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Welche Untersuchungsmethoden ermöglichen die Sicherung der Diagnose eines Sinusknotensyndroms bzw. einer Sinusknotendysfunktion?

  • Fred Sesto

Zusammenfassung

Die Vielfalt der Arrhythmien beim Sinusknotensyndrom machen erhebliche diagnostische Schwierigkeiten. Von den nichtinvasiven Methoden kann bei ausgeprägter Symptomatik zur Verdachtsdiagnose schon das Ruhe-EKG von Nutzen sein. Zur Untermauerung des Verdachts eignet sich besonders das Langzeit-EKG, da häufig nur passager oder intermittierend auftretende Rhythmusstörungen erst durch diese Methode erfaßt werden können.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1984

Authors and Affiliations

  • Fred Sesto
    • 1
  1. 1.Mannheim 1Deutschland

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