Advertisement

Druckflüssigkeitsanlagen für Schmiedepressen

Chapter
  • 38 Downloads

Zusammenfassung

Bei der Größenbestimmung der Pumpe für direkten Anschluß einer Schmiedepresse (vgl. Abb. 6) geht man von der während des reinen Arbeitshubes verlangten, größten Arbeitsgeschwindigkeit y und der Preßkolbenfläche F aus, die den augenblicklichen Druckflüssigkeitsverbrauch Qmax = F v der Presse ergeben, der gleichbedeutend ist mit der erforderlichen Fördermenge der Pumpe, wenn man von Leekverlusten absieht. Die Zusammendrückbarkeit der Flüssigkeit sowie die Gefäß- und Säulendehnung beeinflussen die während des Arbeitshubes zu fördernde Flüssigkeitsmenge nicht.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1).
    Vgl. E. Müller: Hydraulische Pressen und Druckflüssigkeitsanlagen, Bd. 3, Pressen für die Herstellung von Rohren, voll -und hohlprofilierten Stangen, Drähten sowie Kabelmänteln aus NE-Metallen, Berlin/Göttingen/Heidelberg: Springer 1959.Google Scholar
  2. 2).
    J. Iron Steel Inst. 161 (1949) H. Febr.Google Scholar
  3. 3).
    Arbeitsgemeinschaft Druckbehälter (AD) Merkblätter B 10 und W 12.Google Scholar
  4. 4).
    Vgl. a. DIN 2760 bis 2763.Google Scholar
  5. 5).
    Arbeitsgemeinschaft Druckbehälter, Merkblätter Bi bis B3.Google Scholar
  6. 6).
    DIN 2448, Nahtlose Stahlrohre, Abmessungen nach ISO.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1962

Authors and Affiliations

  1. 1.DuisburgDeutschland

Personalised recommendations