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Die Fabrik auf der grünen Wiese: Wie planen und realisieren?

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Part of the IPA IAO FhG Forschung und Praxis book series (925, volume 47)

Zusammenfassung

Der Grundgedanke ist relativ einfach, aber für die Unternehmen meist schwer umsetzbar. “Die alten Mechanismen”, prophezeit Professor Hans-Jürgen Warnecke, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft in München, “werden in Zukunft nicht mehr greifen.” Den mahnenden Finger hebt der Produktionsexperte gegen Unternehmen, die allzu leichtgläubig den Auftriebskräften einer sich erholenden Weltwirtschaft entgegenblicken. Aus der Überzeugung heraus, daß nur tiefgreifende Eingriffe in die Struktur heutiger Produktionsbetriebe genügend Kräfte für einen erfolgreichen Start in die nächste Konjunkturrunde freisetzen, schlägt er mit dem Ansatz des Fraktalen Unternehmens einen Lösungsweg vor, der den Unternehmen hilft scheinbar unumstößliche Unternehmensstrukturen aufzulösen und eingefahrene Denkmuster abzuschütteln. In diesem Beitrag soll am Beispiel eines Industrieprojektes bei der Firma VITA-Gemüse Frischdienst GmbH in Reutlingen die Aufgaben bei der Planung und Realisierung einer Fraktalen Fabrik aufgezeigt werden und welche Methoden einzusetzen sind, um Ideen und Vorstellungen der Führung und der einzelnen Mitarbeiter zu vereinigen und in neuen Leistungs- und Produktionsprozessen zusammenzuführen. Die Vorgehensweise für den geschilderten spezifischen Planungsfall zeigt Bild 1.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  1. 1.VITA-Gemüse Frischdienst GmbHWanzlebenDeutschland

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