Zusammenfassung

Den Ausgangspunkt für die Lösung des vorliegenden Problems sehen wir in einer eingehenden Charakterisierung der bayartigen erdmagnetischen Störung. Dieser Typ ist phänomenologisch schon lange bekannt. Der Name bayartige Störung oder auch Baystörung ist darauf zurückzuführen, daß sie in den magnetischen Registrierungen in mittleren Breiten häufig als bayförmige Ausbuchtung von 1 bis 4 Std. Dauer erscheint. Heute wird versucht, sie als einfachste Form eines magnetischen Sturmes aufzufassen. Daher wird sie von AKASOFU und CHAPMAN [2] jetzt auch als “polar magnetic substorm” bezeichnet. Größere magnetische Stürme sollen durch Überlagerung solcher “polar magnetic substorms” entstehen.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1964

Authors and Affiliations

  • Gerhard Kremser

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