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Einleitung

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Zusammenfassung

Der Gedanke, staubförmige oder gepulverte Kohle zu verbrennen, ist nicht neu; er liegt bereits einem J. Collier 1823 erteilten Patente zugrunde. Den ersten Versuch mit Kohlenstaubfeuerungen in Deutschland scheint der Bergrat Henschel im Jahre 1831 gemacht zu haben. In den Jahren 1831 und 1840 wurden J. S. Dawes und S. M. Banks Patente auf das Einblasen von Kohlenstaub in Hochöfen erteilt; dem gleichen Zwecke diente der etwas später bekanntgewordene Apparat von Corbin d’Arboissières, der eine Zeitlang eine gewisse Verbreitung fand; dabei dürfte es sich allerdings nur um Feinkohle gehandelt haben, da Kohlenstaub um diese Zeit noch nicht in wirtschaftlicher Weise hergestellt werden konnte.

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Notes

Literatur

  1. 1).
    Die folgenden historischen Angaben sind, soweit sie sich auf die Zeit vor 1900 beziehen, z. T. den folgenden Quellen entnommen:Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1930

Authors and Affiliations

  1. 1.z. Zt. RichmondUSA

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