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Tatsächliche und rechtliche Grundlagen der Wahlbehandlung

  • Klaus Kistner
Chapter
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Part of the MedR Schriftenreihe Medizinrecht book series (MEDR)

Zusammenfassung

Die Begriffe Regel- und Wahlbehandlung sind oben bereits eingeführt worden.22 Sie richten sich an §§ 2 und 7 BPf1V aus, die zwischen allgemeinen und wahlärztlichen Leistungen unterscheiden. § 6 BPf1V a. F. folgend ist früher bevorzugt von gesondert berechenbaren ärztlichen Leistungen gesprochen worden.

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Literatur

  1. 22.
    Siehe oben S. 1.Google Scholar
  2. 23.
    Vgl. hierzu Rieger Rn. 504; Diederichsen, S. 6; Wohlhage, S. 1.Google Scholar
  3. 24.
    So beispielhaft Diederichsen, S. 7; vgl. auch Wohlhage, S. 2 Fn. 2.Google Scholar
  4. 25.
    Diederichsen, S. 8.Google Scholar
  5. 26.
    So aber Diederichsen, S. 7, 23, 32, 137 einerseits und S. 8 andererseits.Google Scholar
  6. 27.
    An Landeskliniken ltde. Medizinaldirektoren, an Universitätskrankenhäusern Professoren der Besoldungsgruppe C 4.Google Scholar
  7. 28.
    So gliedert sich an der Universität Tübingen das chirurgische Fach in 6 Abteilungen auf; insgesamt gibt es 14 Einzelkliniken, Institute oder Zentren mit insgesamt über 50 Abteilungen.Google Scholar
  8. 29.
    Das Teamarzt-Konzept hat sich nicht durchgesetzt; vgl. Nr. 3.6 der Empfehlungen der DKG in KH 1983, 3.Google Scholar
  9. 30.
    An Universitätskrankenhäusern wiss. Assistenten oder Oberassistenten.Google Scholar
  10. 31.
    Vgl. §§ 184, 199 RVO; Narr Rn. 855; ebenso § 115 Abs. 1 Nr. 3 des Entwurfs eines Gesundheitsreformgesetzes vom 27.4.1988, KH 1988, 231.Google Scholar
  11. 32.
    Mit Ausnahme der Heilpraktiker und von Hebammen und Entbindungspflegern im Rahmen der Geburtshilfe.Google Scholar
  12. 33.
    Vgl. Heinze/Jung MedR 1985, 62, 65 und als Beispielfall aus der Praxis BGH NJW 1986, 2365 (VorbeugemaBnahmen gegen ein Durchliegegeschwür); gegen eine Zuordnung zum Bereich der Heilkunde Narr Rn. 860.Google Scholar
  13. 34.
    Baur/Hess S. 56; nach Rieger Rn. 1068 sieht der Entwurf einer Ausbildungs-und Prüfungsordnung für Berufe in der Krankenpflege vor, daB die Durchführung von Injektionen auf ärztliche Anordnung Gegenstand der Ausbildung ist.Google Scholar
  14. 35.
    Vgl. Heinze/Jung MedR 1985, 62, 66 ff; Narr, MedR 1989, 215, 216 f.Google Scholar
  15. 36.
    Vgl. § 4 Abs. 2 Nr. 4 des Krankenpflegegesetzes vom 4.6.1987 (BGBl. I S. 893), wonach die Ausbildung auch auf “die Beobachtung des körperlichen und seelischen Zustandes des Patienten… sowie die Weitergabe dieser Beobachtungen an die an der Diagnostik, Therapie und Pflege Beteiligten” gerichtet sein soll.Google Scholar
  16. 37.
    Vgl. § 4 Abs. 1 Nr. 1 des Krankenpflegegesetzes (a.a.O.) mit dem Ausbildungsziel “gewissenhafter Vorbereitung, Assistenz und Nachbereitung bei Maßnahmen der Diagnostik und Therapie” und die schon zuvor außer Kraft gesetzte Verordnung über die berufsmäßige Ausübung der Krankenpflege vom 28.9.1938 (RGBI. S. 1314), die Hilfeleistung bei Operation, Narkose und sonstigen ärztlichen Verrichtungen erwähnt; ebenso Schulz S. 284 f.Google Scholar
  17. 38.
    So die Strukturkommission der DKG im Jahre 1973 bei Ulsamer S. 11.Google Scholar
  18. 39.
    In Anlehnung an den Sprachgebrauch bei Weissauer/Hirsch S. 21 und Weyers S. 30; Narr Rn. 895 spricht von typischer ärztlicher Tätigkeit.Google Scholar
  19. 40.
    Narr Rn. 895 verwendet den Begriff der Nebenmaßnahmen und gibt als Beispiele die Medikamentenanordnung und die Spritzenkontrolle.Google Scholar
  20. 41.
    BGH NJW 1962, 1763, 1764 und Heinze/Jung MedR 1985, 62, 64.Google Scholar
  21. 42.
    BGH a.a.O.Google Scholar
  22. 43.
    Chefärzte sind am Bereitschaftsdienst regelmäßig nicht beteiligt; vgl. Rieger Rn. 354; Narr Rn. 1100, Weissauer/ Hirsch S. 21; sie haben jedoch dann, wenn der erste Hintergrunddienst (Oberärzte) überfordert ist, im Rahmen des zweiten Hintergrunddienstes einzugreifen, so Narr, a.a.O.Google Scholar
  23. 44.
    In Anlehnung an Weissauer/Hirsch S. 21; Narr Rn. 855, 1100 und 1354 sowie Rieger Rn. 354 und 775 sprechen von “Grundleistungen”.Google Scholar
  24. 45.
    Vgl. etwa H. Franzki S. 34.Google Scholar
  25. 46.
    Daher sieht sich der BGH in NJW 1962, 1763, 1764 veranlaßt, die ärztliche Assistenz von nachgeordneten ärztlichen Dienst durch das Merkmal der Anwesenheit des behandelnden Arztes zu unterscheiden. Zu den Folgen einer unscharfen Verwendung des Begriffs unten Fn. 566.Google Scholar
  26. 47.
    Vgl. Steffen S. B.Google Scholar
  27. 48.
    Dieser Begriff wird verwendet bei Steffen a.a.O. und in BGH NJW 1984, 1400, 1402 = VersR 1984, 356, 358.Google Scholar
  28. 49.
    Siehe oben S. B.Google Scholar
  29. 50.
    Siehe oben S. 8 und als Beispielsfall BGH NJW 1984, 1400, 1402 = VersR 1984, 356, 358 (Kontrolle der festen Verbindung zwischen Infusionsschlauch und Infusionskanüle).Google Scholar
  30. 51.
    Vgl. hierzu Luxenburger S. 77; Diederichsen S. 8; Uhlenbruck NJW 1964, 431, 432; früher bereits Nipperdey KHA 1949 (4), 4, 5.Google Scholar
  31. 52.
    Vgl. Rieger Rn. 1029.Google Scholar
  32. 53.
    Als Beispiele: Überwachungsmonitore, EKG- und Wehenschreiber, Beatmungs-und Narkosegeräte, Nierensteinzertrümmerer und Dialysegeräte, Computer-und Kernspintomographen, Analysesysteme und Ultraschallgeräte.Google Scholar
  33. 54.
    Intensiv-und Aufwachstationen, OP-Säle, Labors.Google Scholar
  34. 55.
    Entspricht § 3 Abs. 1 BPflV a. F.Google Scholar
  35. 56.
    Vgl. insoweit §§ 11 ff., Sozialgesetzbuch, Fünftes Buch, vom 29.12 1988 (GBI. I 2477).Google Scholar
  36. 57.
    Zum Begriff des Selbstzahlers in diesem Zusammenhang bereits oben S. 6.Google Scholar
  37. 58.
    Siehe oben S. 9.Google Scholar
  38. 59.
    BGH NJW 1986, 790, 791.Google Scholar
  39. 60.
    Grundlegend BGH NJW 1984, 655, 656 (sog. “Anfängeroperation”).Google Scholar
  40. 61.
    Vgl. Narr Rn. 1016; nach BGH a.a.O. ist der jeweilige Ausbildungsstand maBgeblich.Google Scholar
  41. 62.
    Laufs Rn. 55; Rieger Rn. 1330; Narr Rn. 855; H. Franzki S. 33; Giesen S. 6; LuxenburgerGoogle Scholar
  42. 63.
    Etwa über Abteilungs-und Stationskonferenzen; vgl. auch Luxenburger S. 220.Google Scholar
  43. 64.
    Laufs, Rieger, Narr und Giesen a.a.O. (Fn. 62); ferner Luxenburger S. 60 und 213; Wohlhage S. 187; Lüke/Walendy JZ 1977, 657, 658; ebenso die Begründung des Regierungsentwurfs zu § 2 BPflV bei Gehrt/Jüngerkes S. 76.Google Scholar
  44. 65.
    Siehe oben S. 10.Google Scholar
  45. 66.
    Zur Beteiligung der Chefärzte siehe oben Fn. 43.Google Scholar
  46. 67.
    Siehe oben S. 10.Google Scholar
  47. 68.
    Siehe oben S. B.Google Scholar
  48. 69.
    Etwa bei Geburtshilfe, Dialyse oder Behandlung psychisch Kranker.Google Scholar
  49. 70.
    Etwa in der Herz-und Transplantationschirurgie.Google Scholar
  50. 73.
    So § 7 Abs. 3 Satz 1 BPflV.Google Scholar
  51. 74.
    Luxenburger S. 181; Ulsamer S. 55; Weissauer Bay. ABI. 1974, 363.Google Scholar
  52. 75.
    Zu den Vertretern dieser Auffassung siehe Diederichsen S. 30 f. m. w. N. sowie unlängst LG Bremen NJW 1986, 785, 787 und in anderem Zusammenhang (geeignete Vermittlung des Inhalts der Wahlbehandlung in Formularverträgen) LG Duisburg NJW 1988, 1523; die Wahlbehandlung würde danach auf kosmetische Eingriffe und medizinisch nutzlose Maßnahmen (zweite Visite, Pulsfühlen beschränkt; gegen die Entscheidung des LG Bremen ausdrücklich Narr Rn. 996.Google Scholar
  53. 76.
    Vgl. Luxenburger S. 184 f.Google Scholar
  54. 77.
    Vgl. Luxenburger S. 186 f. m. w. N.; Eichholz KH 1974, 42 ff.Google Scholar
  55. 78.
    Ausführlich Narr Rn. 486, 856, 996; Diederichsen S. 30 ff.; Ulsamer S. 56 f.Google Scholar
  56. 79.
    Von Diederichsen S. 18 ff. zutreffend unter dem Stichwort des medizinischen Doppelstandards abgehandelt.Google Scholar
  57. 80.
    Narr a.a.O. (Fn. 78); Rieger Rn. 1169; Luxenburger S. 227 ff.; Diederichsen S. 33 ff.; Schmid, S. 83; Ulsamer S. 74 f.; Weissauer/Hirsch S. 18; Baur/Hess KHA 1973, 369, 371.Google Scholar
  58. 81.
    Wiedergegeben bei Gehrt/Jüngerkes S. 99.Google Scholar
  59. 82.
    Diederichsen S. 36 f.; Ulsamer S. 75, 79 f.; Weissauer NJW 1978, 2342, 2343.Google Scholar
  60. 83.
    Weissauer Bay. ABI. 1974, 363 ff.; ders. SÄBI. 1975, 168 ff.; Weissauer/Hirsch S. 18; zuâtimmend Narr Rn. 856 (Stand vor der 8. Ergänzungslieferung) und Gitter S. 34; ablehnend Luxenburger S. 212 ff., 219; Diederichsen S. 37 Fn. 29; Ulsamer S. 60 ff.Google Scholar
  61. 84.
    Luxenburger S. 161 Fn. 28 m. w. N.Google Scholar
  62. 85.
    Narr Rn. 995 und 1016 (S. 621, 623 f.); Rieger Rn. 1169; Luxenburger S. 227 ff.; Weissauer NJW 1978, 2342, 2343, Baur/Hess KHA 1973, 369, 371.Google Scholar
  63. 86.
    Siehe oben S. 10.Google Scholar
  64. 87.
    Siehe oben S. 10.Google Scholar
  65. 88.
    Vgl. etwa Luxenburger S. 69; Wohlhage S. 45 f.Google Scholar
  66. 89.
    Luxenburger S. 228, Rieger Rn. 1169; Weissauer unter Hinweis auf Üblichkeit und Verkehrssitte.Google Scholar
  67. 90.
    Vor dem 1.7.1988 noch in § 1 Abs. 2 GOÄ geregelt, dazu Narr Rn. 995 und 1016 (S. 622.3 ff.); Baur/Hess KHA 1973, 369, 371; zum gegenwärtigen Rechtszustand Narr, MedR 1989, 215, 216 f.Google Scholar
  68. 91.
    Im Tarifrecht geregelt in Nr. 3 Abs. 1 der Sonderregelungen (SR) 2c des Bundesangestellten-tarifs; vgl. Narr Rn. 1093 und Luxenburger S. 69 f.Google Scholar
  69. 92.
    So etwa die Nr. 8 der Verwaltungsvorschriften zur HNTVO BW vom 9.9.1982, wonach die Mitarbeit nachgeordneten nichtärztlichen Personals Dienstaufgabe, die Mitarbeit nachgeordneter Ärzte dagegen Nebentätigkeit ist, zu der sie freilich verpflichtet werden, ebenso Luxenburger S. 72 f.Google Scholar
  70. 93.
    Ähnlich Wohlhage S. 117 für den vergleichbaren Fall bei Belegarztbehandlung.Google Scholar
  71. 94.
    Oben Fn. 90.Google Scholar
  72. 95.
    Weissauer NJW 1978, 2342, 2343.Google Scholar
  73. 96.
    Ausführlich jeweils m. w. N. Narr Rn. 1016 (S. 622.3 ff.); ders. MedR 1989, 215, 219; Rieger Rn. 1169; Luxenburger S. 232 ff.; Weissauer a.a.O.; die neuere Rechtsprechung verhält sich eher restriktiv: OLG Hamm VersR 1986, 897; AG Hamburg NJW 1987, 716; OLG Karlsruhe NJW 1987, 1489 = VersR 1988, 137; LG Fulda NJW 1988, 1519 (unter besonderer Berücksichtigung des AGBG); gegen eine Abbedingung in AVB Kubis NJW 1989, 1512, 1513 ff.Google Scholar
  74. 97.
    Originäres oder direktes Liquidationsrecht.Google Scholar
  75. 98.
    Derivatives oder mittelbares Liquidationsrecht; zu beiden unten S. 28 ff., 32 ff.Google Scholar
  76. 99.
    Eigenliquidation; vgl. Luxenburger S. 9 und 253 ff.; Ulsamer S. 6 und 118 ff.Google Scholar
  77. 100.
    Siehe unten S. 28 ff.Google Scholar
  78. 101.
    Siehe unten S. 44 f.Google Scholar
  79. 102.
  80. 103.
    itter S. 41 ff., 44; ders. NJW 1980, 2745, 2746 f.; Ulsamer S. 121 ff.; Narr Rn. 992.Google Scholar
  81. 104.
    Fälle AG Hannover VersR 1976, 483; LG Hannover NJW 1978, 1695; ebenso Ulsamer S. 127 (Zuschlag zum allgemeinen Pflegesatz) und die Empfehlung der Bundesärztekammer zu § 6 BPflV a. F. in KHA 1974, 38; zu den seltenen Fällen der Eigenliquidation vor Inkrafttreten der Bundespflegesatzverordnung Luxenburger S. 107, Wohlhage S. 64 Fn. 1.Google Scholar
  82. 105f.
    Diederichsen S. 64 f.; Rieger Rn. 680; Luxenburger S. 107 f.; Eichholz KH 1974, 42, 44; LG Braunschweig VersR 1978, 127 .; teilweise umstritten war dabei, ob das Krankenhaus - wie der Privatarzt - die Vermögensverhältnisse des Patienten berücksichtigen darf; dazu Ulsamer S. 114.Google Scholar
  83. 106.
    Gehrt/Jiingerkes S. 100; Narr Rn. 992.Google Scholar
  84. 107.
    Siehe oben S. 11.Google Scholar
  85. 108.
    Luxenburger S. 191; Rieger Rn. 1354; Weissauer/Hirsch S. 21.Google Scholar
  86. 109.
    Zum AnlaB dieser Regelung, nämlich Uneinigkeit der Bundesländer, Ulsamer S. 101.Google Scholar
  87. 110.
    Vgl. Diederichsen S. 137; zum damaligen Streitstand auch ders. S. 2 f. und BGH NJW 1979, 597, 598.Google Scholar
  88. 111.
    Vgl. Rieger Rn. 1354.Google Scholar
  89. 112.
    Siehe oben S. 10 f.Google Scholar
  90. 113.
    Zum ganzen Luxenburger S. 194 f.; Rieger Rn. 1354; Weissauer/Hirsch S. 21. Lüke/Walendy JZ 1977, 657, 659.Google Scholar
  91. 114.
    Auf das Gleichheitsgebot im Verhältnis zwischen Beleg-und Wahlbehandlung weist Diederichsen S. 139 hin.Google Scholar
  92. 115.
    Bereits für den vormaligen Rechtszustand überwogen die sich für einen zwingenden Pilegesatzabschlag aussprechenden Stimmen und Urteile; vgl. die Übersicht bei Luxenburger S. 193 Fn. 47; zuletzt BVerwG NJW 1986, 2387, 2388.Google Scholar
  93. 116.
    Wiedergegeben bei Gehrt/Jüngerkes S. 104. Allgemein Herzog/Schlau6 Arztrecht 1985, 121 ff.Google Scholar
  94. 119.
    Für eine Ermäßigungspflicht haben sich bereits früher ausgesprochen: Ulsamer S. 108 f.; Rieger Rn. 339; eine entsprechende Pflicht war in Ziffer 10.2. der Verwaltungsvorschriften zur LNTVO BW vom 14.12.1982 vorgesehen.Google Scholar
  95. 120.
    Siehe unten S. 43.Google Scholar
  96. 121.
    Zu den Regelungen im einzelnen unten S. 35 f. und S. 43 f.Google Scholar
  97. 122.
    Zur Bedeutung des ebenfalls eine “Kostenerstattung” regelnden § 18 Abs. 6 BPflV a. F. unten S. 103.Google Scholar
  98. 123.
    Siehe oben S. 8 ff.Google Scholar
  99. 124.
    Siehe oben S. 17.Google Scholar
  100. 125.
    Allgemein hierzu: Narr Rn. 487 ff.; Rieger Rn. 1031 ff.; Diederichsen S. 8 ff.; Luxenburger S. 76 ff.; Laufs Rn. 49 f.; D. Franzki S. 27 f.; H. Franzki S. 33 f.; GeiB S. 23 ff.; Geiget S. 938 f.; Palandt Einf. v. § 611 Anm. 2; Uhlenbruck NJW 1964, 431, 432; ders. NJW 1973, 1399, 1400; Kleinewefers/Wilts NJW 1965, 332; Daniels NJW 1972, 305; Musielak JuS 1977, 87; Bunte JZ 1982, 279, 280.Google Scholar
  101. 126.
    Den Begriff prägte Nipperdey KHA 1949 (4), 4, 5; vgl. Uhlenbruck NJW 1964, 431, 432 und Wohlhage S. 25 Fn. 4.Google Scholar
  102. 127.
    Zur Abgrenzung ausführlich unten § 7 S. 92 ff.Google Scholar
  103. 128.
    Luxenburger S. 82 und R. Eichholz S. 84 jeweils m. w. N. Ebenfalls prägend Nipperdey a.a.O. (Fn. 126).Google Scholar
  104. 130.
    Zuletzt BGH NJW 1988, 759, 760.Google Scholar
  105. 131.
    Typisch etwa D. Franzki S. 27 f.; H. Franzki S. 33 f.; Baur/Hess S. 19 f.; Weyers S. 29; vgl. auch Diederichsen S. 8 und 10, Luxenburger S. 79 Fn. 79.Google Scholar
  106. 132.
    So offenbar Diederichsen S. 9; ebenso LG Fulda NJW 1988, 1519, 1520. Unentschieden auch die Mehrzahl der oben in Fn. 125 angeführten Autoren.Google Scholar
  107. 133.
    Baur/Hess S. 21; Rieger Rn. 777 und 1031; Diederichsen S. 9; H. Franzki S. 35; Geigel S. 939; Uhlenbruck NJW 1964, 431, 434; dabei bleibt indes ebenso offen, ob von einer Konkurrenz der Regel-mit der Wahlbehandlung ausgegangen wird.Google Scholar
  108. 134.
    Dementsprechend stellt Deutsch, Arztrecht S. 18 dem totalen Krankenhausvertrag den totalen Krankenhausvertrag mit Wahlleistung gegenüber.Google Scholar
  109. 135.
    Siehe oben S. 11 ff. (Regel-), S. 13 ff. (Wahlbehandlung).Google Scholar
  110. 137.
    In diesem Sinne beiläufig Narr Rn. 856 (Stand vor der B. Ergänzungslieferung); Rieger, Rn. 1038; Gitter S. 30 f; Schmid S. 82.Google Scholar
  111. 138.
    Diese lagen dort um das 1,5 bis 2-fache höher; vgl. Luxenburger S. 36 Fn. 107 und Wohlhage S. 148 f.Google Scholar
  112. 139.
    So für den damaligen Rechtszustand Stiefel S. 42; a. A. Molitor S. 52 f. Siehe oben S. 19.Google Scholar
  113. 140.
    Aus diesem Grund hielt Narr a.a.O. (Fn. 137) - als Befürworter des gespaltenen ArztKrankenhaus-Vertrages - den totalen Krankenhausvertrag mit Arztzusatzvertrag für entbehrlich.Google Scholar
  114. 142.
    Vgl. Luxenburger S. 88.Google Scholar
  115. 143.
    Vgl. Wohlhage S. 94 Fn. 2.Google Scholar
  116. 144.
    Luxenburger a.a.O. (Fn. 142); Molitor S. 45 f. Siehe oben S. 12 f.Google Scholar
  117. 145.
    Vgl. BGHZ 7, 1, 15.Google Scholar
  118. 146.
    Für einen Wegfall der Vertragsgestalt des totalen Krankenhausvertrages mit Arztzusatzver- trag Molitor S. 46 ff.; ebenso neuerlich Schmid S. 87; zur Sinnfrage im übrigen unten S. 51.Google Scholar
  119. 147.
    R. Eichholz S. 14; Burck VersR 1968, 613; Daniels NJW 1972, 305.Google Scholar
  120. 149.
    Siehe oben S. 12.Google Scholar
  121. 150.
    Siehe oben S. 11; ob auch Grundversorgung und Nebenleistungen dazu gehören, kann im vorliegenden Zusammenhang dahingestellt bleiben.Google Scholar
  122. 151.
    So bereits Nipperdey KHA 1949 (4), 4, 5.Google Scholar
  123. 152.
    So bereits RG JW 1936, 3482, wo der totale Krankenhausvertrag gemeint ist, aber vom “einheitlichen Vertrag” gesprochen wird; ebenso Luig S. 253 (“einheitlicher Krankenhaus-vertrag”); R. Eichholz S. 14 Fn. 74; GeiB S. 23; Putzo S. 24; schon Nipperdey KHA 1949 (4), 4, 5 kennzeichnete diese Vertragsgestaltung als einheitlich, bevor er den Begriff totaler Krankenhausvertrag prägte.Google Scholar
  124. 153.
    So auch schon Nipperdey a.a.O. (“kumulativ”); Molitor S. 46 spricht von einem “Doppelvertrag”.Google Scholar
  125. 154.
    Nicht bei Anknüpfung an bisherige Äußerungen in Literatur und Rechtsprechung.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990

Authors and Affiliations

  • Klaus Kistner
    • 1
  1. 1.TübingenDeutschland

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