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Helfende Reibung

Zusammenfassung

Die Reibung, welche dem Konstrukteur so oft störend und hemmend entgegentritt, ist in vielen Fällen seine getreue Helferin. Nur mit ihrer Hilfe vermag die Lokomotive den Zug zu bewegen und die Reibungskraft zwischen Seil und Treibscheibe hebt den Förderkorb aus der Tiefe (vgl. S. 13).

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Literatur

  1. 1.
    Als Zwischenlösung sei auf einen Gegenhalter hingewiesen, der aus zwei nebeneinander liegenden zylindrischen Armen besteht.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. die Normblätter DIN-Vornorm 8601 usw. Sie enthalten verbindliche Vorschriften für die Abnahme und Angaben über die Meßverfahren und McBmittel, mit denen die Arbeits- genauigkeit der Maschinen und die Genauigkeiten der bearbeiteten Werkstücke geprüft werden. 3 Nähere Mitteilungen in O. Kienzle und H. Kettner, Das Schwingungsverhalten eines gußeisernen und eines stählernen Dreckbankbettes. AVerkstattstechnik, Bd. 33 (1939), S. 229,!37.Google Scholar
  3. 1.
    Überfahren der Endhaltstelle und Schlaffseilbildung ist fast ausgeschlossen. Die Verteilung der Last auf 4 bis 8 Seile vermindert die Gefahr eines Seilbruches. Vgl. Fußnote 1, S. 16.Google Scholar
  4. 2.
    Die Unterlagen zu den Skizzen R 80 1 und R 80/2 verdanke ich Herrn Direktor Herker (Carl Flohr, Berlin).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1941

Authors and Affiliations

  • C. Volk
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

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