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Oligopolistische Märkte

  • Susanne Wied-Nebbeling
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Das Oligopol und das Teiloligopol stellen die in der Realität am häufigsten anzutreffenden Marktformen dar; dies folgt allein schon aus der räumlichen Begrenztheit der Märkte. Die Analyse solcher Märkte ist jedoch keineswegs einfach, weil zwischen den Anbietern Interdependenz herrscht. Im Gegensatz zu einem Polypolisten wird im allgemeinen jedes Handeln eines Oligopolisten aufgrund seines nennenswerten Marktanteils für die übrigen Konkurrenten spürbar und löst dort eventuell Reaktionen aus, die wiederum seine Absatzsituation beeinflussen.

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Literatur

  1. 1.
    Unter horizontaler “Kollusion” lassen sich explizite Abkommen und implizite Absprachen zusammenfassen, wobei die prinzipiellen Formen der expliziten Übereinkünfte in Kartellen, Gemeinschaftsunternehmen (“joint ventures”) und horizontalen Fusionen bestehen. Siehe Jacquemin/Slade 11989), S. 416.Google Scholar
  2. 2.
    Dieses Modell wurde von Augustin A. Cournot in seinem bereits 1938 erschienenen, lange Zeit jedoch unbeachtet gebliebenen Buch “Recherches sur les principes mathématiques de la théorie des richesses” entworfen.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Hirshleifer (19881, S. 289 und Carlton/Perloff (19891, S. 293 ff. sowie die dort genannte Literatur; insbesondere Holt (19851.Google Scholar
  4. 9.
    Die Konstruktion erfolgt am einfachsten, indem bei der Menge x,,,2 eine Hilfsordinate eingezeichnet und deren Schnittpunkt mit der Gesamtnachfrage No horizontal auf die Ordinate übertragen wird. Bei diesem Preis kann B nichts absetzen, wenn A die Menge x,,2 ausbringt. Dies ist somit der Ordinatenabschnitt der Kurve NB3, die ansonsten parallel zu NB,, verläuft.Google Scholar
  5. 10.
    Die Darstellung entspricht in etwa derjenigen von Dixon (19881, S. 131 f.. Andere Möglichkeiten finden sich z.B. in Carlton/Perloff (1989), S. 303 ff., Kreps (1990a), S. 325 ff., Scherer/Ross (1990), S. 228 f. und Stobbe (1991), S. 416 f..Google Scholar
  6. 13.
    Siehe hierzu Anhang A.2.1.Google Scholar
  7. 14.
    In jüngerer Zeit wurde insbesondere von Baumol, Panzer und Willig (1982) gezeigt, daß die Offenheit der Märkte das ausschlaggebende Moment für ihre allokative Effizienz ist und nicht die Anzahl der Anbieter.Google Scholar
  8. 15.
    Stackelberg 11951), S. 210 ff. Die erste Auflage der “Grundlagen der theoretischen Volkswirtschaftslehre” erschien 1943 (und wurde bei einem Luftangriff fast vollständig vernichtet; vgl. das Vorwort des Herausgebers).Google Scholar
  9. 16.
    Die Verallgemeinerung des Modells auf n Anbieter ist wesentlich komplizierter und erbringt keine neuen Erkenntnisse. Es gilt dasselbe wie bei Cournot-Verhalten aller Anbieter: Je mehr Preisfolger es gibt, desto tiefer sinkt der Marktpreis. (Vgl. für eine analytische Herleitung Carlton/Perloff, 1989, S. 305.1Google Scholar
  10. 17.
    Wie Sie selbst nachrechnen können, indem Sie lineare Kosten in der Gewinnfunktion berücksichtigen, wäre das Ergebnis: xA = 1/2(a - cl.Google Scholar
  11. 18.
    Zur Erinnerung: Der Preis fällt auf die Hälfte und der Gewinn des A halbiert sich ebenfalls.Google Scholar
  12. 19.
    Dies ist an seiner Preis-Absatzfunktion zu sehen: p = a - IxA + x8). Er weiß also, daß der Preis um so niedriger ist, je mehr er bei konstanter Menge des A anbietet.Google Scholar
  13. 20.
    Nach Arthur L. Bowley (19241, der diese Lösung in seinem Buch “Mathematical Groundwork of Economics” unterbreitete.Google Scholar
  14. 21.
    Das Zeichen “>” steht für “besseres Marktergebnis als”.Google Scholar
  15. 22.
    Bei n -• co stimmen die Lösungen nach Stackelberg und Cournot schließlich überein, d.h. es wird die Konkurrenzmenge angeboten.Google Scholar
  16. 23.
    Diese Lösung geht auf J. Bertrand zurück, der diese in einer Rezension zweier Bücher Cournots im Jahr 1883 entwickelt hat.Google Scholar
  17. 24.
    Es wird angenommen, daß Anbieter B dieselbe Produktionstechnik zur Verfügung steht, d.h. auch für ihn gilt die hier als linear unterstellte Grenzkostenkurve GK.Google Scholar
  18. 25.
    Sicher ist das freilich nicht. Betrachten Sie die Gleichverteilung der Nachfrage als plausible Annahme.Google Scholar
  19. 27.
    Die Herleitung entspricht derjenigen beim Monopolgrad (vgl. Abschnitt 1.2.2 in Teil II). Für eine Herleitung beim homogenen Oligopol siehe Hardes (1992), S. 225 oder Scherer/Ross (1990), S. 228f..Google Scholar
  20. 28.
    Der Herfindahl-Index wird auch als Hirschman-Herfindahl oder Herfindahl-Hirschman-Index bezeichnet. Zu den Eigenschaften dieses Konzentrationsmaßes siehe Bomsdorf (1992), S. 65 ff..Google Scholar
  21. 29.
    Die Abbildung ist an Carlton/Perloff (1989), S. 276 angelehnt.Google Scholar
  22. 31.
    Der grundlegende Beitrag hierzu stammt von Kreps/Scheinkman (1983); siehe auch Tirole (1989), S. 218 f. und 228 ff..Google Scholar
  23. 23.
    Krelle (1978), S. 315 ff.. Siehe auch Krelle (1989), in der er sein Modell in spieltheoretischer Form präsentiert hat.Google Scholar
  24. 33.
    Siehe Ott (1989), S. 230 ff. und die dort genannte Literatur zur Diskussion des Krelle-Modells.Google Scholar
  25. 34.
    Gute Darstellungen der Krelle-Lösung finden sich (außer beim Autor selbst) z.B. in Gabisch (1990), S. 102 ff.; Ott (1989), S. 230 ff. und Schumann 11992), S. 344 ff..Google Scholar
  26. 35.
    Zur älteren Literatur hierzu siehe Wied-Nebbeling (1977).Google Scholar
  27. 45.
    Vgl. Dixon (1988), S. 143 f..Google Scholar
  28. 46.
    Der Punkt F entspricht gleichzeitig dem Punkt der gemeinsamen Gewinnmaximierung mit gleichmäßiger Gewinnaufteilung, was bei der angenommenen Symmetrie bedeutet, daß IDA = pB = p = (1 + c(1 - d)1/12–2d) ist. (Das können Sie selbst nachrechnen, indem Sie diese Preisidentität in der oben aufgestellten Gewinngleichung berücksichtigen.)Google Scholar
  29. 47.
    Siehe insbesondere Stigler (1978) und die dort referierte Literatur.Google Scholar
  30. 48.
    Siehe z.B. Reid (1981), Maskin/Tirole 11988b1, Bhaskar (19881 und Bhaskar/Machin/Reid (1991). Das (spieltheoretische) Modell von Maskin/Tirole geht allerdings von homogenen Gütern aus. Ein interessantes Modell einer geknickten Nachfragefunktion mit Mengenstrategie hat Kreps (1990a), S. 335 ff. entwickelt; zugrunde liegt allerdings ebenfalls ein homogenes Gut. An diesem Modell ist bemerkenswert, daß die Gleichgewichtslösung im gesamten Mengenbereich zwischen der Cournot-Lösung und der Lösung bei gemeinsamer Gewinnmaximierung liegen kann.Google Scholar
  31. 49.
    Siehe Hall/Hitch (1939).Google Scholar
  32. 50.
    Da Preis-Absatzfunktionen negativ verlaufen, sind sie um so steiler, je kleiner der Wert des Steigungskoeffizient ist leine Preis-Absatzfunktion mit Steigung -3 verläuft flacher als eine mit der Steigung -11.Google Scholar
  33. 52.
    Besonders gut zu sehen ist das anhand des Vergleichs zwischen dem oberen Ast (IV.21 a) und dem unteren in der Formulierung (IV.21 b’). Die Steigung des unteren Astes wird nur durch den Koeffizienten der latenten Nachfrage b bestimmt (denn dadurch, daß B den Preis des A übernimmt, wird ja jede Kundenwanderung verhindert). Der obere Ast hingegen verläuft um so flacher, je größer c.p. der Koeffizient d ist, wobei d um so höhere Werte annimmt, je besser sich die Produkte gegenseitig ersetzen können.Google Scholar
  34. 53.
    Vgl. Wied-Nebbeling (1985), S. 76 ff..Google Scholar
  35. 54.
    Vgl. Wied-Nebbeling (1985), S. 208.Google Scholar
  36. 56.
    Vgl. hierzu Reid (1981), S. 48f..Google Scholar
  37. 57.
    Neben dem Modell der geknickten Nachfragefunktion gibt es weitere, zahlreiche Möglichkeiten, starre Preise zu erklären. Siehe hierzu Wied-Nebbeling 11989).Google Scholar
  38. 58.
    Vgl. Bhaskar/Machin/Reid (1991), S. 242.Google Scholar
  39. 59.
    Vergleichen Sie die beiden Nachfragefunktionen xA (p6 = 20) und xA (55 = 50).Google Scholar
  40. 60.
    Siehe hierzu und zu den weiteren im Abschnitt referierten empirischen Erfahrungen Wied-Nebbeling (1985).Google Scholar
  41. 61.
    Siehe hierzu z.B. Alchian (1970), S. 32 ff. und Okun (1981), S. 145 ff..Google Scholar
  42. 63.
    Siehe z.B. Stobbe (1991), S. 421; Schumann (1992), S. 338.Google Scholar
  43. 65.
    Siehe hierzu Tirole (1989), S. 244.Google Scholar
  44. 66.
    Siehe Gutenberg (19841, S. 290 ff..Google Scholar
  45. 72.
    Vgl. Gutenberg (1984), S. 303 f..Google Scholar
  46. 73.
    Dieser Begriff stammt von Gutenberg selbst (1984), S. 298. Die doppelt-geknickten Preis-Absatzfunktionen eines Anbieters verschieben sich optisch “entlang” des mittleren Kurvenabschnitts, wenn der Konkurrent seine Preis verändert. Vgl. Wied-Nebbeling (1983), S. 143 f..Google Scholar
  47. 74.
    Zu Präferenzänderungen siehe Gutenberg (1984), S. 319; zu Nachfrageänderungen S. 298.Google Scholar
  48. 75.
    Vgl aber Anhang A.3.3.Google Scholar
  49. 88.
    Adam Smith 1 776 in seinem berühmten Werk: An inquiry into the nature and causes of the wealth of nations; zitiert nach Berg (1990), S. 255f..Google Scholar
  50. 95.
    Bei dem Problemkreis der “Zusammenarbeit” zwischen Anbietern handelt es sich demgemäß auch um ein wichtiges Thema der Wettbewerbstheorie und -politik.Google Scholar
  51. 96.
    Wie Scherer/Ross 11990), S. 235 bemerken, wird bereits die Vielfalt der Preisabsprachen nur durch die Grenzen der menschlichen Erfindungskraft eingeschränkt. Dafür bieten die Autoren auf S. 235 ff. einige überzeugende Beispiele.Google Scholar
  52. 91.
    Dabei wurden Formen der Zusammenarbeit, bei der entweder einer der Anbieter seine Selbständigkeit aufgibt (Fusion) oder bei denen ein neues Unternehmen gegründet wird (Gemeinschaftsunternehmen) außer acht gelassen.Google Scholar
  53. 92.
    Die Unterscheidung zwischen dominierender und barometrischer Preisführerschaft hat eine lange Tradition, wobei mit dominierender Preisführerschaft jedoch im allgemeinen nur das Teilmonopol gemeint war; siehe z.B. Stigler (1947) und Markham (1951). Letzterer bemerkt denn auch: “Essentially, therefore, the pure dominant firm market presents a problem of monopoly price control rather than one of price leadership” (Markham 1951, S. 895).Google Scholar
  54. 93.
    Eine spieltheoretische Version wurde von Bhaskar (1988) vorgestellt.Google Scholar
  55. 95.
    Siehe hierzu Fehl/Oberender (1992), S. 269 ff..Google Scholar
  56. 96.
    Siehe z.B. Deneckere/Kovenock (1992; Kapazitätsunterschiede); Holthausen (1979; Risikobereitschaft); Rotemberg/Saloner (1990; Informationsvorsprung); Deneckere/Kovenock/Lee (1992; Markentreue).Google Scholar
  57. 97.
    Vgl. hierzu Scherer/Ross (1990), S. 249 f. und Kaufer (1980), S. 228 ff..Google Scholar
  58. 98.
    “Die Autopreise machen wieder mobil”, in Stuttgarter Zeitung Nr. 80 vom B. April 1982, S. 9.Google Scholar
  59. 99.
    Vgl. Kaufer 11980), S. 230.Google Scholar
  60. 100.
    Siehe hierzu Bain (1960) und Markham 11951).Google Scholar
  61. 101.
    Für eine ausführliche Definition siehe Schmidt (1990), S. 210 f..Google Scholar
  62. 103.
    Vgl. Kaufer (19801, S. 268 ff..Google Scholar
  63. 106.
    Scherer/Ross (1990), S. 240 ff. bezeichnen diese Form des Kartells daher als ein Rationalisierungskartell.Google Scholar
  64. 108.
    Darum kommt er allerdings nicht herum, denn bei einem eigenen höheren Preis würde er einen Großteil der Nachfrage verlieren (vgl. Abschnitt 4.2.1). Als Alternative zum Kartell kann A den B jedoch als Preisführer akzeptieren.Google Scholar
  65. 109.
    Ein analoges Beispiel mit anderen Zahlen findet sich in Scherer/Ross (1990), S. 275 f..Google Scholar
  66. 110.
    Siehe hierzu z.B. Maddala/Miller (1989), S. 400 ff. und Scherer/Ross (1990), S. 243 f..Google Scholar
  67. 111.
    Zu möglichen Maßnahmen siehe z.B. Berg (1990), S. 259 und Carlton/Perloff (1989), S. 228ff.. Zu theoretischen Betrachtungen der Bestrafung siehe die in Jacquemin/Slade (1989, S. 425ff.) und Hay/Morris ( 1991, S. 75 ff.) genannte Literatur.Google Scholar
  68. 15.
    Solche Preiskämpfe in Zeiten rückläufiger Nachfrage sind insbesondere auf Märkten mit weitgehend homogenen Massengütern zu beobachten, wie Zement, Chemiefasern und Düngemittel. Siehe hierzu Rall/Wied-Nebbeling (19771.Google Scholar
  69. 15.
    Siehe Hirshleifer (19881, S. 256.Google Scholar
  70. 16.
    Artikel: “Die Opec auf Hochtouren” von Thomas Breining, in der Stuttgarter Zeitung vom 18.9.1992, S. 15.Google Scholar
  71. 17.
    Siehe hierzu z.B. Tirole (1989), S. 241.Google Scholar
  72. 19.
    Siehe hierzu für den Zementmarkt Rall/Wied-Nebbeling (1977), S. 80 ff..Google Scholar
  73. 119.
    Außerdem wird durch die Überkapazitäten das Ziel der gemeinsamen Gewinnmaximierung verfehlt. Für eine eingehendere Darstellung siehe Stigler (19881, S. 243 f..Google Scholar
  74. 121.
    Die Darstellung ist an Carlton/Perloff (1989, S. 409) angelehnt; andere grafische Herleitungen, die zu demselben Ergebnis führen, finden sich z.B. in Scherer/Ross (1990), S. 379 und Hay/Morris (1991), S. 87. Eine ausführliche Lehrbuchdarstellung der Modelle von Sylos-Labini und Modigliani ist in Koutsoyiannis (1979), S. 305 ff. enthalten.Google Scholar
  75. 122.
    Siehe hierzu Bain (1956) oder die knappere Darstellung in Koutsoyiannis (1979), S. 294.Google Scholar
  76. 123.
    Wir haben in diesem Modell somit dieselbe Ausgangslage wie im dynamischen Cournot-Modell (vgl. Abschnitt 2.1.2), wo sich der neu hinzutretende Anbieter ebenfalls an der nicht abgedeckten Restnachfrage orientiert.Google Scholar
  77. 124.
    Eine mathematische Ableitung mit unterschiedlichen Betriebsgrößen wird in Hay/Morris ( 1991, S. 88) präsentiert.Google Scholar
  78. 125.
    Siehe hierzu z.B. Hay/Morris (19911, S. 89f.; Lyons (1988), S. 40 f.; Scherer/Ross (1990), S. 380.Google Scholar
  79. 137.
    Siehe für einen Einstieg Pfähler/Wiese (1990a) und für eine ausführliche Darstellung zum Beispiel Holler/Illing (1991), Güth (1992b), Kreps (1990b) und Rasmusen (1990).Google Scholar
  80. 139.
    Siehe hierzu etwa Kreps (1990b), S. 10 ff. und Pfähler/Wiese (1990a), S. 52 f..Google Scholar
  81. 140.
    Dieses Spiel wurde von Carlton/Perloff (1989), S. 285 f. übernommen.Google Scholar
  82. 144.
    Das Modell ist an Holler/Illing (1991), S. 17 angelehnt. Ähnliche Darstellungen finden sich z.B. auch bei Varian (1991), S. 454 f. und Rasmusen (19901, S. 86 f..Google Scholar
  83. 145.
    Siehe hierzu z.B. Holler/Illing (1991), S. 81 ff.Google Scholar
  84. 146.
    Siehe hierzu Güth (1992a), S. 5 f..Google Scholar
  85. 147.
    Diese Definition wird in der Literatur nicht einhellig verwendet. Bei Rasmusen (1990), S. 104 kommt die Forderung hinzu, daß keine Abdiskontierung stattfindet, während Binmore (1992), S. 348 Stufenspiele mit unterschiedlichen Teilspielen als “Supergames” bezeichnet.Google Scholar
  86. 148.
    Siehe z.B. Dixon (1988); Hay/Morris (1991), S. 59 ff.; Kreps (1990a), S. 443 ff.; Pfähler/Wiese (1990b); Shapiro (1989a).Google Scholar
  87. 149.
    Vgl. Hay/Morris (1991), S. 81 f. und Holler/Illing (1991), S. 7 f..Google Scholar
  88. 151.
    Siehe hierzu: Carlton/Perloff (1989), S. 288 ff.; Shapiro (1989a), S. 357 ff.; Tirole (1989), S. 431 f.; Varian (19911, S. 449 f..Google Scholar
  89. 152.
    Oder, wie es Carlton/Perloff ( 1989, S. 291) trefflich ausdrücken: Die Drohung wahrzumachen würde bedeuten, die Scheune zu verschließen, nachdem das Pferd schon gestohlen ist.Google Scholar
  90. 156.
    Die Darstellung lehnt sich an Shapiro (1989a), S. 382ff. an. Siehe auch Fudenberg/Tirole (1989), S. 278 ff..Google Scholar
  91. 160.
    Siehe hierzu Shapiro (1989a), S. 370 f..Google Scholar
  92. 184.
    Siehe hierzu und zum folgenden Maskin/Tirole (1988a), S. 552 ff..Google Scholar
  93. 165.
    Vgl. Tirole, 1989, S. 433 und ausführlicher Holler/Illing (1991), S. 46 ff..Google Scholar
  94. 166.
    Siehe für einen Überblick Fudenberg/Tirole (1989), S. 296 ff.; Tirole (1989), S. 432 ff..Google Scholar
  95. 161.
    Siehe Kreps et al. (1982) und Hay/Morris (1991), S. 71 f..Google Scholar
  96. 166.
    Eine weitere Möglichkeit, einen Preiskampf zu modellieren, bietet ein sequentielles Spiel wie das von Maskin/Tirole (1988b).Google Scholar
  97. 189.
    Vgl. Shapiro (1989a), S. 374 ff..Google Scholar
  98. 10.
    Die Bestimmung des zugehörigen Gleichgewichts würde hier zu weit gehen; siehe Shapiro (1989a), S. 375 f. und Green/Porter (1984). Von Abreu/Pearce/Stacchetti (1986) wurde hierzu ein sequentielles Spiel entwickelt.Google Scholar
  99. 12.
    Dies wurde von Kreps/Scheinkman (1983) hergeleitet. Für eine Kurzfassung und einen kritischen Kommentar siehe Shapiro (1989a), S. 350 f.Google Scholar
  100. 13.
    Siehe für eine kompakte Zusammenfassung Shapiro (1989a), S. 389 ff..Google Scholar
  101. 14.
    Siehe hierzu Dixon (1988), S. 145 ff..Google Scholar
  102. 179.
    Siehe z.B. Novshek (1980), Salant (1988). 180 Sutton (19901.Google Scholar
  103. 181.
    Dies ist der Titel des bereits erwähnten Beitrags von Franklin M. Fisher (1989). Siehe hierzu als Gegengewicht den Artikel von Shapiro (1989b).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • Susanne Wied-Nebbeling
    • 1
  1. 1.Staatswissenschaftliches SeminarUniversität zu KölnKöln 41Deutschland

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