Advertisement

Anamnese und Untersuchungsbefund in der Differentialdiagnose rheumatischer Erkrankungen

  • Wolfgang Müller
  • Henning Zeidler

Zusammenfassung

Der vorwissenschaftliche Begriff „Rheuma“ ist lediglich symptomatisch zu verstehen und beinhaltet ein unscharfes und vieldeutiges Syndrom aus Schmerz und meistens auch Behinderung am Bewegungssystem mit zunächst verborgener Ursache.„Rheumatismus“ darf niemals eine Diagnose sein, sondern ist ein Wartezimmerbegriff im Vorfeld der Diagnostik, der dringend der Auflösung und im Einzelfall der differentialdiagnostischen Zuordnung bedarf.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

Literatur zu 2.1

  1. Wagenhäuser FJ (1976) Die rheumatologische Anamnese. Karger, Basel (Fortbildungskurse Rheumatologie, Bd 4, S 1 )Google Scholar
  2. Winkler P (1979) Die Bedeutung der Anamnese für die Diagnostik entzündlich-rheumatischer Erkrankungen. Dtsch Med Wochenschr 104: 1301PubMedCrossRefGoogle Scholar

Literatur zu 2.2

  1. Kaganas G, Müller W, Wagenhäuser FJ (Hrsg) (1976) Untersuchungsmethoden in der Rheumatologie. Karger, Basel ( Fortbildkurse Rheumatologie, Bd 4 )Google Scholar
  2. Müller W, Zeidler H (1992) Die rheumatologische Untersuchung. Tropon, KölnGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1998

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Müller
    • 1
  • Henning Zeidler
    • 2
  1. 1.Hochrhein-Institut für Rehabilitationsforschung e.V.Bad SäckingenDeutschland
  2. 2.Abteilung RheumatologieMedizinische Hochschule HannoverHannoverDeutschland

Personalised recommendations