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Ziele, Formen und Hilfsmittel der integrierten Informationsverarbeitung

  • Peter Mertens
  • Freimut Bodendorf
  • Wolfgang König
  • Arnold Picot
  • Matthias Schumann
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Das Wort „Integration“ bedeutet „Wiederherstellung eines Ganzen“. In der Wirtschaftsinformatik ist Integration zu verstehen als Verknüpfung von Menschen, Aufgaben und Technik zu einem einheitlichen Ganzen [Heilmann 89]. Die vom Standpunkt des gesamten Unternehmensgeschehens aus mehr oder weniger künstlichen Funktions-, Prozess- und Abteilungsgrenzen sollen in ihren negativen Auswirkungen zurückgedrängt werden. Der Informationsfluss wird ein natürliches Abbild der tatsächlichen Zusammengehörigkeit aller Vorgänge im Unternehmen (so wie in einem kleinen Unternehmen alle wesentlichen Zusammenhänge in der Denkwelt des Unternehmers „integriert“ sind und bei allen Maßnahmen beachtet werden). Zum Beispiel will man ein Potenzial eröffnen, die Arbeitsteilung im Betrieb dadurch zu reduzieren, dass mehrere Aufgaben an einer Stelle vereint werden.

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Literatur zu Kapitel 4

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001

Authors and Affiliations

  • Peter Mertens
    • 1
  • Freimut Bodendorf
    • 1
  • Wolfgang König
    • 2
  • Arnold Picot
    • 3
  • Matthias Schumann
    • 4
  1. 1.Bereich Wirtschaftsinformatik IFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-NürnbergNürnbergDeutschland
  2. 2.Institut für WirtschaftsinformatikJohann-Wolfgang-Goethe-Universität FrankfurtFrankfurt am MainDeutschland
  3. 3.Institut für OrganisationLudwig-Maximilians-Universität MünchenMünchenDeutschland
  4. 4.Institut für WirtschaftsinformatikGeorg-August-Universität GöttingenGöttingenDeutschland

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