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Gesenkschmiedepressen

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Zusammenfassung

Der Bedarf an großen Mengen von Formstücken gleicher Abmessungen aus Schmiedestahl ließ zur Vermeidung hoher Kosten für das Handschmieden und die anschließende Bearbeitung schon sehr früh den Gedanken aufkommen, diese Teile aus einem erwärmten, rohen oder vorgeschmiedeten Block durch das Aufeinanderdrücken von zwei Formen — dem Ober- und dem Untergesenk — in einem einzigen Arbeitsgang herzustellen. Zur Ausübung dieses Verfahrens eignet sich jede Freiformschmiedepresse, vorausgesetzt, daß sie zum Entfernen des fertigen Preßlings aus dem Untergesenk mit einer Ausstoßvorrichtung versehen ist. Soll die Presse jedoch ausschließlich zur Anfertigung von Formstücken Verwendung finden, so genügt für sie meistens eine billigere Ausführung, da der große Hub sowie die große Säulenstellung und lichte Höhe für den Einbau der Gesenke nicht erforderlich sind. Eine Gesenkschmiedepresse unterscheidet sich von einer Freiformschmiedepresse also im wesentlichen durch ihre gedrungenere Bauweise.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1962

Authors and Affiliations

  1. 1.DuisburgDeutschland

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