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Triebwerksschub

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Part of the VDI-Buch book series (VDI-BUCH)

Zusammenfassung

Die Gleichungen für den Impuls I⃗ und das 2. Newtonsche Axiom lauten, wenn m die Masse, t die Zeit und c⃗ die Geschwindigkeit sind
$$ \equiv m \cdot $$
(5.1)
$$ \equiv \frac{{\rm{d}}}{{{\rm{dt}}}}(m \cdot ) = m \cdot \frac{{{\rm{d}}}}{{{\rm{dt}}}} + \frac{{{\rm{dm}}}}{{{\rm{dt}}}} = \frac{{{\rm{d}}}}{{{\rm{dt}}}}$$
(5.2)

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Literatur

  1. 1.
    Punktprodukte von Vektoren werden gebildet, indem die Beträge beider Vektoren mit dem Kosinus des von ihnen eingeschlossenen Winkels multipliziert werden. Der Betrag des Normalenvektors ist „1“ und alle Winkel sind positiv, wenn sie entgegen dem Uhrzeigersinn verlaufen.Google Scholar
  2. 2.
    Carl Gustav Patrik de Laval, schwedischen Ingenieur (1845–1913), baute eine Dampfturbine mit einer Beschaufelung, deren hintere Konturen die Form von konvergent-divergenten Düsen hatten, umso hohe Abströmgeschwindigkeiten erreichen zu können. Diese Düsenform wird von daher als Lavaldüse bezeichnet.Google Scholar
  3. 4.
    In Kap. 4 war erläutert worden, dass eine Methode der Schubverstärkung die Wassereinspritzung im Verdichtereintritt ist. Dadurch wird die angesaugte Luft abgekühlt, und damit der Massenstrom erhöht, wodurch sich nach den oben gemachten Ausführungen der Schub erhöht.Google Scholar
  4. 5.
    FAR Part 1 „Definitions and Abbreviations“ und FAR Part 33.7 „Engine Ratings and Operating Limitations“.Google Scholar
  5. 6.
    Es ist nach wie vor üblicher Standard, den Schub eines Triebwerks, sobald es am Flugzeug betrieben wird, in pounds und nicht in Newton anzugeben (1 lbf = 4.44822 N)Google Scholar
  6. 7.
    Maximaler Dauerschub wird bei einem Triebwerksausfall z. B. nach dem Starten dann gesetzt, wenn die Klappen (flaps) und Vorflügel (slats) eingefahren sind und weiter gestiegen wird bzw. gestiegen werden muss. Fällt ein Triebwerk während des Reisefluges aus, so wird maximaler Dauerschub dann gesetzt, wenn hohe Hindernisse, wie z.B. Bergketten, zu überfliegen sind.Google Scholar
  7. 8.
    Turbojets J79-GE-17 67 % J85-GE-5 47 % ziviler Turbofan CFM 56–5 N1-Welle 20 % N2-Welle 59 % militärischer Turbofan RB199 Mk103 N1-Welle 32 % N2-Welle 65 %Google Scholar
  8. 9.
    Das zu einem speziellen Triebwerk gehörige Übersetzungsverhältnis ist üblicher Weise in den zum Triebwerk zugehörigen Datenblättern zu finden.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2004

Authors and Affiliations

  1. 1.Fachbereich Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau Flugzeugtriebwerke und TurbomaschinenHAW - Hochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgHamburgDeutschland

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