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Starkes Erfolgsprinzip

  • Harald Dyckhoff
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Die Theorie betrieblicher Wertschöpfung geht auf der Erfolgsebene von der Existenz einer Erfolgsfunktion aus, welche die Präferenzen des Produzenten — oder einer anderen Instanz — in dem Sinne eindeutig beschreibt, dass eine vollständige Ordnung aller relevanten Produktionen hinsichtlich ihrer Vorziehenswürdigkeit (Güte) möglich ist. An der Spitze dieser Rangfolge stehen die besten Produktionen. Sie bestimmen das Erfolgsmaximum. Das starke Erfolgsprinzip fordert die Realisation nur erfolgsmaximaler Produktionen. Der Abschnitt 8.1 führt dieses Prinzip ein und behandelt damit zusammenhängende grundlegende Fragen. Der maximal erreichbare Erfolg wird von einer Reihe exogener Einflussgrößen beeinflusst; diese Abhängigkeit von bestimmten Erfolgsfaktoren wird als indirekte Erfolgsfunktion bezeichnet und in Abschnitt 8.2 am Beispiel einer Cobb/Douglas-Technik näher untersucht. Der Abschnitt 8.3 befasst sich daraufhin an Hand des wichtigen Spezialfalls linear-limitationaler Produktion mit dem Einfluss verschiedener Erfolgsziele und vorhandener Engpässe auf die erfolgsmaximale Produktion.

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Literaturhinweise

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • Harald Dyckhoff
    • 1
  1. 1.Lehrstuhl für Unternehmenstheorie, insb. Umweltökonomie und industrielles ControllingRWTH AachenAachenDeutschland

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