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Die Hüfte, Regio coxae

  • T. von Lanƶ
  • W. Wachsmuth
Part of the Praktische Anatomie book series (LANZ, volume 1)

Zusammenfassung

Die Hüfte vermittelt den Übergang vom Rumpf zum freien Bein. Ihre Weichteile lagern sich dem Hüftgelenk und der Außenseite des Beckenringes auf. Das Gelenk bildet den Mittelpunkt Um diesen Mittelpunkt ordnen sich die Weichteile nach den Ursprungsfeldern der Muskeln und nach den Durchtrittsöffnungen der Gefäße und Nerven durch die Beckenwand in drei Gegenden:
  1. I.

    Regio subinguinalis, Leistenbeuge, ventral zum Hüftgelenk auf seiner Beugeseite und distal zum Leistenband gelegen (S. 77).

     
  2. II.

    Regio obturatoria, medial zum Hüftgelenk und distal zum Foramen obturatum und seinem Knochenrahmen gelegen (S. 105).

     
  3. III.

    Regio glutaea, Gesäßgegend, dorsal und lateral, das Hüftgelenk und den Beckenring bedeckend (S. 115).

     
  4. IV.

    Das Hüftgelenk selbst wird im Anschluß an die Gesäßgegend besprochen, da es zwar topographisch mit seinen verschiedenen Seiten die teilweise Grundlage für jede der drei Gegenden bildet, ärztlich aber vorwiegend von der Gesäßgegend aus angegangen wird (S. 138).

     

Schrifttum

I. Leistenbeuge, Regio subinguinalis

  1. 1.
    Leistenbeuge ist in Analogie zu dem topographischen Begriff der Ellenbeuge verwendet. Sieglbauer, F.: Lehrbuch der normalen Anatomie des Menschen, S. 586, Berlin u. Wien 1935, beschränkt die deutsche Bezeichnung Leistenbeuge auf die Hautfurche Sulcus inguinalis allein, Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 556. Wien 1882, bezeichnet die Gegend als Schenkel-oder Leistenbug, überträgt also die Bezeichnung der Hautfurche auf die Gegend.Google Scholar
  2. 2.
    His, W.: Die anatomische Nomenklatur. Leipzig 1895 (= Baseler Anatomische Nomenklatur, Bna.).Google Scholar
  3. 3.
    Merkel, F.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 648. Braunschweig 1907.Google Scholar
  4. 4.
    Testut, L. et O. Jacob: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 898. Paris 1922.Google Scholar
  5. 5.
    Corning, H. K.: Lehrbuch der topographischen AnatomieGoogle Scholar
  6. S. 710. Wiesbaden 1919.Google Scholar
  7. 6.
    M. fasciae ilicae, Freerksen, E.: Z. Anat.108, 112–117 (1937).Google Scholar
  8. 1.
    Freerksen, E.: Z. Anat.108, 112–117 (1937).Google Scholar
  9. 2.
    Rauber-Kopsch: Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen, Bd. 3, S. 142. Leipzig 1933.Google Scholar
  10. 3.
    Freerksen, E.: Z. Anat.108, 112–117 (1937).Google Scholar
  11. 4.
    Sog. Dritter Kopf des M. iliopsoas, Spalteholz, W.: Handatlas der Anatomie des Menschen, Bd. 2, S. 405. Leipzig 1933. Dieser extrapelvine Ursprung ist nach Sieglbauer, F.: Lehrbuch der normalen Anatomie des Menschen, S. 309, Berlin u. Wien 1935, in der Regel vorhanden.Google Scholar
  12. 5.
    Kessel: Gegenbaurs Jb. 58, 413–430 (1927).Google Scholar
  13. 6.
    Spalteholz, W.: Handatlas der Anatomie des Menschen, Bd. 2, S. 411, Abb. 497. Leipzig 1932.Google Scholar
  14. 7.
    Braus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 490. Berlin 1921.Google Scholar
  15. 1.
    Nomina anatomica, Jena 1936; diese Bezeichnung weist unmißverständlich darauf hin, daß es sich um einen künstlich herausgeschnittenen Streifen der Fascia iliopsoica handelt. Die Bezeichnung Lig. iliopectineum der Bna. hatte nur zu leicht die Vorstellung hervorgerufen, als handle es sich um ein selbständiges Band.Google Scholar
  16. 2.
    Treves-Keith: Chirurgische Anatomie, S. 365. Berlin 1914.Google Scholar
  17. 3.
    Treves-Keith: Chirurgische Anatomie, S. 365. Berlin 1914.Google Scholar
  18. 4.
    Rauber-Kopsch: Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen, Bd. 2, S. 155. Leipzig 1933.Google Scholar
  19. 5.
    Sieglbauer, F.: Lehrbuch der normalen Anatomie des Menschen, S. 309. Berlin u. Wien 1935.Google Scholar
  20. 1.
    Sieglbauer, F.: Lehrbuch der normalen Anatomie des Menschen, S. 311. Berlin u. Wien 1935.Google Scholar
  21. 2.
    Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 563. Wien 1882.Google Scholar
  22. 3.
    Oertel, O.: Leitfaden der topographischen Anatomie und ihrer Anwendung, S. 125. Berlin 1927.Google Scholar
  23. 4.
    Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2 S. 569. Wien 1882.Google Scholar
  24. 1.
    Oertel, O.: Leitfaden der topographischen Anatomie und ihrer Anwendung, S. 123, 124. Berlin 1927 betrachtet die Fascia iliopsoica und die Fascia pectinea als eine in der Tiefe der Fossa iliopectinea zusammenhängende Einheit und bezeichnet sie daher trotz ihres verschiedenartigen Ursprunges als Fascia iliopectinea. Diese Betrachtungsweise leitet dazu über, die Fascia iliopsoica und die Fascia pectinea lediglich als Teilabschnitte eines tiefen Blattes der Fascia lata zu beschreiben, Corning, H. K.: Lehrbuch der topographischen Anatomie, S. 713. Wiesbaden 1919; Spalteholz, W: Handatlas der Anatomie des Menschen, Bd. 2, S. 408. Leipzig 1932; im Gegensatz zu Merkel, FR: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 65. Braunschweig 1907). Diese Auffassung wird der überwiegenden Entstehung der Fascien als Muskelhüllen nicht gerecht. Mit Recht weist allerdings Freerksen, E.: Z. Anat.108, 112–117 (1937) darauf hin, daß die beiden Muskelfascien auch distal der Eminentia iliopectinea zusammenhängen und namentlich bei Anwesenheit eines M. psoas minor Sehnenfasern von der Fascia iliopsoica in die Fascia pectinea (und ins Lig. pubicum) einstrahlen. Dieser Zusammenhang ist auch entwicklungsgeschichtlich begründet (s. S. 79 ).Google Scholar
  25. 1.
    Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 565. Wien 1882.Google Scholar
  26. 2.
    Man kann daher die Fascia lata nicht als sehnige Ausbreitung des M. obliquus abdominis externus auffassen, Bardelebenhaeckel: Atlas der topographischen Anatomie des Menschen, Fig. 99. Jena 1894.Google Scholar
  27. 3.
    Maissiat: Etudes de physique animale, p. 6. Paris 1843.Google Scholar
  28. 4.
    Das Höckerchen von Gerdy der französischen Autoren.Google Scholar
  29. 1.
    Die Längsachse der Fossa ovalis ist nach Hyrtl, J: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 585. Wien 1882 schräge nach außen und unten gerichtet.Google Scholar
  30. 1.
    Der Begriff Gefäßpforte ist 1800 von dem Chirurgen Franz Kaspar Hesselbach, Würzburg, 1759–1816 gebildet. Die französischen Autoren bezeichnen sie als Canal crural, die Lacuna musculorum als Canal iliaque.Google Scholar
  31. 2.
    Astley Paston Cooper, 1768–1841, Leibarzt des König Georg IV. und der Königin Viktoria von England.Google Scholar
  32. 3.
    Gimbernat, Anton, Madrid 1798, S. 27, sah in dem Band, das mit Recht seinen Namen trägt, die Ursache der Einklemmung von Schenkelbrüchen. Im Gegensatz zu den Operateuren seiner Zeit, welche das Leistenband zu durchtrennen pflegten, empfahl er zur Bruchsacklösung, das Lig. lacunare einzukerben.Google Scholar
  33. 4.
    Oertel, O.: Leitfaden der topographischen Anatomie und ihrer Anwendung, S. 125. Berlin 1927.Google Scholar
  34. 5.
    Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 583. Wien 1882.Google Scholar
  35. 1.
    Cloqi ET, Jules Germain, 1790–1883, Professor der Anatomie und Chirurgie in Paris.Google Scholar
  36. 2.
    Tandler, I.: Topographische Anatomie dringlicher Operationen, S. 91. Berlin 1922.Google Scholar
  37. 3.
    Johann Christian RosenmÜLler: Professor der Anatomie in Leipzig, 1771–1820.Google Scholar
  38. 4.
    Testut, L. u. Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 915. Paris 1920.Google Scholar
  39. 5.
    Der Bruchweg ist auch mit einem Trichter verglichen worden, dessen Wände aus der Fascia ilica, pectinea und lata gebildet sind, Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 585. Wien 1882; Entonnoir der französischen, Funnel-shaped sheath der englischen Autoren.Google Scholar
  40. 90.
    Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 563. Wien 1882.Google Scholar
  41. 2.
    TrevES-KErrH: Chirurgische Anatomie, S. 364. Berlin 1914.Google Scholar
  42. 1.
    Testut, L. et Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 901. Paris 1922.Google Scholar
  43. 2.
    Eigene Beobachtungen.Google Scholar
  44. 1.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, Fig. 133. 1928.Google Scholar
  45. 2.
    Barthels, P.: Das Lymphsystem, S. 189. Jena 1909. — Corning, H. K.: Lehrbuch der topographischen Anatomie, S. 715. Wiesbaden 1919.Google Scholar
  46. 3.
    Sowohl für die Bezeichnungsweise wie für die Einteilung in Untergruppen sind zahlreiche Versuche gemacht worden. Näheres darüber Bartels, P. : Das Lymphgefäßsystem, S. 188 u. 189. Jena 1909. Die Nomina anatomica, Jena 1936, bezeichnen die oberflächlichen Leistenknoten einheitlich als Lymphonodi subinguinales superficiales und geben keine weitere Unterteilung. Eine solche ist aber vom anatomischen Standpunkte aus wenigstens für die beiden Hauptgruppen möglich und vom diagnostischen aus erforderlich.Google Scholar
  47. 4.
    Oder subinguinales superficiales im engeren Sinne.Google Scholar
  48. 5.
    Wie schon Bartels, P. : Das Lymphgefäßsystem, S. 190, Jena 1909, hervorhebt, würde eine Bezeichnungsweise nur nach logischen Gesichtspunkten ärztlich Zusammengehöriges zerreißen. Wir sind uns dieses Mangels bewußt, wenn wir für die proximale Untergruppe die Bezeichnung Lymphonodi inguinales beibehalten. Auch Toldt nimmt in voN Langers Lehrbuch der systematischen und topographischen Anatomie, 9. Aufl., S. 568, Wien 1911 diesen logischen Fehler um der anatomischen Klarheit willen in Kauf.Google Scholar
  49. 1.
    Nach Corning, H. K.: Lehrbuch der topographischen Anatomie, S. 715. Wiesbaden 1919, als N. saphenus minor bezeichnet.Google Scholar
  50. 2.
    Nach Buge, G.: Gegenbaurs Jb.22, 161–224 (1895).Google Scholar
  51. 1.
    Buge, G.: Varietäten im Gebiet der A. femoralis des Menschen. Gegenbaurs Jb.22, 161–224 (1895).Google Scholar
  52. Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 159–164. Kyoto 1928.Google Scholar
  53. 2.
    Dinger: Die Anatomie der menschlichen Rückenmarksnerven, Tafel Xiii Stuttgart 1870.Google Scholar
  54. 1.
    Nicht auf dem Schenkelkopf, Sieglbauer, F.: Lehrbuch der normalen Anatomie des Menschen, S. 586. Berlin u. Wien 1935.Google Scholar
  55. 1.
    Die Möglichkeit der Aufnahmen verdanken wir dem liebenswürdigen Entgegenkommen des Herrn Kollegen L. Singer, München, die Aufnahmen selbst jener des Herrn Kollegen P. P. Gotthard, München.Google Scholar
  56. 1.
    Joessel, G.: Lehrbuch der topographisch-chirurgischen Anatomie, Bd. 1, S. 186. Bonn 1884.Google Scholar
  57. 1.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 145. Kyoto 1928.Google Scholar
  58. 2.
    In 25 % bei Japanern. Adachi, B. : Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 145. Kyoto 1928.Google Scholar
  59. 3.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 146. Kyoto 1928.Google Scholar
  60. 1.
    Die Haussäugetiere besitzen keine typische A. profunda femoris. Ihr Gebiet wird von der A. circumflexa femoris tibialis durch einen starken oder durch mehrere kleine Muskeläste versorgt. Auch bei den übrigen Säugern ist die A. profunda femoris bald ein Ast der A. circumflexa femoris tibialis, bald ein Ast der A. circumflexa femoris lateralis. Adachi, B.: Das Arterien-system der Japaner, Bd. 2, S.149. Kyoto 1928.Google Scholar
  61. 2.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S.154bis 156. Kyoto 1928.Google Scholar
  62. 3.
    Quain: Anatomy of the arteries of the human body. London 1844, hat sie unter 1935 IFällen nur einmal angetroffen.Google Scholar
  63. Bluntschli, H. : Gegenbaurs Jb.37, 142–154 (1908) schätzt die Häufigkeit beim Menschen auf 1/2%. Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 156. Kyoto 1928, beobachtete bei einem Japaner einen aus der A. ilica externa entspringenden gemeinsamen Stamm von A. profunda und A. epigastrica superficialis.Google Scholar
  64. 4.
    Eisler, P.: Das Gefäß- und periphere Nervensystem des Gorilla. Halle a. S. 1890.Google Scholar
  65. Popowsky, J.: Anat. Anz. 8, 580 u. 658 (1893);10, 55 u. 99 (1894).Google Scholar
  66. Zuckerkandl, E.: Anat. H.5(1895); Wien. Sitzgsber.116(1908).Google Scholar
  67. BluntscIH.I, H.: Gegenbaurs Jb.36, 276 (1907);37, 142–154 (1908).Google Scholar
  68. Levi, G.: Arch. Anat. ed Embriol.1(1902).Google Scholar
  69. Manners-Smith, T. J.: Anat. a. Physiol.46, 95 (1912).Google Scholar
  70. 5.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 157. Kyoto 1928.Google Scholar
  71. 6.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 157. Kyoto 1928.Google Scholar
  72. 7.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 130. Kyoto 1928.Google Scholar
  73. 3.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 151. Kyoto 1928.Google Scholar
  74. 1.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 152. Kyoto 1928.Google Scholar
  75. 2.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 153. Kyoto 1928.Google Scholar
  76. 3.
    Die Lage der großen Femoralisstämme war lange eine Streitfrage der Anatomen. Als normale Lage findet sich angegeben: „hinten“, „lateral”, „medial“, „hinten-lateral”. Hyrtl, J.: Die Korrosionsanatomie und ihre Ergebnisse Wien 1873.Google Scholar
  77. Henle: Handbuch der Anatomie, Bd. 3. Braunschweig 1868.Google Scholar
  78. Sappey: Traité d’Anatomie. Paris 1901.Google Scholar
  79. Gray, H.: Anatomy descriptive and applied. London 1932.Google Scholar
  80. Joessel, G.: Lehrbuch der topographisch-chirurgischen Anatomie. Bonn 1884.Google Scholar
  81. Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 157. Kyoto 1928.Google Scholar
  82. 1.
    Unter 46 Fällen 3mal, Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 157 u. 158. Kyoto 1928.Google Scholar
  83. 2.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 158. Kyoto 1928.Google Scholar
  84. 3.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 159. Kyoto 1928.Google Scholar
  85. 4.
    Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 570. Wien 1882.Google Scholar
  86. 5.
    b) nach Abb. 122. c) nach Abb. 133. d) nach Abb. 102, Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2. Kyoto 1928.Google Scholar
  87. 6.
    RuGE, G.: Gegenbaurs Jb.22, 162 (1895).Google Scholar
  88. Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 159 u. 160. Kyoto 1928.Google Scholar
  89. 7.
    Abb.82abcdefg entspricht der Fig. 84 85 87 93 91 von Adachi beobachtete Fälle l 59 25 7 1 1 1, von Adachi Jadachi, B. : Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2. Kyoto 1928 (insgesamt 94 Fälle).Google Scholar
  90. 1.
    Lanz, T. Von, A. Kressner u. R. Schwendemann: Z Anat. 108, 695–718 (1938).Google Scholar
  91. 2.
    Gegensatz zu Tandler, J.: Lehrbuch der systematischen Anatomie, Bd. 3, S. 310. Leipzig 1926.Google Scholar
  92. 3.
    Siehe Allgemeiner Teil, Abschnitt Venen, S. 37.Google Scholar
  93. 4.
    Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 573. Wien 1882.Google Scholar
  94. 5.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, Abb. 121 u. Abb. 122. Kyoto 1928.Google Scholar
  95. 6.
    Anthropologisch scheinen erhebliche Unterschiede zu bestehen. Bei Japanern kommen 3,3% Sonderfälle vor (Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 181. Kyoto 1928 ), bei Europäern 0,5% (Quain: Anatomy of the arteries of the human body. London 1844.Google Scholar
  96. Srb: Osten. Z. prakt. Heilk. 1860). Wahrscheinlich ist der Sonderfall nicht nur bei Japanern, sondern auch bei anderen Mongolen häufiger als bei Europäern. Geschlechts- und Körperseitenunterschiede bestehen nicht (Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 181. Kyoto 1928 ).Google Scholar
  97. 1.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, a) Abb.112 23mal beobachtet, b) Abb. 104 5mal, c) Abb. 114 12mal, d) Abb. 116 1mal, e) Abb. 117 1mal. Kyoto 1928.Google Scholar
  98. 2.
    Testut, L. et Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 921. Paris 1920.Google Scholar
  99. 3.
    Lymphonodus anuli femoralis, Barthels, P.: Das Lymphgefäßsystem. Jena 1909. - Rosenmülleri-Cloqueti.Google Scholar
  100. 4.
    Treves-Keith: Chirurgische Anatomie, 5. 367. Berlin 1914.Google Scholar
  101. 5.
    Elephantiasis arabum durch Filaria sanguinis hominis.Google Scholar
  102. 6.
    Spalteholz, W.: Handatlas der Anatomie des Menschen, Bd. 2, S. 412, Abb. 498. Leipzig 1932.Google Scholar
  103. 1.
    Regio ischiopubica, Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 923. Paris 1922.Google Scholar
  104. 1.
    Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 924. Paris 1922.Google Scholar
  105. 2.
    Die ventrale Grenze auf dem M. gracilis zu ziehen (Testut, L. - Jacob, O.: Traitéd’Anato mie topographique, Tome 2, p. 923. Paris 1922), zerreißt die Einheitlichkeit der Adductoren. Innerhalb dieser Grenzen kommen der Region durchaus eigentümliche Gesetzlichkeiten für Aufbau und Eingriff zu. Sie lediglich als Anhängsel an die Leistenbeuge oder an die ventrale Schenkelgegend zu betrachten, ist nicht ausreichend, da die mediale Hüftgegend einige ärztlich wichtige Eigentümlichkeiten aufweist (Corning, H. K.: Lehrbuch der topographischen Anatomie, S. 724. Wiesbaden 1919.Google Scholar
  106. Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 656. Braunschweig 1907. - Oertel, Otto: Leitfaden der topographischen Anatomie und ihrer Anwendung, S. 123. Berlin 1927.Google Scholar
  107. Im Gegensatz zu Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 923. Paris 1922). Überhaupt nicht erwähnt sind die topographischen Verhältnisse der Adductoren bei ScxuLze-Lubosch: Atlas und kurzgefaßtes Lehrbuch der topographischen und angewandten Anatomie. München 1935. - RüDinger, N.: Cursus der topographischen Anatomie. München 1894.Google Scholar
  108. Treves-Keith: Chirurgische Anatomie. Berlin 1914.Google Scholar
  109. 3.
    Merkel, F.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3Google Scholar
  110. S. 684. Braunschweig 1907.Google Scholar
  111. 4.
    Rauber-Kopscii: Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen, Bd. 2, S. 156. Leipzig 1933.Google Scholar
  112. 1.
    Rauber-Kopsch: Lehrbuch und Atlas der Anatomie Menschen, Bd. 2, S. 159. Leipzig 1933.Google Scholar
  113. 2.
    HuNterscher Kanal, John Hunter, bedeutender Chirurg in London, 1728–1793.Google Scholar
  114. 3.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 698. Braunschweig 1907.Google Scholar
  115. 4.
    Rauber-Kopsch: Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen, Bd. 3, S. 149. Leipzig 1933.Google Scholar
  116. 5.
    In Analogie zu der Unterscheidung von Halte- und Bewegungsmuskeln, Wachholder u. Quensel: Pflügers Arch.235, 70–88 (1934).Google Scholar
  117. Fortschr. Neur. 8, 187 (1936).Google Scholar
  118. Elze, C.: Z. Anat.106, 599 (1936).Google Scholar
  119. 1.
    Canal sous-pubien der französischen Autoren.Google Scholar
  120. 2.
    Superius Bna.; mediale, Waldeyer, W.: Das Becken, S. 323. Bonn 1899.Google Scholar
  121. 3.
    Inferius Bna.; laterale, Waldeyer, W.: Das Becken, S. 323. Bonn 1899.Google Scholar
  122. 4.
    Lig. GÜNzn, Rose; Crus tendineum internum, Waldeyer, W.: Das Becken, S. 322. Bonn 1899.Google Scholar
  123. 5.
    Membrana obturatoria externa, Fischer, R.: Z. ration. Med., N.F.2, 246 (1852).Google Scholar
  124. Bandelette sous-pubienne, Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 925. Paris 1922.Google Scholar
  125. Picque et Poirier: Rev. de Chir.11(1891).Google Scholar
  126. Crus tendineum externum, Waldeyer, W.: Das Becken, S. 322. Bonn 1899.Google Scholar
  127. 1.
    Nach Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, Abb. 64. Kyoto 1928.Google Scholar
  128. 2.
    Nach Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Ed. 2, Abb. 66. Kyoto 1928.Google Scholar
  129. 3.
    R. anterior Bna.Google Scholar
  130. 4.
    R. posterior Bna.Google Scholar
  131. 5.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 657. Braunschweig 1907.Google Scholar
  132. 6.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 114. Kyoto 1928. - Jaschtschinski, S. N.: Internat. Mschr. Anat. u. Physiol. 8, 367 u. 417 (1891). - Levi, G.: Arch. Anat. ed Embriol. 1 (1902).Google Scholar
  133. 7.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 115. Kyoto 1928.Google Scholar
  134. 8.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 116. Kyoto 1928.Google Scholar
  135. 9.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 119. Kyoto 1928.Google Scholar
  136. 19.
    Jaschtsciunski, S. N.: Internat. Mschr. Anat. u. Physiol. 8, 367 u. 417 (1891).Google Scholar
  137. Truncus obturatorioepigastricus, Waldeyer, W.: Lehrbuch der topographisch-chirurgischen Anatomie, S. 327. Bonn 1899.Google Scholar
  138. 1.
    Buge, G.: Gegenbaurs Jb.22, 161–224 (1895).Google Scholar
  139. 6.
    Der Canalis obturatorius als Bruchpforte.Google Scholar
  140. 2.
    TRÉLat nach Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 929. Paris 1922.Google Scholar
  141. 3.
    Piquet et Poirier 1891 nach Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 928. Paris 1922.Google Scholar
  142. 1.
    Wie TRÉLat rät nach Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 929. Paris 1922.Google Scholar
  143. 2.
    Diese Erscheinungen sind nach HowsuzP und Bromberg kennzeichnend für eine Hernia obturatoria, Sultan, G.: Atlas und Grundriß der Unterleibsbrüche, S. 205. München 1907.Google Scholar
  144. 3.
    γ)ovrdç = Gesäß, Hinterbacke, Hyrtl, J.: Onomatologia anatomica, S. 247. Wien 1880.Google Scholar
  145. 1.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 37 u. 38. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  146. 1.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 38. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  147. 2.
    Treves-Keith: Chirurgische Anatomie, S. 362. Berlin 1914Google Scholar
  148. Toldt, C.: Anatomischer Atlas, Bd. 1, S. 344. Berlin u. Wien 1931.Google Scholar
  149. Merkel, F.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 87. Braunschweig 1907.Google Scholar
  150. 6.
    Tractus cristo-femoralis, Scrappers, F.: Diss. Berlin 1913.Google Scholar
  151. Frohse, FR. u. Max Frankel: Arch. f. Anat.1910, 361.Google Scholar
  152. 7.
    Spina iliaca media, Froitse, FR. U. Frankel M.: Die Muskeln des menschlichen Beines. Arch. f. Anat.1910, 470.Google Scholar
  153. 8.
    Rauber-Kopsch: Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen, Bd. 3, S. 145. Leipzig 1933.Google Scholar
  154. 1.
    Braus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 497. Berlin 1921.Google Scholar
  155. 2.
    Rauber-Kopsch: Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen, Bd. 3, S. 145. Leipzig 1933.Google Scholar
  156. 3.
    pirus = Birne.Google Scholar
  157. 4.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 89. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  158. 5.
    Foramen intrapiriforme, Frohse, FR. u. M. Frankel: DieGoogle Scholar
  159. Muskeln des menschlichen Beines, S. 487. Jena 1913.Google Scholar
  160. 6.
    Rauber-Kopsch: Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen, Bd. 3, S. 146. Leipzig 1933.Google Scholar
  161. 7.
    Braus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 492. Berlin 1921.Google Scholar
  162. 8.
    Spalteholz, W.: Handatlas der Anatomie des Menschen, Bd. 2, S. 421. Leipzig 1932.Google Scholar
  163. 9.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 89. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  164. 10.
    Bna. superior.Google Scholar
  165. 11.
    Bna. inferior.Google Scholar
  166. 12.
    Rauber-Kopsch: Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen, Bd. 3, S. 149. Leipzig 1933.Google Scholar
  167. 13.
    Rauber-Kopsch: Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen, Bd. 3, S. 149. Leipzig 1933.Google Scholar
  168. 14.
    Die Muskelfasern des M. glutaeus maximus zeigen nur makroskopisch grobes Gefüge Mikroskopisch besitzen sie durchschnittliche Faserdicke, Voss, IL: Z. mikrosk.-anat. Forsch. 42, 418–432 (1937).Google Scholar
  169. 15.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 86. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  170. 16.
    Treves-Keith: Chirurgische Anatomie, S. 360. Berlin 1914.Google Scholar
  171. 1.
    Rauber-Kopsch: Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen, Bd. 2, S. 145. Leipzig 1933.Google Scholar
  172. 2.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 86. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  173. 3.
    Stieve, H.: Verbesserungen an den Nomina anatomica. Anat. Anz. 83, 436–451 (1937).Google Scholar
  174. Tuberculum tractus tibialis, Rauber-Kopsch: Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen, Bd. 3, S. 150. Leipzig 1933.Google Scholar
  175. 4.
    = sog. Außenzügel, Gebhardt, K.: Übungsbehandlung. Jena 1934.Google Scholar
  176. 5.
    Payr, E., nach Sieglbauer, F.: Lehrbuch der normalen Anatomie des Menschen, S. 314. Berlin-Wien 1935.Google Scholar
  177. 6.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 697. Braunschweig 1885.Google Scholar
  178. 7.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 697. Braunschweig 1885.Google Scholar
  179. 8.
    Braus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 498. Berlin 1921.Google Scholar
  180. 9.
    Chiarugi-Frohsescher Sehnenstreifen, Chiabatti: Anat. Ber. 24, 852 (1931).Google Scholar
  181. 10.
    Wie alle nur dem Menschen eigentümlichen Formen, so stellt auch die vorspringende und wohlgerundete Form der Nates ein besonderes Schönheitsattribut dar. Dem männlichen Körper prägen die oft deutlich vortretenden Muskelumrisse das Zeichen der Kraft auf, beim weiblichen Körper ist die ganze Gegend breiter und besitzt die weicheren Linien, welche das hier besonders mächtige, pralle Unterhautfettpolster hervorruft. Die Venus kallipygos beweist (Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 45. Wien 1882), daß die künstlerische Idealform der alten Griechen auch heute noch in der alten Welt gilt. Daß sich die weiblichen Moden zu den verschiedenen Zeiten mit dieser Körpergegend beschäftigt haben, ist darnach verständlich (Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 79. Braunschweig 1907 ).Google Scholar
  182. 11.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 70. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  183. 12.
    Ligg. ischiocutanea, Waldeyer, W.: Lehrbuch der topographisch-chirurgischen Anatomie, S. 420. Bonn 1899.Google Scholar
  184. 13.
    Sieglbauer, F.: Lehrbuch der normalen Anatomie des Menschen, S. 315. Berlin u. Wien 1935.Google Scholar
  185. 1.
    Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 554. Wien 1882, hebt in diesem Zusammenhang hervor, daß Voltaire auf einem hölzernen Schemel seine Irene und Lamartine, seine Histoire des Girondins auf einem harten Holzstuhl geschrieben hat.Google Scholar
  186. 2.
    Diese Absetzung ist als laterale Gesäßfurche, Sulcus glutaeus lateralis, bezeichnet worden, Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 544. Wien 1882.Google Scholar
  187. 3.
    Treves-KErrn: Chirurgische Anatomie, S. 356. Berlin 1914.Google Scholar
  188. 1.
    Treves-Keith: Chirurgische Anatomie, S. 357. Berlin 1914. 2 Lange, F. : Lehrbuch der Orthopädie, Bd. 17. Jena 1928. Preiser hat nachgewiesen, daß nur bei 43% der von ihm untersuchten Becken das Pfannenzentrum in der RosErnÉLatoNschen Linie stand, bei 29 % aber innen und vorn und bei 28 % lateral und hinten von der RosER-NÉLatoNschen LinieGoogle Scholar
  189. 1.
    Peters Horizontale, nach DE Quervain: Spezielle chirurgische Diagnostik, S. 727. Leipzig 1931.Google Scholar
  190. Mccurdy nach Treveskeith: Chirurgische Anatomie, S. 357. Berlin 1914.Google Scholar
  191. 2.
    Lange, FR.: Lehrbuch der Orthopädie, S. 17. Jena 1928.Google Scholar
  192. 3.
    Bragard, K.: Z. orthop. Chir.47, 232–235 (1927).Google Scholar
  193. 4.
    Pars iliaca der Fascia lata, Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 543. Wien 1882. - Braus, H. : Lehrbuch der Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 498. Berlin 1921, bezeichnet den Mittelteil der Fascia glutaea geradezu als Ursprung des Tractus iliotibialis, dem er somit außer den Muskelursprüngen durch den M. tensor fasciae latae und den Proximalteil des M. glutaeus maximus noch diesen dritten, sehnigen Ursprungsteil zuschreibt.Google Scholar
  194. 127.
    I Waldeyer, W.: Lehrbuch der topographisch-chirurgischen Anatomie, S. 420. Bonn 1899.–NoEtzel, H.: Gegenbaurs Jb. 78, 523–536 (1936).Google Scholar
  195. 2.
    Hyrtl, J. (Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 2, S. 541. Wien 1882) hebt hervor, daß sie sich in gesunder Prallheit nicht zwicken läßt.Google Scholar
  196. 3.
    Ligg. ischiacutanea, Waldeyer, W.: Lehrbuch der topographisch-chirurgischen Anatomie, S. 420. Bonn 1899.Google Scholar
  197. 4.
    Waldeyer, W.: Lehrbuch der topographisch-chirurgischen Anatomie, S. 420. Bonn 1899.Google Scholar
  198. 1.
    Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 3, p. 884. Paris 1921.Google Scholar
  199. 2.
    Braus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 502. Berlin 1921.Google Scholar
  200. 3.
    Wie in dem berühmten Fall von J. J. Rousseau (Treveskeith: Chirurgische Anatomie, S. 362. Berlin 1914 ).Google Scholar
  201. 4.
    „Um die Kinder nicht vor der Zeit mit Gefühlen und Erscheinungen an den Genitalien bekannt zu machen, welche sie erst kennen lernen sollen, nachdem sie aufgehört, Kinder zu sein.“ Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, S. 550. Wien 1882.Google Scholar
  202. 1.
    Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 3, p. 897 et p. 931, Paris 1921.Google Scholar
  203. 2.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 91. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  204. 3.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 91. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  205. 4.
    Spalteholz, W.: Handatlas der Anatomie des Menschen, Bd. 2, S. 548. Leipzig 1932.Google Scholar
  206. 1.
    Jaschtschinski, S. N.: Internat. Mschr. Anat. u. Physiol. 8, 111 (1891).Google Scholar
  207. 1.
    Nach Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 105, Abb. 55. Kyoto 1928; und zwar entspricht Abb. 102a dem Typ la von Adachi, b = Typ Ib, c = Typ IIa, d = Typ II b, e = Typ Iii, f = Typ IV a, g = Typ IV b, h = Typ IV c.Google Scholar
  208. 1.
    Adachi, B.: Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 108. Kyoto 1928.Google Scholar
  209. 2.
    Typ II b, Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 101. Kyoto 1928.Google Scholar
  210. 3.
    Spalteholz, W.: Handatlas der Anatomie des Menschen, Bd. 3, S. 845. Leipzig 1932.Google Scholar
  211. 4.
    Tuberculum Bouisson. Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 894. Paris 1922.Google Scholar
  212. 5.
    Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, S. 547. Wien 1882.Google Scholar
  213. 6.
    Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 3, p. 891. Paris 1922.Google Scholar
  214. Corning, H. K.: Lehrbuch der topographischen Anatomie, S. 708. Wiesbaden 1919.Google Scholar
  215. Treves-Keith: Chirurgische Anatomie, S. 358. Berlin 1914.Google Scholar
  216. 1.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 105. Kyoto 1928.Google Scholar
  217. 2.
    Nach Levi, G.: Arch. Anat. ed Embriol.1(1902), bei den Italienern in 20%; nach Adachi, B. : Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 98. Kyoto 1928 in 3,5 %.Google Scholar
  218. 3.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 109. Kyoto 1928.Google Scholar
  219. 4.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, Abb. 55. Kyoto 1928.Google Scholar
  220. 5.
    Nauck: Z. Anat.68, 455–468 (1923) erklärt den Funktionsverlust des dorsalen Hauptstammes durch die Änderung der Stellung des Beckens, die ungünstige Strömungsbedingungen für die A. ischiadica schafft.Google Scholar
  221. Peenkopf, E.: Anat. Anz. 55, 536–543 (1922).Google Scholar
  222. 6.
    Nach Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 101, Abb. 54. Kyoto 1928.Google Scholar
  223. 7.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 123. Kyoto 1928.Google Scholar
  224. 8.
    Adachi, B.: Das Arteriensystem der Japaner, Bd. 2, S. 105, Abb. 56. Kyoto 1928.Google Scholar
  225. 9.
    Tandler, J.: Lehrbuch der systematischen Anatomie, Bd. 4, S. 346. Leipzig 1929.Google Scholar
  226. 10.
    Merkel, FR.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 94. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  227. 11.
    Corning, H. K.: Lehrbuch der topographischen Anatomie, S. 708. Wiesbaden 1919.Google Scholar
  228. Kleinschmidt, O.: Chirurgische Operationslehre, S. 110. Berlin 1927. Im Gegensatz zu TesmuT, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 3, p. 891. Paris 1922.Google Scholar
  229. 1.
    Toldt-Hochstetter: Atlas der Anatomie des Menschen, Bd. 3, S. 685. Berlin-Wien 1934.Google Scholar
  230. 1.
    Foerster, O.: Handbuch der Neurologie, Erg.-Bd., Teil 2, S. 913. Berlin 1929. Im Gegensatz zu Stoffels Lehre: Munch. med. Wschr.1913 I, 175;1913 II, 1365;1915 I, 201.Google Scholar
  231. Arch. f. Psychiatr. 57, 880 (1917).Google Scholar
  232. 2.
    Unter 105 Fällen 12mal. Eisler, P.: Abh. naturforsch. Ges. Halle17, 50 (1895). Unter den 120 Fällen von Beaton Lindsay, E. and Barry J. ANsoN: Anat. Rec.70, 1–5 (1937) treten die Teile in 14 Fällen zwischen und unterhalb der Köpfe des Muskels hindurch; in 4 Fällen oberhalb und unterhalb des ungeteilten Muskels; in 1 Fall der ungeteilte Nerv zwischen den Köpfen des Muskels.Google Scholar
  233. 3.
    Sieglbauer, F.: Lehrbuch der normalen Anatomie des Menschen, S. 733. Berlin u. Wien 1935.Google Scholar
  234. Spalteholz, W.: Handatlas der Anatomie des Menschen, Bd. 3, S. 848. Leipzig 1932.Google Scholar
  235. 4.
    Spalteholz, W.: Handatlas der Anatomie des Menschen, Bd. 2, S. 548. Leipzig 1932.Google Scholar
  236. 5.
    Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 897. Paris 1921.Google Scholar
  237. 6.
    Adduktion des Beines und Innenrotation zerrt am stärksten die unteren Wurzeln, Außenrotation und Abduktion entspannt die Wurzeln. Homologe Skoliose bringt die oberen Wurzeln zur Erschlaffung, dehnt aber die unteren. Die hetercloge Skoliose spannt zwar die obere Wurzel, erweitert aber die beiden letzten Wirbellöcher der kranken Seite, außerdem gestattet sie das Gehen mit abduziertem kranken Bein. (Deutsch nach Matthes u. Curschmann: Differenzialdiagnose innerer Krankheiten, S. 731. Berlin 1937.)Google Scholar
  238. 7.
    In Fällen länger dauernder Ischias wird nicht selten habituell eine Stellung eingenommen, die das schmerzhafte Glied schont. Es tritt eine Skoliose der Lendenwirbelsäule ein mit kompensatorischer Skoliose der Brustwirbelsäule. Meist ist diese mit der Konvexität nach der kranken Seite gerichtet - homologe Skoliose. Das gesunde Bein wird dann ausschließlich als Standbein benutzt und das kranke entlastet. Seltener ist die umgekehrte Form, die heterologe Skoliose. Beide Formen der Skoliose können auch bei demselben Kranken wechseln. Matthes U. Curschmann: Differenzialdiagnose innerer Krankheiten, S. 731–732. Berlin 1937.Google Scholar
  239. 8.
    Treves-Keith: Chirurgische Anatomie, S. 362. Berlin 1914. Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 3, p. 897. Paris 1921.Google Scholar
  240. 1.
    Jassenetzki-Woino: Zbl. Chir.1913, 447.Google Scholar
  241. Keppler: Arch. klirr Chir.100, 501 (1913).Google Scholar
  242. BabitzxI: Zbl. Chir.1913, 227 u. 460.Google Scholar
  243. 2.
    Haertel: Arch. klirr. Chir. 103, 1 (1914).Google Scholar
  244. 1.
    KlerNschmidt, O.: Chirurgische Operationslehre, S. 178. Berlin 1927.Google Scholar
  245. IsElin: Beitr. klirr. Chir.107, 76 (1917).Google Scholar
  246. Guleke: Zbl. Chir.1916, 660.Google Scholar
  247. 2.
    Nach eigenen Präparaten. a) und b) sind in natürlicher Größe, c) und d) auf die Hälfte verkleinert dargestelltGoogle Scholar
  248. 3.
    Viniger-Weichbrodt-Fischer: Handbuch der ärztlichen Begutachtung, S. 617. Leipzig 1931.Google Scholar
  249. 4.
    Viniger-Weichbrodt-Fischer: Handbuch der ärztlichen Begutachtung, S. 617. Leipzig 1931.Google Scholar
  250. 5.
    Sonntag, E.: Grundriß der gesamten Chirurgie, S. 1089. Berlin 1937.Google Scholar
  251. 1.
    Wie die Brüder Weber, W. und Weber, E. : Ann Phys. u. Chem. 40 (116 der ganzen Folge) (Leipzig 1837) zuerst gezeigt haben.Google Scholar
  252. 2.
    Sieglbauer, F.: Lehrbuch der normalen Anatomie des Menschen, S. 135. Berlin u. Wien 1935.Google Scholar
  253. 3.
    Joessel, G.: Lehrbuch der topographisch-chirurgischen Anatomie, Bd. 1, S. 164. Bonn 1884.Google Scholar
  254. Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 933. Paris 1922.Google Scholar
  255. 1.
    Bna. Lig. teres femoris.Google Scholar
  256. 2.
    Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 312. Jena 1904.Google Scholar
  257. 3.
    Putti, V.: Die Anatomie der angeborenen Hüftverrenkung, S. 17/18. Stuttgart 1937.Google Scholar
  258. 4.
    Joessel, G.: Lehrbuch der topographisch-chirurgischen Anatomie, Bd. 1, S. 163. Bonn 1884.Google Scholar
  259. 5.
    Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 313. Jena 1904.Google Scholar
  260. 6.
    Treves-Keith: Chirurgische Anatomie, S. 369. Berlin 1914.Google Scholar
  261. 7.
    Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 931. Paris 1922.Google Scholar
  262. 8.
    Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 931. Paris 1922.Google Scholar
  263. 9.
    Convexitas ilica, ischiadica, pubica supercilii acetabuli, Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie. Wien 1882.Google Scholar
  264. Darmbein-, Sitzbein-, Schambeinbuckel, Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S.313. Jena 1904.Google Scholar
  265. 10.
    Concavitas ilioischiadica, iliopubica, ischiopubica, supercilii, acetabuli, Hyrtl, J.: Handbuch der topographischen Anatomie, Wien 1882.Google Scholar
  266. Flcx, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 313. Jena 1904.Google Scholar
  267. 11.
    Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 313. Jena 1904.Google Scholar
  268. 12.
    Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 933. Paris 1922.Google Scholar
  269. 1.
    Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 317. Jena 1904.Google Scholar
  270. 2.
    Ker, H.: Erg.-H. z. Anat. Anz.78, 137 (1934).Google Scholar
  271. 3.
    Im Gegensatz zu Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 314. Jena 1904.Google Scholar
  272. 4.
    Ficx, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 314. Jena 1904.Google Scholar
  273. 5.
    Flcx, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 337. Jena 1904. - Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 938. Paris 1921.Google Scholar
  274. 6.
    Ker, H.: Erg.-H. z. Anat. Anz. 78, 136 (1934).Google Scholar
  275. 1.
    Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 318. Jena 1904.Google Scholar
  276. 2.
    Hler, A.: Grenzen des Normalen und Anfänge des Pathologischen im Röntgenbild, S. 187. Leipzig 1928.Google Scholar
  277. 3.
    Poirier-Charpy:Empreinte iliaque, Traité d’anatomie humaine, Tome 1. Paris 1931. - Subeck: Arch. klin. Chir.59, H. 2, Halsgelenkhöcker. - Fick, R. : Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 318. Jena 1904.Google Scholar
  278. 4.
    Werner nach Floc, R: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 319. Jena 1904.Google Scholar
  279. 5.
    Poirier-Charpy: Traité d’anatomie humaine, Tome 1. Paris 1931.Google Scholar
  280. 6.
    Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 319. Jena 1904.Google Scholar
  281. 7.
    Ker, H.: Erg.-H. z. Anat. Anz.78, 139 (1934).Google Scholar
  282. 8.
    Mikulicz: His’ Arch. 1878.Google Scholar
  283. 9.
    Merkel, F. : Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 659. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  284. 10.
    Vergleiche hierzu auch Merkel, F.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 666. Braunschweig 1885–1890, der angibt, daß der Winkel beim Jugendlichen 2° größer sei. Er soll 130° betragen; Treves-Keith: Chirurgische Anatomie, S. 375. Berlin 1914.Google Scholar
  285. 1.
    Matti, H.: Die Knochenbrüche und ihre Behandlung, Bd. 2, S. 669. Berlin 1922.Google Scholar
  286. 2.
    Bragard, K.: Verh. 20. Kongr. dtsch. orthop. Ges.1925, 156–165; Beilageh. zu Z. orthop. Chir.47.Google Scholar
  287. Die Adductoren sind wegen dieser aufrichtenden Wirkung geradezu als „Wächter des Schenkelhalses“ bezeichnet worden. Nach einer freundlichen Mitteilung von Herrn Geheimrat F. Lange.Google Scholar
  288. 1.
    Eigener Entwurf unter Benützung der Abb. 8 und 9, Bra: Gard, K.: 20. Kongreß der deutschen Orthopädischen Gesellschaft, S. 156–165. 1925.Google Scholar
  289. 2.
    Verdrehungswinkel, Flcx, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 3, S. 463, Jena 1911; Torsionswinkel, Mirulicz: His’ Arch.1878.Google Scholar
  290. 3.
    Mikulicz: His’ Arch.1878.Google Scholar
  291. 1.
    Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 3, S. 465. Jena 1911.Google Scholar
  292. 2.
    DE Quervain: Spezielle chirurgische Diagnostik, S. 737. Leipzig 1931.Google Scholar
  293. 3.
    Kocher 1894.Google Scholar
  294. 4.
    DE Quervain: Spezielle chirurgische Diagnostik, S. 737. Leipzig 1931.Google Scholar
  295. 5.
    Meyer, H.: Die Statik und Mechanik des menschlichen Knochengerüstes, S. 44. Leipzig 1873.Google Scholar
  296. Reicharts u. DuboisReymonds Arch.1867, 615–628.Google Scholar
  297. Wolff, J. : Virchows Arch.50.Google Scholar
  298. 6.
    AnAMscher Bogen.Google Scholar
  299. 1.
    Schenkelsporn, Merkel, F. : Arch. f. path. Anat.59, 237 (1874). - Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 661. Braunschweig 1885–1890; Bigelows Septum.Google Scholar
  300. 2.
    Nach Präparat der Chirurgischen Klinik, Bonn. Linker Schenkelkopf, Schnittfläche von hinten betrachtet.Google Scholar
  301. 3.
    Nach Präparat der Chirurgischen Klinik, Bonn.Google Scholar
  302. 4.
    Cke : Verh. 27. dtsch. orthop. Ges.1933, 88–91; Beilageh. zu Z. orthop. Chir.58.Google Scholar
  303. 5.
    Joessel, G.: Lehrbuch der topographisch-chirurgischen Anatomie, Bd. 1, S. 175. Bonn 1884.Google Scholar
  304. 6.
    Testut, L.-Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 936. Paris 1922.Google Scholar
  305. 7.
    Je kleiner der Neigungswinkel der Bruchebene oder je weiter das Kopfbruchstück gegen das Halsbruchstück lateral verschoben ist, also eine Formänderung im Sinne der Coxa valga vorliegt, desto größer ist der Anteil der Bruchfläche, der unter Druckspannung steht, und desto gleichmäßiger ist die Druckspannung über die Bruchfläche verteilt. Damit sind günstige Heilaussichten gegeben. Umgekehrt sinken sie mit zunehmendem Neigungswinkel und zunehmender Verschiebung der Bruchstücke im Sinne der Coxa vara, da die Druckspannungen steigend in Zugspannung verwandelt werde l, Pauwels, F.: Der Schenkelhalsbruch, ein mechanisches Problem, S. 32. Stuttgart 1935.Google Scholar
  306. Fuchsig, P.: Chir.9, 926 (1937).Google Scholar
  307. 1.
    Recessus sacciformis, Broesike-Mair: Repetitorium anatomicum, S. 93. Leipzig 1937.Google Scholar
  308. 1.
    Nach einer freundlichen Mitteilung von Herrn Geheimrat FR. Lange, München, dem wir auch an dieser Stelle hierfür unseren verbindlichsten Dank aussprechen. Der Erklärungsversuch von DE Quervain: Spezielle chirurgische Diagnostik, S. 745. Leipzig 1931, daß der im Bett liegende Kranke zur Schonung und Entlastung das erkrankte Bein dem gesunden auflagere, hat demgegenüber nur untergeordnete Bedeutung.Google Scholar
  309. 2.
    Ker, H.: Verh. anat. Ges., Erg.-H. z. Anat. Anz. 78, 139 (1934).Google Scholar
  310. 3.
    Flcx, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 3, S. 467. Jena 1911.Google Scholar
  311. 1.
    Capsula reflexa.Google Scholar
  312. 2.
    „Kapselfeld“, Kreuz: Arch. klin. Chir. 137 (1925).Google Scholar
  313. 3.
    Plicae, Retinacula, Frenula capsulae, Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 337. Jena 1904.Google Scholar
  314. 1.
    Plica pectineofovealis, Ammatinr und Sumon: Arch. Anat. a. Physiol. 8, angeblich Rudiment eines M. pubofemoralis gewisser Tiere, dessen Sehne das Kopfband darstellen soll Hingegen Ficx, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, 5. 337. Jena 1904.Google Scholar
  315. 2.
    Nussbaum 1924, S. 506, im Gegensatz zu Treves-Keith: Chirurgische Anatomie, S. 376. Berlin 1914.Google Scholar
  316. 3.
    Schmorl: Munch. med. Wschr. 1924 II, 1381–1384.Google Scholar
  317. Richard: Zit. nach Nussbaum 1926, S. 340.Google Scholar
  318. 4.
    Testut, L.- Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 938. Paris 1922.Google Scholar
  319. Schultze-Lubosch: Atlas und kurzgefaßtes Lehrbuch der topographischen und angewandten Anatomie, Bd. 1, S. 378. München 1935.Google Scholar
  320. 5.
    Treves, F.-Keith, A.: Chirurgische Anatomie, S. 376. Berlin 1914.Google Scholar
  321. 6.
    Merkel, F.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 666. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  322. 7.
    Brunn, A. vox: Das Verhältnis der Gelenkkapseln zu den Epiphysen der Extremitäten, S. 17. Leipzig 1881.Google Scholar
  323. 8.
    Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S.321. Jena 1904.Google Scholar
  324. 1.
    Lig. iliofemorale superius, Flex, R: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 323. Jena 1904.Google Scholar
  325. 2.
    –1,4 cm, Fick, R. : Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 325. Jena 1904; Lig. patellae proprium etwa 0,4 cm, Tendo calcanei 0,4–0,6 cm.Google Scholar
  326. 3.
    Lig. iliofemorale anterius, Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 323. Jena 1904.Google Scholar
  327. 4.
    Tuberculum colli anterius, Macalister.Google Scholar
  328. 5.
    Henle, J.: Handbuch der systematischen Anatomie, Bd. 1, 2Google Scholar
  329. S. 128. Braunschweig 1856. SeiteGoogle Scholar
  330. 6.
    Drei Jahre, nachdem Bertin in seinem Traité d’ostéblogie, Paris 1754, auf die große Festigkeit des Bandes hingewiesen hatte, ereignete es sich bei der Vierteilung Damiens, des Attentäters auf Ludwig Xiv, daß das Band sogar dem Zug vonGoogle Scholar
  331. 4.
    Pferden standhielt (Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 324. Jena 1904 ).Google Scholar
  332. 7.
    Lig. pubofemorale, Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 325. Jena 1904.Google Scholar
  333. 8.
    Welker, H.: Z. Anat. 1, 41–79 (1876).Google Scholar
  334. 152.
    Lig. ischiofemorale, Fzcx, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 325. Jena 1904.Google Scholar
  335. 2.
    : 15, Poirier-Charpy: Traité d’Anatomie humaine, Tome 1, 2. Paris 1931.Google Scholar
  336. 3.
    Morris: J. Anat. a. Physiol. 8, 134.Google Scholar
  337. Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 327. Jena 1904.Google Scholar
  338. 4.
    Welker, H.: Z. Anat. 1, 65 (1876). Von früheren Autoren wurde der Ring als Schlinge betrachtet, die sich an einer Stelle mit dem Hüftbein verbindet. Weber läßt die Schlinge vom Tuberculum ilicum ausgehen, Langer vom Ursprung des Schambein- und vom Ursprung des Sitzbeinkapselbandes. Henke betrachtet den Schenkelansatz des Längszuges des Lig. iliofemorale als Ringsbandursprung. Henle wies zuerst auf selbständige Ringfasern hin. Welker hat sie mit der Pfriemeneinstichmethode einwandfrei sichergestellt.Google Scholar
  339. 5.
    Im Gegensatz zu Welker, H.: Z. Anat. 1, 65 (1876).Google Scholar
  340. 1.
    Merkel, F.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 665. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  341. 2.
    Merkel, F.: Handbuch der topographischen Anatomie, Bd. 3, S. 665. Braunschweig 1885–1890.Google Scholar
  342. 3.
    Stieve, H.: Nomina anatomica, S. 139. Jena 1936. Lig. teres femoris Bna.Google Scholar
  343. 4.
    Braun, W.: Vber die Funktion des L. teres am menschlichen Hüftgelenk, Bose-Programm. Leipzig 1875.Google Scholar
  344. 5.
    Ker, H.: Verh. anat. Ges., Erg. -H. z. Anat. Anz. 78, 138 (1934).Google Scholar
  345. 6.
    Immer nach Welker, H.: Z. Anat. 1, 65 (1876).Google Scholar
  346. 7.
    Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 335. Jena 1904.Google Scholar
  347. 8.
    Welker, H.: Z. Anat. 1, 65 (1876).Google Scholar
  348. Testut, L.- Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 945. Paris 1922.Google Scholar
  349. 9.
    Gegenbaur, C.: Lehrbuch der Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 300. Leipzig 1899.Google Scholar
  350. Zuweilen beim Menschen, Welker.Google Scholar
  351. 10.
    Im Gegensatz zu Barxow: Komparative Morphologie, Teil 6. Breslau 1868.Google Scholar
  352. 11.
    Joessel, G.: Lehrbuch der topographisch-chirurgischen Anatomie, Bd. 1, S. 166. Bonn 1884.Google Scholar
  353. 12.
    Fick, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 1, S. 321. Jena 1904.Google Scholar
  354. Nig, F.: Lehrbuch der speziellen Chirurgie. Berlin 1904/05.Google Scholar
  355. 1.
    Bei Kindern und Jugendlichen bis zum 14. Lebensjahr kommen traumatische Verrenkungen überhaupt nicht vor. Statt ihrer bricht der Schenkelhals oder löst sich die Kopfepiphyse.Google Scholar
  356. 1.
    %, Testut, L.- Jacob, O.: Traité d’Anatomie topographique, Tome 2, p. 944. Paris 1922.Google Scholar
  357. 2.
    Putti, V.: Die Anatomie der angeborenen Hüftverrenkung. Stuttgart 1937. Die nicht genügende Ausbildung des Pfannendaches kann als mangelnde Anpassung an den aufrechten Gang aufgefaßt werden. Abb. 108 a, S. 138.Google Scholar
  358. Siehe auch Pratje, A.: Verh. anat. Ges.43, 229–239 (1935).Google Scholar
  359. 1.
    Flex, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 3, 5.470. Jena 1911; im Gegensatz zu Eduard Albert u. H. Strasser: Dtsch. Z. Chir. 1881.Google Scholar
  360. 2.
    Bei dieser Einstellung fällt zwar der untere Pol mit den eigentümlichen Verhältnissen der polaren Gradlinien in das Innere des Verkehrsgebietes des Femur, Strasser, H.: Lehrbuch der Muskel- und Gelenkmechanik, Bd. 3, S. 30. Berlin 1917. Der leichteren Verständlichkeit wegen wird der Nachteil, der dieser Orientierung des Gradnetzes anhaftet, bewußt in Kauf genommen. — Aus dem gleichen Grunde konnten wir uns nicht entschließen, diese auch chirurgisch übliche Bezeichnung der Breitengrade zugunsten der von Lange, F., Lehrbuch der Orthopädie, S. 18. Jena 1928, vorgeschlagenen aufzugeben, auch wenn die logische Berechtigung dieser Bezeichnungsweise zugegeben werden muß.Google Scholar
  361. 3.
    Dieses Lehrbuch, Bd. I, 3, S. 218, Abb. 179.Google Scholar
  362. 4.
    Taoíiamp;sscber Handgriff. Rascher, aber auch weniger schonend läßt sich die verdeckende Lendenlordose beseitigen, wenn man sich der Hemmung durch die passiv insuffizienten Muskeln bedient, also nicht das gesunde Bein mit gebeugtem, sondern mit gestrecktem hebt.Google Scholar
  363. RoscnDjestwExsxi, J. u. Frcx, R.: Arch. f. Anat.1913, 365–456.Google Scholar
  364. 1.
    Zahlen nach RoscHdjesTwExsxr, J. u. Fick, R.: Arch. f. Anat. 1913, 365–456.Google Scholar
  365. 2.
    Braus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 485. Berlin 1920.Google Scholar
  366. 3.
    SrEglbauer, F.: Lehrbuch der normalen Anatomie des Menschen, S. 136. Berlin u. Wien 1935.Google Scholar
  367. 1.
    Sreglbauer, F.: Lehrbuch der normalen Anatomie des Menschen, S. 136. Berlin u. Wien 1935.Google Scholar
  368. 2.
    Zahlen nach RoscHdjestwENsxi, J. u. Frcx, R.: Arch. f. Anat. 1913, 365–456.Google Scholar
  369. 3.
    Braus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 485. Berlin 1920.Google Scholar
  370. 4.
    Rgschdjestwenski, J. u. Fick, R.: Arch. f. Anat.1913, 365–456.Google Scholar
  371. Braus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 485. Berlin 1921.Google Scholar
  372. 1.
    Schnellfüßige und sprungfähige Tiere (Hase, Raubtiere) haben größere relative Psoaslängen als der Mensch; der Muskel steigt bei ihnen weit über dem Zwerchfellansatz in den Brustraum hinauf, Beaus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, 5. 489. Berlin 1921.Google Scholar
  373. 1.
    Übereinstimmend schreiben R. Fick: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 3, S. 506. Jena 1904; Strasser, H.: Lehrbuch der Muskel- und Gelenkmechanik, Bd. 3, S. 82. Berlin 1927; Rauber u. Kopsca: Lehrbuch und Atlas der Anatomie des Menschen, Bd. 3, S. 145. Leipzig 1933; Beaus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 496. Berlin 1921, den ventralen Fasern vorhebende Wirkung zu, ähnlich wie sie den ventralen Fasern des M. glutaeus minimus zukommen. Auffälligerweise wirkten diese Fasern jedoch an dem Muskelpräparat von J. Rosohdjestwenski u. R. Fick: Arch. f. Anat. 451, 1913, rückführend, was zweifellos einen Sonderfall darstellt und auch von den beiden Forschern so gedeutet worden ist. 2 Braus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 491. Berlin 1921.Google Scholar
  374. 1.
    Bei gestrecktem Knie aus 50° Beugung; bei gebeugtem Knie aus 110° Beugung (2,5) in 20° Streckung (0,1), gesamt 2,6.Google Scholar
  375. 2.
    Bei gestrecktem Knie aus 50° Beugung; bei gebeugtem Knie aus 1100 Beugung (6,6) in 20° Streckung (0,4), gesamt 7, 0.Google Scholar
  376. 3.
    Bei gestrecktem Knie aus 50° Beugung; bei gebeugtem Knie aus 110° Beugung (8,4) in 20° Streckung (0,2), gesamt 8,6.Google Scholar
  377. 4.
    Bei gebeugtem Knie.Google Scholar
  378. 5.
    SrEglbauer, F.: Lehrbuch der normalen Anatomie des Menschen, S. 137/138. Berlin u. Wien 1935.Google Scholar
  379. 6.
    DucrexnE, G. B.: Physiologie des mouvements, S. 270. Deutsch Berlin 1885. — Braus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, 5. 503. Berlin 1921.Google Scholar
  380. 1.
    Braus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 503. Berlin 1921.Google Scholar
  381. 2.
    Braus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 503. Berlin 1921.Google Scholar
  382. 3.
    Beaus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 484. Berlin 1921.Google Scholar
  383. 164.
    Bemerkung siehe Abb. 136, S. 165’.Google Scholar
  384. 2.
    Bei gestrecktem Knie; bei gebeugtem Knie aus 50° Abduktion (1,7), in 20° Adduktion (0,2), gesamt 1,9.Google Scholar
  385. 3.
    Bei gestrecktem Knie; bei gebeugtem Knie aus 50° Adduktion (0,8), in 20° Adduktion (0,1), gesamt 0,9.Google Scholar
  386. 4.
    Bei gestrecktem Knie; bei gebeugtem auf 2/5 vermindert.Google Scholar
  387. 1.
    Die Abb. 136 und 135 sind für den Bewegungsablauf nicht auf dem Frontalmeridian, sondern in 60° Beugehaltung gezeichnet, um günstigere Überschneidungswinkel der einzelnen Muskelzugrichtungen zu erlangen. Die in der Zahlentafel und im anschließenden Text aufgeführten möglichen Arbeitsleistungen der einzelnen Muskeln beziehen sich nicht auf den vollen Ablauf der Spreizbewegung, sondern nur auf eine Spreizung, die aus 20° Adduktion in 50° Abduktion führte, also um 75° gegenüber der gezeichneten äußersten zurückbleibt, Roschdjestwensks, J. u. R. Fick: Arch. f. Anat., S. 365–456, 1913. Andere Messungen als für submaximale Bewegungen liegen bisher im Schrifttum nicht vor.Google Scholar
  388. 2.
    Aus 24° Adduktion.Google Scholar
  389. 3.
    Gemessen bei gebeugtem, reduziert auf gestrecktes Knie.Google Scholar
  390. 4.
    Bei gebeugtem Knie.Google Scholar
  391. 1.
    Bragard, K.: Z. orthop. Chir.43, 401–406 (1930).Google Scholar
  392. 2.
    Eigener Entwurf unter Benützung der Abb. 2, 3 und 4 aus Bragard, K.: Z. orthop. Chir.43, 401–406 (1930).Google Scholar
  393. 3.
    Fischer, K. W. : Z. orthop. Chir.59, 442–454 (1933). — Med. Klin.1924 II.Google Scholar
  394. 4.
    Hierfür sind alle drei Gesäßmuskeln einschließlich des M. tensor fasciae latae zu verstehen, wie das auch aus der Bildtabelle, Abb. 136, S. 165, hervorgeht, nicht nur die beiden kleinen Glutäen, welche Braus, H. : Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 496 u. 497. Berlin 1921, allein dafür verantwortlich machen will.Google Scholar
  395. 1.
    Die Abb. 139 und 140 sind für Kreiselungen bei Mittelstellung gezeichnet. In dieser Beugestellung kommt ihnen der größte Bewegungsumfang zu. Leider liegen bis jetzt Zahlenangaben über die möglichen Arbeitsleistungen der einzelnen Muskeln ziemlich vollständig nur für Kreiselungen in Grundstellung vor, die nur wesentlich geringeren Kreiselspielraum (Außenkreiselung 350, Innenkreiselung 250) zuläßt, RoscHdjestwEnsxr, J. u. R. Fick: Arch. f. Anat., S. 365–456, 1913.Google Scholar
  396. 2.
    Bei rechtwinkeliger Beugung aus 12° Pronation (0,2), in 41° Supination (0,4), gesamt 0,6; in Grundstellung temporär aus Normalstellung in 35° Supination 0,5 mkg, jedoch aus Innenkreiselung pronierend.Google Scholar
  397. 3.
    Bei gebeugtem Knie.Google Scholar
  398. 4.
    Bei gestrecktem Knie; bei gebeugtem nur 1/4.Google Scholar
  399. 1.
    Bemerkung s. Abb. 139, S. 1681.Google Scholar
  400. 2.
    In Grundstellung verhältnismäßig gering; bei vorgehobenem Bein Pronation bedeutender.Google Scholar
  401. 3.
    In Grundstellung Arbeitsmöglichkeit gering; bei vorgehobenem Bein bedeutender.Google Scholar
  402. 4.
    Bei gebeugtem KnieGoogle Scholar
  403. 5.
    Bei gestrecktem und bei gebeugtem Knie bleibt Arbeitsmöglichkeit gleich.Google Scholar
  404. 6.
    Bei gestrecktem Knie; bei gebeugtem Knie vermindert sich die Arbeitsmöglichkeit.Google Scholar
  405. 7.
    Nur bei lateral gehobenem Bein Innenkreisler. Zahlenangaben fehlen bei RoscxDjestwenski, J. u. R. Fick: Arch. f. Anat., S. 365–456, 1913. M. gracialis ist in Normalstellung Außenkreisler.Google Scholar
  406. 1.
    Auf diese Bedeutung der Membrana vastoadductoria ist bis jetzt noch nicht aufmerksam gemacht worden. Sie ist daher auch zahlenmäßig noch nicht ermittelt und konnte daher in der Bildtafel Abb. 140, S. 169 nicht berücksichtigt werden. Nur Braus, H.: Anatomie des Menschen, Bd. 1, S. 510. Berlin 1921 weist auf die innenkreiselnde Wirkung des Epikondylenansatzes hin und im Zusammenhang damit auf den Antagonismus, der innerhalb des Adductorensystems selbst liegt. Auch Broesike, MAia: Repetitorium anatomicum, S. 92. Leipzig 1937. Als Kraftquelle für dieses innenkreiselnde System der Membrana vastoadductoria kommen im übrigen nicht nur die an ihr beteiligten Fasern der Adductoren, sondern nach Art eines zweibäuchigen Muskels auch die in ihr wurzelnden Fasern des M. vastus tibialis in Betracht. Damit dieses Kreiselsystem bei gebeugtem Knie nicht die Kniescheibe tibialwärts luxiert, ist die tibiale Kniescheibenführungsfläche steiler in den Gelenkknorren eingeschnitten als die fibulare.Google Scholar
  407. 2.
    Vergleiche hierzu auch Ducrenne, G. B.: Physiologie des mouvements. Paris 1867. Aus dem Französischen übersetzt von Wernicke, S. 286–288. Kassel u. Berlin 1885.Google Scholar
  408. Ficx, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 3, S. 510. Jena 1911.Google Scholar
  409. 3.
    Roschdjestw Nski, J. u. Flex, R.: Arch. f. Anat.1913, 455.Google Scholar
  410. 4.
    Flcx, R.: Handbuch der Anatomie und Mechanik der Gelenke, Bd. 3, S. 455. Jena 1911.Google Scholar
  411. 1.
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1938

Authors and Affiliations

  • T. von Lanƶ
  • W. Wachsmuth

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