadelhölzer und Laubhölzer, ergab sich im vorhinein. Es bestand aber Übereinstimmung darüber, daß nur jene Hölzer in die Liste des Normblattes aufgenommen werden sollten, deren Verwendung zu vergüteten Hölzern und zu holzhaltigen Bau- und Werkstoffen bereits in technischem Maßstabe erfolgt. Eine ganze Reihe von Hölzern, darunter Edelhölzer, schied damit aus. Insbesondere kamen auch von den ausländischen Holzarten nur einige wenige für die Aufnahme in DIN 4076 in Frage. Die Kurzzeichen für die Holzarten sollten ähnlich sein wie die bereits in der Forstwirtschaft gebräuchlichen. Nach dem ersten Entwurf einer Kurzzeichenliste durch den Arbeitsausschuß des Normblattes stellte das Institut für Forstliche Arbeitswissenschaft in Eberswalde eine neue wertvolle Arbeitsgrundlage zur Verfügung.

Notes

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1942

Authors and Affiliations

  1. 1.Reichsanstalt für HolzforschungEberswaldeDeutschland

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