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Individuelle Datenverarbeitung nach festgelegten Spielregeln — ein Baustein des Informationsmanagements

Der Jungheinrich-PC-Benutzer-Service in der Praxis
  • W. Eckert
Conference paper
Part of the IPA-IAO Forschung und Praxis book series (925, volume 7)

Zusammenfassung

Die PC-Euphorie ist auch auf die Betriebe der Investitionsgüterindustrie übergeschwappt. Oft wird in den Fachabteilungen der PC als Allheilmittel angesehen, wenn noch keine Erfahrungen vorliegen und nur den Hochglanzprospekten geglaubt wird. Mit der Installation eines PC’s und entsprechender Standard-Software sollen die Probleme auf Knopfdruck gelöst sein. (Die Problemanalyse und die Umsetzung bleiben immer noch dem Anwender überlassen, auch wenn die Software komfortabel ist.) Auch der Anwendungsstau soll sich mit PC schnell beheben lassen (unter Umständen verlagert sich aber der Anwendungsstau aus der zentralen DV in die Fachabteilungen). Werden beim PC-Einsatz keine organisatorischen Vorkehrungen und Regelungen getroffen, so fließen die einzelnen Aktivitäten auseinander und eine Integration wird immer schwieriger. In kurzer Zeit bilden sich dann zwei Kategorien von Personal-Computern heraus: Der “Schrank-Computer”, der kurze Zeit probehalber benutzt wurde und dann wegen irgendwelcher Schwierigkeiten im Schrank verschwindet.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986

Authors and Affiliations

  • W. Eckert

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