Advertisement

Theorie des Haushalts

  • Arnold Heertje
  • Heinz-Dieter Wenzel
Chapter
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Wir wissen, daß die grundlegende ökonomische Problemstellung in der Knappheit der zur Befriedigung von Bedürfnissen benötigten Güter liegt. Mit diesem Knappheitsproblem ist der Mensch als Verbraucher wie auch als Produzent von Gütern konfrontiert. Als Verbraucher spürt er die Knappheit an der Begrenztheit seines Einkommens, was sich in seiner Budgetrestriktion manifestiert. Diese Begrenztheit der monetären Mittel als Knappheit des Geldes bezeichnen zu wollen, wäre jedoch ein Trugschluß. Das Gegenteil ist richtig. Das Geld ist knapp, weil Güter knapp sind. Und Güter sind knapp, weil die Ressourcen zu ihrer Produktion knapp sind. Die menschliche Arbeitskraft ist eine solche Ressource, wir sprechen hier auch von Produktionsfaktor. Die Entlohnung dieses Produktionsfaktors stellt das Einkommen des Verbrauchers dar und bestimmt damit seine Budgetrestriktion.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur zum 2. Kapitel

  1. Böventer, Edwin von. Einführung in die Mikroökonomie. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage. München, Wien 1989.Google Scholar
  2. Debreu, Gerard. Theory of Value: An axiomatic Analysis of Economic Equilibrium. New York 1976. (Deutsche Ausgabe: Werttheorie: Eine axiomatische Analyse des ökonomischen Gleichgewichts. Berlin u. a. O. 1976.)Google Scholar
  3. Linde, Robert. Einführung in die Mikroökonomie. Stuttgart u. a. O. 1988.Google Scholar
  4. Schumann, Jochen. Grundzüge der mikroökonomischen Theorie. Fünfte, revidierte und erweiterte Auflage. Berlin u. a. O. 1987.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • Arnold Heertje
    • 1
  • Heinz-Dieter Wenzel
    • 2
  1. 1.Naarden/HollandThe Netherlands
  2. 2.Otto-Friedrich UniversitätBambergDeutschland

Personalised recommendations