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Java™ pp 321-360 | Cite as

Threads und Prozesse

  • Martin Schader
  • Lars Schmidt-Thieme
Chapter
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Part of the Objekttechnologie book series (OBJEKTTECH)

Zusammenfassung

In unseren bisherigen Beispielen wurden die Anweisungen eines Programms sequentiell eine nach der anderen ausgeführt. Diese zeitliche Aufeinanderfolge einzelner Anweisungen können wir uns durch den Programmzähler, der sich durch den Quellcode bewegt, veranschaulichen. Sofern eine Aufgabenstellung das „gleichzeitige“ (nebenläufige) Ausführen von Programmen oder Programmteilen erfordert, setzt man Prozesse oder Threads ein. Während ein Prozeß ein ausführbares Programm mit eigenem Adreßraum und eigenen Systemressourcen (Umgebungsvariablen, Dateideskriptoren, Signalen usw.) ist, sind Threads „kleinere“ Objekte, die eine Anweisungsfolge repräsentieren, die unabhängig von anderen Threads ausgeführt werden kann. Threads haben ihren eigenen Stack, um lokale Variablen zu speichern und um Methoden unabhängig von anderen Threads aufrufen zu können. Die anderen Ressourcen werden geteilt; alle Threads eines Programms laufen also insbesondere im selben Adreßraum.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999

Authors and Affiliations

  • Martin Schader
    • 1
  • Lars Schmidt-Thieme
    • 2
  1. 1.Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik III SchloßUniversität MannheimMannheimDeutschland
  2. 2.Institut für Entscheidungstheorie und Unternehmensforschung Kollegium am SchloßUniversität KarlsruheKarlsruheDeutschland

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