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Ausgewählte Beispiele diagnostischer Verfahren

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Zusammenfassung

Brickenkamp (1975) trennt in seinem Handbuch psychologischer und pädagogischer Tests Leistungstests von Persönlichkeitstests.

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Weiterführende Literatur

  1. Das umfangreichste Nachschlagewerk für Leistungstests ist das Handbuch psychologischer und pädagogischer Tests (Brickenkamp, 1975) und sein erster Ergänzungsband (Brickenkamp, 1983). Neuere Testbesprechungen finden sich in der Zeitschrift Diagnostica. Google Scholar
  2. Über Entwicklungstests im Vorschulalter informieren ausführlich Rennen-Allhoff und Allhoff (1987), Entwicklungstests fiir das Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter. Informationen und Besprechungen zu Entwicklungs- und Schultests bietet die Jahrbuchreihe von Ingenkamp u.a. (1981 ff.) Tests und Trends. Einen, allerdings nicht mehr ganz aktuellen, Überblick über Tests in der Schule und speziell über lehrziel-orientierte Verfahren bietet Kleber (1979). Aktuelle Auskünfte über lehrzielorientierte Tests sind bei Schulbuchverlagen zu erhalten, die für ihre Lehrwerke entsprechende Verfahren bereitstellen.Google Scholar
  3. Eine kurze Einführung in den Rorschach-Test und den TAT bietet der Beitrag von Stäcker (1978). Kritischer und umfassender sind die Überblicke von Hörmann (1982) und Spitznagel (1982 b) zum Thema projektive Verfahren in der Enzyklopädie der Psychologie, Reihe Diagnostik, Band III, Persönlichkeitsdiagnostik (hrsg. von Groffmann & Michel). Über ältere projektive Verfahren bei Kindern informiert ausführlich der Sammelband von Rabin & Haworth (1965).Google Scholar
  4. Eine gut lesbare Einführung ist die Arbeit von Mees und Selg (Hrsg.) (1977). Umfangreicher und systematischer ist das Taschenbuch von Faßnacht (1979) über systematische Verhaltensbeobachtung. Hasemann (1983) handelt das Thema als Handbuchbeitrag in der Enzyklopädie der Psychologie, Band Verhaltensdiagnostik ab (hrsg. von Groffmann & Michel, S. 434–488). Eine gute Übersicht zur systematischen Beobachtung in Familie, Schule und Klinik bietet ein Kompendium von Manns et al. (1987).Google Scholar
  5. Ein Standardwerk zum Thema ist immer noch die Arbeit Anamnese von Schmidt und Keßler (1976). Etwa aus der gleichen Zeit, aber aus einer anderen Schule, stammt das Taschenbuch von Lutz (1979) das verhaltensanalytische Interview. Etwas neueren Datums ist der zusammenfassende Beitrag Biographische Diagnostik von Keßler (1982) in der Enzyklopädie der Psychologie im Band Persönlichkeitsdiagnostik (hrsg. von Groffmann & Michel).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1994

Authors and Affiliations

  1. 1.Psychologisches InstitutUniversität HeidelbergHeidelbergDeutschland
  2. 2.DossenheimDeutschland

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