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Zusammenfassung

Die zentralvenöse Sauerstoffsättigung (SO2) war in Ruhe und nach 4 minütiger Belastung zwischen den Interventionsgruppen signifikant verschieden (p < 0,001). In Ruhe waren die Unterschiede gering: DDD-Stimulation 70 ± 1 %vol, VVI- und VVIR-Stimulation 69 ± 2 %vol und 68 ± 1 %vol (DDD vs. WIR p < 0,05). Während der Belastung stellte sich unter der DDD-Stimulation eine signifikant höhere Sauerstoffsättigung ein, die in der 4. Minute 45 ± 2 % betrug, im Vergleich zu 40 ± 2% unter WIR-Stimulation (p < 0,01) und 38 ± 2 % unter VVI-Stimulation (p < 0,001). Die Unterschiede zwischen festfrequenter und frequenzvariabler VVI-Stimulation waren nicht signifikant. Die Änderung der Stimulationsfrequenz 45 s nach Belastungsbeginn von 70 auf 108 ± 3 min-1 hatte keinen Einfluß auf den Verlauf der Sättigungskurve (Abb. 6).

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1997

Authors and Affiliations

  • Bernd Lemke
    • 1
  1. 1.BG-Kliniken Bergmannsheil, Abteilung für Kardiologie und AngiologieUniversitätsklinikBochumDeutschland

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