Advertisement

Besondere Verfahrensarten

  • Christoph G. Paulus
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

In den voranstehenden fünf Teilen des Erkenntnisverfahrens ist die Entwicklung eines Rechtsstreits von seinen alltäglich zu beobachtenden Anfängen bis hin zu einer gerichtlichen Endentscheidung — in erster oder in letzter Instanz — beschrieben. Die Darstellung orientierte sich dabei an dem zumindest dem Gesetzgeber vorschwebenden Prototyp eines Klageverfahrens. Dessen Kenntnis ist deswegen von außerordentlicher Wichtigkeit, weil sich die nachfolgend vorzustellenden, besonderen Verfahrensarten weitgehend an diesem Prototyp ausrichten und die Abweichungen von ihm ausdrücklich normieren. Das Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes wird wegen seiner unabdingbaren Vorkenntnis auch des Vollstreckungsrechts erst weiter unten, in den Rdnn. 702 ff., behandelt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Hertel, Der UrkundenprozeB unter besonderer Berticksichtigung von Verfassung (rechtliches und Vollstreckungsschutz, 1992Google Scholar
  2. Klein, Der Urkunden-, Wechsel-und ScheckprozeB, JA 1982, 583Google Scholar
  3. Sttimer, Statthaftigkeit und Beweisbediirftigkeit im UrkundenprozeB, NJW 1972, 1257.Google Scholar
  4. Bergerfurth, Der EhescheidungsprozeB und die anderen Eheverfahren, 8. Aufl., 1992Google Scholar
  5. Diederichsen, Anderungen des Verfahrensrechts nach dem Unterhaltsrechtsanderungsgesetz, NJW 1986, 1462Google Scholar
  6. Froschl, Die Familiensachen Kindes-und Ehegattenunterhalt, JuS 1993, 583 und 669Google Scholar
  7. GieBler, Vorlaufiger Rechtsschutz in Familiensachen, 2. Aufl., 1993Google Scholar
  8. Walter, Der ProzeB in Familiensachen, 1985.Google Scholar
  9. Busl, Deutsches „internationales" Mahnverfahren, IPRax 1986, 270Google Scholar
  10. Crevecoeur, Das Mahnverfahren nach der Vereinfachungsnovelle, NJW 1977, 1320Google Scholar
  11. Kronenbitter, Das gerichtliche Mahnverfahren, 1992Google Scholar
  12. G. Luke, Falle zum ZivilprozeBrecht, 2. Aufl., 1993, Fall 3 (S. 33 );Google Scholar
  13. Schumann, Examensprobleme der ortlichen Zustandigkeit im Zivilprozefl, JuS 1985, 205Google Scholar
  14. Vollkommer, Schltissigkeitsprnfung und Rechtskraft — Gedanken zur Struktur des Mahnverfahrens, Erlanger FS Schwab, 1990, 229.Google Scholar
  15. Baur, Neuere Probleme der privaten Schiedsgerichtsbarkeit, 1980Google Scholar
  16. ders., Rechtshangig-Schiedshangig, FS Fasching, 1988, 81Google Scholar
  17. Printing, Schlichten statt Richten?, JZ 1985, 261Google Scholar
  18. Schlosser, Das Recht der intemationalen privaten Schiedsgerichtsbarkeit, 2. Aufl., 1989Google Scholar
  19. Schiitze, Schiedsgericht und Schiedsverfahren, 1991Google Scholar
  20. Triebel, Die Bundesrepublik Deutschland wird als Schiedsgerichtsort im intemationalen Schiedsverfahren gemieden: Zur Reformbedtirftigkeit des 1039 ZPO, BB 1986, 1168Google Scholar
  21. Walter, Neuere Probleme der privaten Schiedsgerichtsbarkeit in Europa, in: Wege zu einem europaischen ZivilprozeBrecht, 1992, 111.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1996

Authors and Affiliations

  • Christoph G. Paulus
    • 1
  1. 1.Juristische FakultätHumboldt-Universität zu BerlinBerlinDeutschland

Personalised recommendations