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Unternehmenspraxis: Immobilien im Spannungsfeld zwischen Finanzanlage und Betriebsmittel

  • Andreas Pfnür
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Zusammenfassung

Im Zuge der bisherigen Abhandlung des Immobilienmanagements wurden die Probleme der besseren Übersichtlichkeit halber in Teilprobleme zerlegt und einzeln behandelt. Die Chance zur Lösung von Teilproblemen ohne Berücksichtigung von Interdependenzen zu den übrigen Problemen bietet sich in der Praxis leider außerordentlich selten. Hier sind die Wirkungen von Entscheidungen auf andere Unternehmensbereiche ständig zu berücksichtigen. In den Kapiteln vier bis sieben standen eindeutig Probleme im Vordergrund, die die Immobilie als Betriebsmittel mit sich bringt. In den Kapiteln acht und neun wurde dann die Betrachtungsperspektive gewechselt. Wie auch in der gegenwärtig aktuellen Diskussion werden Immobilien hier aus der Perspektive des Kapitalmarkts und damit eher als Kapitalanlageform des Unternehmens betrachtet, welche finanzwirtschaftlich zu steuern ist. Wie die Ausführungen im Kapitel neun gezeigt haben, erfordert ein effektives Immobilienmanagement aber gerade die simultane Optimierung des Immobilienbestands vor dem Hintergrund beider Zielsetzungen. Dies erbrachte insbesondere auch der aktuelle Blick in die Unternehmenspraxis. In diesem Abschnitt soll nun stärker der Frage nachgegangen werden, wie gerade dieses Spannungsfeld zwischen der Behandlung des Immobilienbestands als Finanzanlage und Betriebsmittel in der betrieblichen Praxis gelöst wird.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2004

Authors and Affiliations

  • Andreas Pfnür
    • 1
  1. 1.Institut für Betriebswirtschaftslehre FG Immobilienwirtschaft und BaubetriebswirtschaftslehreTechnische Universität DarmstadtDarmstadtDeutschland

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