Advertisement

Neuplanung versus Revitalisierung von Fabriken

Conference paper
  • 195 Downloads
Part of the IPA IAO FhG Forschung und Praxis book series (925, volume 47)

Zusammenfassung

Produkte und Prozesse veränderten sich bei annähernd gleichbleibender zweidimensionaler Fertigungsstruktur in der Vergangenheit in etwa 20 bis 30 Jahren. Die Perioden des Produkt-, Prozeß- und Materialwechsels werden immer kürzer. Dimensionen und Strukturen von Unternehmen bzw. Fabriken unterliegen dynamischen Veränderungen /1/. Der Produktwechsel vollzieht sich in einigen Branchen, insbesondere der Elektrotechnik/Elektronik und des Maschinenbaues innerhalb von 1,5 bis 4 Jahren, d.h. immer häufiger in einer Zeitspanne unterhalb von 2 Jahren. Während sich der Produkt-, Produktions- und Strukturlebenszyklus ständig verringert, haben wir es mit einer relativ langen Lebensdauer eines Produktionsstandortes bzw. -gebäudes zu tun, der den technologischen Wechsel um ein Vielfaches überdauert. Bild 1 zeigt die prinzipiellen Zusammenhänge zwischen Produkt- und Gebäudelebensdauer /2/.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. /1/.
    Wirth, S.: Anforderungen moderner Technologien an Werksplanung und Produktionsgebäude. In: Standort-und bautechnische Sanierung von Unternehmen und Fabriken, 3. Tagung Unternehmens-und Fabrikplanung für Klein-und Mittelbetriebe. Chemnitz: Technische Universität, 6.6.1991. S.1–25.Google Scholar
  2. /2/.
    Meyer-Bohne, W.: Umbauten: Alternativen zum Neubau. Deutsche Verlags-Anstalt GmbH, Stuttgart, 1991.Google Scholar
  3. /3/.
    Strunz, M: Potentialnutzende Revitalisierung von Fabrikstrukturen. Diskussionsschrift, Chemnitz: September 1992.Google Scholar
  4. /4/.
    Wirth, S.; Fischer, Th.: Ein Weg zur praktikablen ganzheitlichen Fabrikplanung. In: Zeitschrift für wirtschaftliche Fertigung und Automatisierung 89 (1994) 1–2, Berlin, S.46-47.Google Scholar
  5. /5/.
    Drucher, P.: So funktioniert die Fabrik von morgen. HARVARDmanager 1/1991, S. 9–16.Google Scholar
  6. /6/.
    Malik, F.: Strategien des Managements komplexer Systeme. 1989.Google Scholar
  7. /7/.
    Mann, R.: Das ganzheitliche Unternehmen. Scherz-Verlag-Berlin, 1990.Google Scholar
  8. /8/.
    Kuhn, A.; u.a.: Partnerschaftliche Logistik. Tagungsband “Dortmunder Gespräche 1993”, Verlag Praxiswissen, Dortmund, 1993.Google Scholar
  9. /9/.
    Wildemann, H.: Schnell lernende Unternehmen. Münchner Management Kolloquium, Verlag TCW, München, 1995.Google Scholar
  10. /10/.
    Loos, U.: Lernende Unternehmen als Schlüssel zum Markterfolg. 12. Deutscher Logistikkongreß 1995, Band 1, S.19-39, Berlin, 1995.Google Scholar
  11. /11/.
    Hammer, M.; Champy, J.: Business Reengineering: Die Radikalkur für das Unternehmen. Frankfurt/M.; New York: Campus, 1994.Google Scholar
  12. /12/.
    Wirth, S.: Neustrukturierung und Segmentierung. Jahrbuch der Logistik ′93, S.192-194, Verlagsgruppe Handelsblatt.Google Scholar
  13. /13/.
    Autorenkollektiv: Synergetische Kooperation. Verbundprojekt des BMBF, Chemnitz 1994.Google Scholar
  14. /14/.
    Born, D.; Steinbach, H.; Wirth, S.: Konzeption von Innovationsansätzen für kleine und mittelständische Unternehmen mit synergetischen Kooperationen. In Tagungsband zum Workshop: Synergetische Kooperationen. Chemnitz, 2. Februar 1995.Google Scholar
  15. /15/.
    Wirth, S.: Vernetzt kooperierende Fabriken — ein Modell für kleine und mittlere Produktionsunternehmen. 5. VDI-Jahrestagung Fabrikplanung, Vortrag am 9.2.95, Düsseldorf 1995.Google Scholar
  16. /16/.
    Wirth, S.; Petermann, J.; Hartmann, U.: Ressourcen und synergieeffektnutzende regionale Kooperationsnetze. CMK 95 — Tagungband, Chemnitz, 1995, S. 20.1–20.13.Google Scholar
  17. /17/.
    Birnkraut, D.: Entsorgungsorientierte Analyse von Produktionsabläufen zur Gestaltung umweltverträglicher Fabrikstrukturen, Fortschritt-Berichte VDI, Reihe 16, Technik und Wirtschaft Nr. 75, VDI-Verlag, Düsseldorf, 1994.Google Scholar
  18. /18/.
    Wirth, S.: Neue Anforderungen an die Fabrikplanung und Fabrikökologie. Wissenschaftliche Schriftenreihe „Standortplanung und Umweltschutz“, Heft 6-S.5-18, Chemnitz 1991.Google Scholar
  19. /19/.
    Schneider R.: Informatikwerkzeuge zum Gebäudemanagement. Zeitschrift Technische Rundschau, Transfer Nr. 2, Bern, 1993, S.20-23.Google Scholar
  20. /20/.
    Autorenkollektiv: Gewerbehof Chemnitz. Projektarbeit der FhG, IUW Chemnitz, IML Dortmund und TU Chemnitz, Chemnitz, Oktober 1994.Google Scholar
  21. /21/.
    Lindner, H.: Lösungskonzept für die Gestaltung der Logistik in einem Gewerbehof. Diplomarbeit am IBF, TU Chemnitz, 1994.Google Scholar
  22. /22/.
    Wolf, R.: Methode zur Sanierung von Industriebrachen (Dienstleistungsbereich). Diplomarbeit am IBF, TU Chemnitz 1994.Google Scholar
  23. /23/.
    Heil, K.: Weiche Standortfaktoren. Institut für Stadt-und Regionalplanung der TU Berlin, Berlin, 1990.Google Scholar
  24. /24/.
    Standortvergleich, Profil zeigen. Wirtschaftswoche Nr. 49/ 03.12.93.Google Scholar
  25. /25/.
    Fiebig, Th.: Methoden zur Sanierung von Industriebrachen (Produktionsbereich). Diplomarbeit am IBF, TU Chemnitz, 1994.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Betriebswissenschaften und FabriksystemeTechnischen Universität Chemnitz-ZwickauDeutschland

Personalised recommendations