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Produktion I pp 289-314 | Cite as

Kombinierte Anpassungsprozesse bei mehreren funktionsgleichen Aggregaten

  • Günter Fandel
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Zusammenfassung

Die Untersuchungen zum kostenminimalen Anlageneinsatz bei kombinierter Anpassung auf der Grundlage der Gutenberg-Produktionsfunktion stellen einen wichtigen Teil der in der Literatur behandelten Verfahrenswahlprobleme dar. Das Problem, welche Maschinen in einer Produktionsperiode mit welchen Intensitäten und Betriebszeiten zum Einsatz kommen sollen, um eine bestimmte Endproduktmenge mit minimalen Kosten zu erzeugen, wird von den meisten Autoren üblicherweise in zwei Teilschritte zerlegt. In einer ersten Stufe der Vor Optimierung geht es zunächst um die Ableitung der Kostenfunktionen für die einzelnen Aggregate im Hinblick auf ihre zeitliche oder intensitätsmäßige Anpassung; die Bestimmung des kostenminimialen Anlageneinsatzes, d. h. die optimale Aufteilung der Endproduktmenge auf die funktionsgleichen, jedoch möglicherweise kostenverschiedenen Aggregate bleibt dagegen in einer zweiten Stufe der Hauptoptimierung vorbehalten. Alternative Problemformulierungen, die oft in engem Zusammenhang mit den jeweils verwendeten Lösungsverfahren stehen, ergeben sich aus den recht unterschiedlichen Annahmen, daß einerseits für die einzelnen Maschinen die einmal gewählten Leistungsintensitäten während der Planungsperiode konstant bleiben müssen oder aber ihre Intensitäten während dieses Zeitraums diskret oder stetig variierbar sind und zum anderen sich die Intensitäten kontinuierlich von Null an verändern lassen oder aber für einige oder alle Maschinen Minimalintensitäten größer Null vorgegeben sind.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • Günter Fandel
    • 1
  1. 1.BetriebswirtschaftslehreFernuniversität in HagenDeutschland

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