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Die Förderer ohne Zugmittel

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Zusammenfassung

Die ohne Zugmittel arbeitenden Förderer sind nicht so vielseitig anwendbar wie die Förderer mit Zugmittel und haben daher geringere Verbreitung gefunden als diese. An die Stelle der einfachen Vorgänge des Schiebens oder Tragens treten hier z. T. verwickeitere Bewegungen. Die Ausführung allerdings ist meist einfacher, da das Zugmittel und damit die Vielgliedrigkeit des Förderers in Wegfall kommt. Daher sind bei richtiger Bauart die Kosten für Anlage, Unterhaltung und Wartung in manchen Fällen niedriger.

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Notes

Literatur

  1. 1).
    Zimmer, S. 118 u. f. (Bolinder timber conveyor).Google Scholar
  2. 1).
    Nach Landsberg, „Rollbahnen und ihre Anwendung für die Stückgutverladung“, Zeitschr. d. Ver. deutsch. Ing. 1918, S. 541. Der beachtenswerte Aufsatz, dem auch die Abb. 379 entnommen ist, enthält wichtige grundsätzliche Betrachtungen und Anregungen.Google Scholar
  3. 1).
    Vergl. Band II, Abschn. 7 b.Google Scholar
  4. 1).
    Vergl. auch die Darstellung einer Rollbahn-Schrotleiter in „Der Betrieb“ 1921, S. 192.Google Scholar
  5. 1).
    American Machinist, 10. Nov. 1900, S. 1022. Vergl. auch 2. Aufl., S. 206.Google Scholar
  6. 1).
    Vergl. die Fußnote auf S. 64.Google Scholar
  7. 1).
    S. 42 und 43.Google Scholar
  8. 2).
    Zimmer, S. 43.Google Scholar
  9. 1).
    Vergl. auch Patentschrift 175486.Google Scholar
  10. 1).
    Vergl. Patentschrift 137527.Google Scholar
  11. 2).
    Zimmer, S. 82.Google Scholar
  12. 1).
    Ich schließe mich bei den folgenden Erörterungen zum großen Teil den Ausführungen des Erfinders dieser Bauart, Herrn. Marcus, in der Z. d. V. d. I. 02, S. 1808 u. f., an, denen auch Abb. 426 entnommen ist. In dem Geschwindigkeits- und Beschleunigungs-Diagramm — Abb. 425 — habe ich auf der Abszissenachse statt des Weges die Zeit aufgetragen, weil dabei die Geschwindigkeitskurven gerade Linien werden und die Vorgänge daher klarer zu übersehen sind. Bezüglich ausführlicherer Angaben über Berechnung und Konstruktion der Rinnen und Getriebe muß auf jenen Aufsatz, sowie auf die Arbeit von Lindner — Fördertechnik 1912, S. 74 u. f. — verwiesen werden. Vergl. auch die deutschen Patentschriften 127129 und 127130.Google Scholar
  13. 1).
    Entnommen aus Z. d. V. d. I. 1911, S. 721.Google Scholar
  14. 1).
    Vgl. „Glückauf“ vom 16. August 1919. Siemens-Zeitschrift 1921 S. 77.Google Scholar
  15. 1).
    Vergl. Dingler 1902, S. 716.Google Scholar
  16. 1).
    Berechnungen darüber gibt Professor Georg Lindner in der Fördertechnik 1912, S. 31 f. Auf S. 73 f. finden sich außerdem Berechnungsgrund-lagen für die Stützfedern.Google Scholar
  17. 2).
    Vergl. Buhle, Techn, Hilfsmittel III, S. 294.Google Scholar
  18. 1).
    Nach Buhle, Techn. Hilfsmittel III, S. 114,Google Scholar
  19. 1).
    Vergl. hierzu auch F. Jüngst, Kritik des Schüttelrutschenbetriebes, in „Glückauf“ vom 18. Juni 1910, und Gerke, Über Abbauförderung (Verlag von Gebr. Böhm, Kattowitz, 1913).Google Scholar
  20. 2).
    Vergl. Buhle, Tehn. Hilfsmittel III, S. 270.Google Scholar
  21. 3).
    Vergl. auch die Erörterungen von Bansen in „Glückauf“ 1916, S. 147, über die Einführung der Spülförderung für Kohle in Bergwerken.Google Scholar
  22. 4).
    Z. d. V. d. I. 1900, ¿. 1097.Google Scholar
  23. 1).
    Vergl. Z. d. V. d. I. 1920, S. 331, Abb. 41 und 42. In der „Zeitschrift für Dampfkessel- und Maschinenbetrieb“ 1918, S. 374, wird über günstige Erfahrungen mit einer solchen Anlage ausführlich berichtet.Google Scholar
  24. 1).
    Z. d. V. d. I. 1909, S. 1086. Vergl. auch Abb. 458, S. 261.Google Scholar
  25. 1).
    Nach Overbeck, Die Getreideumschlaganlage am Hafen III zu Bremen. Z. d. V. d. I. 1918, S. 301.Google Scholar
  26. 1).
    Vergl. 2. Aufl., S. 262.Google Scholar
  27. 1).
    Nach Z. d. V. d. I. 1918, S. 301. Vergl. auch Abb. 423 und 424.Google Scholar
  28. 1).
    Vergl. Z. d. V. d. I. 1920, S. 270. Die Einrichtung ist zum Patent angemeldet.Google Scholar
  29. 2).
    Nach Z. d. V. d. I. 1914, S. 154. Vergl. auch Z. d. V. d. I. 1919, S. 159. 3) Nach Z. d. V. d. I. 1920, S. 47.Google Scholar
  30. 1).
    Nach Zimmer, S. 109.Google Scholar
  31. 1).
    Nach „Fördertechnik und Frachtverkehr“ 1920, S. 118.Google Scholar
  32. 2).
    Die Umschlagplätze der Zentral-Einkaufsgesellschaft für die Beförderung von rumänischem Getreide. Z. d. V. d. I. 1919, S. 159.Google Scholar
  33. 1).
    Ich wiederhole an dieser Stelle die beraits mündlich gegebene Anregung, daß gemeinsame planmäßige Versuche seitens der beteiligten Firmen durchgeführt werden möchten. Das ist um so wichtiger, als angesichts der Kohlenknappheit die Luftförderung mit ihrem hohen Kraftverbrauch überhaupt in Gefahr steht, Boden zu verlieren.Google Scholar
  34. 1).
    In „Glückauf“ 1913, S. 1945, beschreibt Buhle eine von Simon, Bühler & Baumann gebaute Förderanlage, bei der Nußkohle von einem neben dem Eisenbahngleise liegenden Füllrumpf über das Gleis und ein Gebäude hinweg nach dem Kesselhaus gesaugt wird. Die Anlage ist ein kennzeichnendes Beispiel für die bequeme Überwindung örtlicher Schwierigkeiten durch Saugförderanlagen. — Vergl. auch „Glückauf“ 1916, S. 531: Pradel, Luft als Fördermittel im Dampfkessel- und Ofenbetriebe; Z. d. V. d. I. 1913, S. 474: Kohlenförderung mit Saugluft.Google Scholar
  35. 2).
    Vgl. Z. d.V.d. I. 1913, S. 1763.Google Scholar
  36. 1).
    Gegenwärtig fast nur für die Beförderung von Formsand in Gießereien. Vergl. Z. d. V. d. I. 1914, S. 165.Google Scholar
  37. 1).
    Vergl. „Zeitschrift für Dampfkessel- und Maschinenbetrieb“ 1916, S. 317: Das Schilhausche Rad zum Beladen von Kohlentendern.Google Scholar
  38. 2).
    Vergl. auch Z. d. V. d. I. 1920, S. 311: Siebschaufelräder vor Absetzbecken von Kläranlagen.Google Scholar
  39. 3).
    Nach Z. d. V. d. I. 1909, S. 1693, und Engineering and Mining Journal 1909, S. 510.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1921

Authors and Affiliations

  1. 1.Technischen HochschuleCharlottenburgDeutschland

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