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Praktikum. Gesamtgaswechselbestimmung am Menschen

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Zusammenfassung

Nach Zuntz-Douglas. Das Grundsätzliche des Verfahrens besteht darin, daß die Versuchsperson durch Atemventile (Zeichnung anfertigen!) aus der Zimmerluft (Zimmer gut lüften!) einatmet und in einen zunächst leeren dünnwandigen Sack ausatmet. Durch Analyse einer Probe der Sackluft (Verfahren ähnlich wie im 13. Praktikum) wird die prozentische Zusammensetzung der Ausatmungsluft bestimmt. Da die Zusammensetzung der atmosphärischen Luft bekannt ist, kann die prozentische Abgabe von CO2 und Aufnahme von O2 ermittelt werden. Die ausgeatmete Luftmenge wird durch Austreiben in eine Gasuhr bestimmt. Die gemessene Menge wird auf 0°, 760 mm Hg und Trockenheit reduziert (vgl. 14. Prakt.) und nun mit Hilfe der Prozentzahlen die während der Versuchsdauer aufgenommene O2- und abgegebene CO2-Menge in Litern berechnet. Aufstellung des respiratorischen Quotienten.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1941

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