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Große Proletarische Kulturrevolution. Entwicklungspolitik während der Periode des dritten Fünfjahresplanes 1966–1970

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Zusammenfassung

Die dritte fünfjährige Planperiode sollte erst beginnen, nachdem sich die chinesische Wirtschaft von den Rückschlägen der schweren Krisenjahre 1959–1961 weitgehend erholt hatte.1 Die Vorbereitungen für den Plan, der schließlich die Jahre 1966–1970 umfaßte, wurden rechtzeitig 1965 abgeschlossen. Allerdings hatte es während seiner Konzipierung heftige Auseinandersetzungen gegeben, und wahrscheinlich sind Teile des Plans kurz vor Beginn der Planperiode verworfen worden, da starke Kräfte dahin tendierten, zur Strategie des Großen Sprungs zurückzukehren, während eine andere Gruppe für die Weiterführung des bisherigen Kurses plädierte. Diese Richtung, die nach den Fehlschlägen des Großen Sprungs für die erfolgreiche Sanierungspolitik verantwortlich gewesen war, hatte maßgeblich auf die Plangestaltung eingewirkt. Der vorgesehene Ziel-Mittel-Katalog war offenbar entsprechend den Erfahrungen der vorangegangenen Konsolidierungsphase pragmatisch-maßvoll gefaßt.

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Literatur

  1. 1.
    Eine Reihe von Autoren, u. a. Klatt 1970 b, S. 41, haben bezweifelt, daß der dritte Fünf jahresplan überhaupt in Kraft gesetzt wurde.Google Scholar
  2. 2.
    Der Begriff „Kulturrevolution“ wurde bereits früher von Mao Tse-tung verwendet, um den Klassenkampf im Bereich der Kultur zu bezeichnen. Mao Tse-tung 1968–69, Bd. II, S. 433ff. Im orthodoxen Marxismus — Leninismus bedeutet der Ausdruck die Hebung des Bildungsniveaus der Massen bzw. die Aneignung des überkommenen Kulturerbes durch das Proletariat.Google Scholar
  3. 3.
    Im Kommunique des 11. Plenums des VIII. Zentralkomitees der KPCh, das vom 1. bis 12. August 1966 in Peking stattfand, wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, daß der dritte Fünf jahresplan im Jahre 1966 begonnen habe. PRu, Jg. 1966, Nr. 34 (23. Aug.), S. 5.Google Scholar
  4. 4.
    Davies 1966, S. 432.Google Scholar
  5. 5.
    Selbst ein China-Kenner wie Edgar Snow hielt es 1975 „noch für schwierig, die jetzt sichtbaren Fäden dieser faszinierenden Geschichte zu entwirren.“ Snow 1975, S. 81.Google Scholar
  6. 6.
    Zit. nach Lifton 1970, S. 59f.Google Scholar
  7. 7.
    Recht plausibel ist der Hinweis von Edgar Snow, Mao Tse-tung habe ihm 1965 gesagt, „es gebe zwar einigen Persönlichkeitskult, aber möglicherwiese sei etwas mehr davon vonnöten.“ Im übrigen wissen wir heute, daß Mao Tse-tung diesen Kult 1970 als Unsinn bezeichnete, mit dem man früher oder später aufräumen werde. Snow 1975, S. 87.Google Scholar
  8. 8.
    Nach CNA, No. 703 (Apr. 5, 1968), S. If.Google Scholar
  9. 9.
    Zit. nach Ost-Probleme, 18. Jg. (1966), S. 546.Google Scholar
  10. 10.
  11. 11.
    Schräm 1974, S. 253.Google Scholar
  12. 12.
    PRu, Jg. 1967, Nr. 35 (29. Aug.), S. 15, 17.Google Scholar
  13. 13.
    Yamanouchi 1973, S. 148.Google Scholar
  14. 14.
    Adrian Hsia 1971, S. 103.Google Scholar
  15. 15.
    Man wird sicherlich Edgar Snow darin zustimmen können, daß subjektive Faktoren nicht ganz von der objektiven politischen Realität getrennt werden können (vgl. Snow 1975, S. 32), zumal Mao Tse-tung und Liu Shao-ch’i hinsichtlich Temperament und Arbeitsstil recht unterschiedliche Persönlichkeiten waren. Vgl. ebd., S. 92f., und Dittmer 1974.Google Scholar
  16. 16.
    Die unterschiedlichen Auffassungen erstrecken sich von Organisationsfragen der Innenpolitik bis zur Außenpolitik.Google Scholar
  17. 17.
    Chieh-fang-chün pao, 18. Apr. 1966.Google Scholar
  18. 18.
    PRu, Jg. 1968, Nr. 44 (5. Nov.), S. 6.Google Scholar
  19. 19.
    Ebd., S. 7.Google Scholar
  20. 20.
    R. Hoffmann 1972, S. 52.Google Scholar
  21. 21.
    Schräm 1969, S.321.Google Scholar
  22. 22.
    Ebd. „Es war damals augenscheinlich, daß Mao dieser neue Trend nicht gefiel, denn er bedeutete nicht nur ein Abgehen von dem ihm eigenen politischen Stil, sondern auch die demütigende Erkenntnis, daß das Land unter seiner Führung bis an den Rand der Katastrophe gelangt war.“Google Scholar
  23. 23.
    Mehnert 1967.Google Scholar
  24. 24.
    Lifton 1970, S. 142. Diese Auffassung wird heute weitgehend akzeptiert. Grundlegend für diese Beurteilung ist die „Weisung vom 7. Mai“, die zu einer radikaleren Neuauflage der Politik der „drei roten Banner“ aufrief. Vgl. hierzu auch Yamanouchi 1973, S. 163f.Google Scholar
  25. 25.
    Dieser Deutung widerspricht nicht die Interpretation der Kulturrevolution als Auseinandersetzung über die Generallinie der Partei.Google Scholar
  26. 26.
    Den „kapitalistischen Weg gehen“ ist auch so gedeutet worden, daß nichts unternommen würde, um einen adäquaten sozialistischen überbau zu schaffen, bzw. ein solcher verworfen würde.Google Scholar
  27. 27.
    Vgl. dazu auch Wheelwright/McFarlane 1971, S. 101 ff.; Asami 1972, S. 61 ff.; Ta-kung pao, 17. Aug. 1962.Google Scholar
  28. 28.
    Der Herausbildung zweier so unterschiedlicher wirtschafts- und entwicklungspolitischer Konzepte ging seit 1959 eine lebhafte wirtschaftstheoretische Diskussion voran, die sich im An-schluß an die Erörterung des Wertgesetzes auf Fragen materieller Anreizsysteme und der Betriebsgrößen erstreckte.Google Scholar
  29. 29.
    Vgl. Vorwärts auf dem breiten Weg der Ideen Mao Tse-tungs, S. 10ff.Google Scholar
  30. 30.
    Mao Tse-tung 1968–69, Bd. III, S. 84.Google Scholar
  31. 31.
    Mao Tse-tung 1967, S. 3ff., 7ff.Google Scholar
  32. 32.
    Snow 1975, S. 28.Google Scholar
  33. 33.
    PRu, Jg. 1967, Nr. 23 (6. Juni), S. 9.Google Scholar
  34. 34.
    Snow 1975, S. 90. Snow weist darauf hin, daß Lin Piao anschließend Millionen von Bauern mit diesem Büchlein versorgte und schließlich 1966 auch die Großstädte damit überflutete.Google Scholar
  35. 35.
    Im November 1966 wurde Chiang Ch’ing zur Beraterin der Kulturarbeit der VBA ernannt. Zur Person vgl. Witke 1977.Google Scholar
  36. 36.
    PRu, Jg. 1967, Nr. 23 (6. Juni), S. 9.Google Scholar
  37. 37.
    Der Gruppe sollen angehört haben P’eng Chen, Lu Ting-i, Liu Ko-p’ing, Yang Shang-k’un und K’ang Sheng. Unbestritten sind allerdings nur der Vorsitz P’eng Chens und die Mitgliedschaft K’ang Shengs. Als weitere Mitglieder werden unterschiedliche Personen genannt. Vgl. z. B. CCP Documents, S. 7.Google Scholar
  38. 38.
    Heinzig 1969, S. 8.Google Scholar
  39. 39.
    CCP Documents, S. 10f.Google Scholar
  40. 40.
    Snow 1975, S. 26.Google Scholar
  41. 41.
    Heinzig 1971a, S. 476f.Google Scholar
  42. 42.
    Glaubitz 1969, S. 16.Google Scholar
  43. 43.
    Der erste Angrifferschien in der „Zeitung der Befreiungsarmee“ (Chieh-fang-chün pao) vom 8. Mai 1966. Hier zit. nach Ost-Probleme, 18. Jg. (1966), S. 565.Google Scholar
  44. 44.
    Zur Person vgl. CNA, No. 535 (Oct. 2, 1964), S. 1ff.Google Scholar
  45. 45.
    Yangs Theorie steht in gewisser Hinsicht konträr zur Widerspruchstheorie Maos: Nach Yang ist die Essenz des dialektischen Prozesses die Suche nach der Einheit, also eine permanente Bemühung um Einheit und Versöhnung, d. h. zwei schließen sich zu einem zusammen, aber ohne Kraftakte und Reibungen. Vgl. ebd.Google Scholar
  46. 46.
    Zit. nach R. Hoffmann 1972, S. 42, der sich auf eine Publikation der Roten Garden stützt.Google Scholar
  47. 47.
    Ost-Probleme, 18. Jg. (1966), S. 573f.Google Scholar
  48. 48.
    HC, Jg. 1966, Nr. 10 (10. Aug.), S. 26ff.; vgl. auch Gray/Cavendish 1968, S. 238ff.Google Scholar
  49. 49.
    Glaubitz 1966, S. 686.Google Scholar
  50. 50.
  51. 51.
    Lifton 1970, S. 185. Vgl. auch Hamm 1966.Google Scholar
  52. 52.
    PRu, Jg. 1966, Nr. 33 (16. Aug.), S. 31.Google Scholar
  53. 53.
    Vgl. hierzu Snow 1975, S. 26f.: „1965 war es Mao nicht gelungen, die von der Partei kontrollierte Presse dazu zu bringen, ein hochwichtiges Dokument zu veröffentlichen, das den Start-schuß zum propagandistischen Stadium der Großen Proletarischen Kulturrevolution geben sollte — so sagte er mir 1970. Er mußte es in Pamphletform in Shanghai herausgehen lassen. Das ‚wichtige Dokument‘ war die lange Kritik eines Theaterstücks von Wu Han mit dem Titel ‘Hai Jui wird entlassen’, ein allegorischer Angriff auf Mao Tse-tung, der 1959 auf einer Plenarsitzung des Zentralkomitees in Lu-shan die Entfernung P’eng Te-huais von seinem Posten als Verteidigungsminister und seine Ersetzung durch Lin Piao erreicht hatte. Unter denen, die sich der Veröffentlichung des Artikels widersetzten, waren Liu Shao-ch’i, P’eng Chen, der Oberbürgermeister von Peking, Lu Ting-i, der Leiter der Propagandaabteilung der Partei, und Chou Yang, Lus Stellvertreter.“ Zu Wu Hans Theaterstück vgl. Ansley 1971.Google Scholar
  54. 54.
    Snow 1975, S. 105.Google Scholar
  55. 55.
    Erst mehrere Wochen später wurde der Artikel auch in der Volkszeitung (JMJP) vom 30. Nov. 1965 nachgedruckt. Bezeichnend für die Spaltung der obersten Führungsgruppe war, daß am 9. Dez. 1965 noch eine Replik in der Pei-ching jih-pao (Pekinger Tageszeitung) erschien. Es hieß hier: „Nachdem wir das neue historische Drama ‚Hai Jui wird seines Amtes enthoben‘ des Genossen Wu Han gelesen haben, sind wir von Hai Jui in dem Stück ziemlich begeistert, denn wir finden einen ehrlichen, nicht korrupten Beamten mit aufrechtem Charakter, der sich vor der brutalen Gewalt nicht fürchtet... Der Artikel des Genossen Yao Wen-yüan ‚über das neue historische Drama, Hai Jui wird seines Amtes enthoben‘ setzte jedoch alles daran, das Stück zu entstellen und zu behaupten, es sei ‚keine wohlriechende Blume, sondern giftiges Unkraut‘. Dem können wir nicht beipflichten.“ Zit. nach Ost-Probleme, 18. Jg. (1966), S. 562. Yao Wen-yüan, angeblich Schwiegersohn Mao Tse-tungs, wurde später auf dem DC. Parteitag in das Politbüro gewählt.Google Scholar
  56. 56.
    Zusammen mit Teng T’o und Liao Mo-sha, dem Leiter der Abteilung Einheitsfrontarbeit des Parteikomitees von Peking, hatte Wu Han zwischen Oktober 1961 und Juli 1964 auch die „Notizen aus dem Dreifamiliendorf“ publiziert. Es handelte sich hierbei um über 150 Essays, die kritische Angriffe gegen den Maoismus enthielten.Google Scholar
  57. 57.
    HC, Jg. 1969, Nr. 5 (Mai), S. 15.Google Scholar
  58. 58.
    Vgl. hierzu Glaubitz 1966, S. 688.Google Scholar
  59. 59.
    PRu, Jg. 1967, Nr. 35, S. 17.Google Scholar
  60. 60.
    „Die sogenannten Thesen des Berichts der ‚Fünfer-Gruppe‘ sind von Grund auf falsch... Diese Thesen sind eine Widerspiegelung der bürgerlichen Ideologie in der Partei und ein durch und durch revisionistisches Zeug.“ PRu, Jg. 1967, Nr. 22 (30. Mai), S. 21, 25.Google Scholar
  61. 61.
    Ebd., S.22.Google Scholar
  62. 62.
    Mitglieder der neugebildeten Gruppe waren neben Ch’en Po-ta: Chiang Ch’ing, T’ao Chu, K’ang Sheng, Wang Jen-chung, Liu Chih-chien, Chang Ch’un-ch’iao, Chang P’ing-hua, Wang Li, Kuan Feng, Ch’i Pen-yü, Mu Hsin, Yao Wen-yüan, Liu Wei-chen, Cheng Chi-ch’iao und Yang Chih-lin. So übereinstimmend Asia Research Centre 1968, S. 419f., und Tai Sung An 1972, S. 39 f. Tai Sung An nennt als weitere Mitglieder Hsieh T’ang-Chung und Lin Chieh, das Asia Research Centre dagegen Hsieh Ch’ang-hou. Nach Säuberungen im Januar/Februar und September/Oktober 1967 schrumpfte die Gruppe auf fünf Personen zusammen.Google Scholar
  63. 63.
    Tanneberger 1974, S. 77.Google Scholar
  64. 64.
    Am gleichen Tag wurde die sozialistische Kulturrevolution in „Große Proletarische Kulturrevolution“ umbenannt. Blumer 1968, S. 67, Anm. 5.Google Scholar
  65. 65.
    Lu P’ing wurde am 4. Juni 1966 abgesetzt.Google Scholar
  66. 66.
    PRu, Jg. 1967, Nr. 35 (29. Aug.), S. 17.Google Scholar
  67. 67.
    Der chinesische Ausdruck für diese „Roten Garden“, hung wei-ping, unterscheidet sich vom synonymen ch’ih wei-tui, das bereits seit den dreißiger Jahren in verschiedenem Zusammenhang „Rote Garden“, eine Art von Volksmilizen, bezeichnete.Google Scholar
  68. 68.
    Zu den Maßnahmen zur Aufstellung der Roten Garden, ihren Funktionen und Methoden vgl. Albrecht 1969; zum Verhältnis Armee — Rote Garden Snow 1966, S. 26, und Adrian Hsia 1971, S. 231. Abweichend hierzu Blumer 1968, S. 200, der die Auffassung vertreten hat: „Es ist absolut nicht zutreffend, daß die Armee bei dieser Sache die Hand im Spiel hatte.“Google Scholar
  69. 69.
    R. Hoffmann 1972, S. 64f.Google Scholar
  70. 70.
    NZZ, 15. Nov. 1967.Google Scholar
  71. 71.
    Machetzki 1974a, S. 162.Google Scholar
  72. 72.
    Zit. nach NZZ, 15. Nov. 1967.Google Scholar
  73. 73.
    Adrian Hsia 1971, S. 79.Google Scholar
  74. 74.
    „16-Punkte-Programm“ ist die Bezeichnung für den „Beschluß des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas über die Große Proletarische Kulturrevolution“, eines der wichtigsten Dokumente der Kulturrevolution auch in Bezug auf den dritten Fünfjahresplan. Abgedruckt in PRu, Jg. 1966, Nr. 33 (16. Aug.), S. 3–9.Google Scholar
  75. 75.
    Zur Sitzung des Zentralkomitees gibt Solich 1968, S. 49, einen interessanten Hinweis: „Was sich hier ereignete, lieferte einen weiteren Beweis für das Bestehen eines innerparteilichen Kampfes. Von insgesamt 181 Mitgliedern waren nur 80 erschienen (47 Vollmitglieder und 33 Kandidaten). Einige sind vermutlich erst kurz vor der Sitzung von Mao ohne reguläres Verfahren zu Mitgliedern des ZK ernannt worden. Nach achttägiger Beratung nahm das Zentralkomitee eine 16-Punkte-Entschließung über die Weiterführung der.Kulturrevolution’ an.“Google Scholar
  76. 76.
    Lifton 1970, S. 52.Google Scholar
  77. 77.
    Vgl. PRu, Jg. 1967, Nr. 35 (29. Aug.), S. 18.Google Scholar
  78. 78.
    Zit. nach Albrecht 1969, S. 18.Google Scholar
  79. 79.
    PRu, Jg. 1966, Nr. 33 (16. Aug.), S. 3.Google Scholar
  80. 80.
    Zur Problematik der „eigenen Kraft“ in der chinesischen Entwicklungspolitik bzw. Außenwirtschaftspolitik vgl. China Reconstructs, Vol. XV (1966), Nr. 4 (April), S. 8.Google Scholar
  81. 81.
    Schräm 1974, S. 260f.Google Scholar
  82. 82.
    Lifton 1970, S. 54.Google Scholar
  83. 83.
    Vgl. Mao Tse-tung 1976, S. 89ff.Google Scholar
  84. 84.
    JMJP, 18. Mai 1967. Allerdings hat Mao Tse-tung noch im Sept. 1955 die Auffassung vertreten, daß in 50 Jahren der Kommunismus verwirklicht werden würde. Vgl. hierzu Issues and Studies, Vol. X (1973/74), No. 7 (April), S. 111.Google Scholar
  85. 85.
    PRu, Jg. 1967, Nr. 35 (29. Aug.), S. 16.Google Scholar
  86. 86.
    PRu, Jg. 1969, Nr. 13 (1. Apr.), S. 11: „Hütet Euch vor dem Aufkommen des Revisionismus, besonders vor seinem Aufkommen im Zentralkomitee unserer Partei.“Google Scholar
  87. 87.
    Wichtige Dokumente der Großen Proletarischen Kulturrevolution, S. 131.Google Scholar
  88. 88.
    Lenin 1969–76, Band III, S. 395f.Google Scholar
  89. 89.
    Zur sino-sowjetischen Polemik vgl. PRu, Jg. 1970, Nr. 17 (28. Apr.), S. 5ff., sowie die Monographie: über den Pseudokommunismus Chruschtschows und die historischen Lehren für die Welt.Google Scholar
  90. 90.
    Mao hat bereits 1964 gegen das Bildungssystem, das Unterrichtsprogramm, die Ausbildungsmethode und das Prüfungssystem opponiert. Vgl. Jerome Ch’en 1975, S. 36ff.Google Scholar
  91. 91.
    JMJP, 12. Juli 1966, nach Ost-Probleme, 18. Jg. (1966), S. 571.Google Scholar
  92. 92.
    Siehe Blumer 1968, S. 134.Google Scholar
  93. 93.
    Wichtige Dokumente der Großen Proletarischen Kulturrevolution, S. 143 f.Google Scholar
  94. 94.
    PRu, Jg. 1966, Nr. 32 (9. Aug.), S. 8.Google Scholar
  95. 95.
    Ebd., S. 7; JMJP, 1. und 9. Aug. 1966.Google Scholar
  96. 96.
    PRu, Jg. 1972, Nr. 19 (16. Mai), S. 23.Google Scholar
  97. 97.
    PRu, Jg. 1973, Nr. 38 (25. Sept.), S. 18.Google Scholar
  98. 98.
    Der bisher praktizierte Aufnahmemodus, „die neuen Studenten aus den Mittelschulabsolventen eines Jahrgangs aufgrund einer guten Note bei der Aufnahmeprüfung“ auszuwählen, wurde als revisionistisch bezeichnet. PRu, Jg. 1974, Nr. 43 (29. Okt.), S. 7.Google Scholar
  99. 99.
    JMJP, 12. Juli 1966.Google Scholar
  100. 100.
    JMJP, 9. Aug. 1966.Google Scholar
  101. 101.
    Punkt 12, „16-Punkte-Programm“ der 11. Plenarsitzung des VIII. Zentralkomitees, 8. Aug. 1966. Siehe PRu, Jg. 1966, Nr. 33 (16. Aug.), S. 8.Google Scholar
  102. 102.
    Abdruck in: Den Weg der Werkzeugmaschinenfabrik Schanghai gehen, S. 27ff.Google Scholar
  103. 103.
    China im Bild, Jg. 1970, Nr. 4 (April), S. 38f.Google Scholar
  104. 104.
    Ebd., S.39.Google Scholar
  105. 105.
    PRu, Jg. 1971, Nr. 5 (2. Febr.), S. 23.Google Scholar
  106. 106.
    Ebd., S.20.Google Scholar
  107. 107.
    PRu, Jg. 1969, Nr. 6 (11. Febr.), S. 7.Google Scholar
  108. 108.
    Sidel 1973, S. 116.Google Scholar
  109. 109.
    Rifkin 1973, S. 150f.Google Scholar
  110. 110.
    Ebd., S. 150.Google Scholar
  111. 111.
    Bowers 1971, S. 22.Google Scholar
  112. 112.
    Nach Auffassung japanischer Forscher soll die zweite Volkszählung dagegen im Sept. 1959 stattgefunden haben. Vgl. Yamanouchi 1972, S. 70.Google Scholar
  113. 113.
    Cheng-siang Chen 1973, S. 60.Google Scholar
  114. 114.
    CA, 7. Jg. (1968), Juni, S. 32.Google Scholar
  115. 115.
    Snow 1975, S. 263.Google Scholar
  116. 116.
    Zum Einfluß der Kulturrevolution auf die Bevölkerungspolitik vgl. Spengler 1975, S. 16.Google Scholar
  117. 117.
    Dieser Standpunkt war etwa folgendermaßen umrissen worden: „Wir meinen, eine große Bevölkerung ist etwas Gutes. Indem wir eine große Bevölkerung und ein reiches Arbeitskräftereservoir haben, können wir unter den gleichen technischen Bedingungen in stärkerem Maße die gesellschaftliche Akkumulation ausdehnen und mehr und schneller den Aufbau des Sozialismus entwickeln.“ Ching-chi yen-chiu, Jg. 1958, No. 5 (Mai), S. 81.Google Scholar
  118. 118.
    Aird 1973, S. 459f.Google Scholar
  119. 119.
    Aird 1972, S.308f.Google Scholar
  120. 120.
    Ebd., S. 296f.Google Scholar
  121. 121.
    Siehe H. Yuan Tien 1973, S. 264.Google Scholar
  122. 122.
    Zur Entstehung dieses Konflikts vgl. oben, Kap. 3, S. 211ff.Google Scholar
  123. 123.
    Baum/Teiwes 1968a, S. 120f.Google Scholar
  124. 124.
    Schräm 1971, S. 571.Google Scholar
  125. 125.
    Chinese Law and Government, Vol. I (1968), No. 1 (Spring), S. 27. Vgl. auch Rice 1974, S. 243.Google Scholar
  126. 126.
    PRu, Jg. 1966, Nr. 33 (16. Aug.), S. 8.Google Scholar
  127. 127.
    Ebd., S. 5.Google Scholar
  128. 128.
    Ebd., S. 3. Vgl. auch die Analyse bei James Chieh Hsiung 1972, S. 223f.Google Scholar
  129. 129.
    PRu, Jg. 1966, Nr. 33 (16. Aug.), S. 5.Google Scholar
  130. 130.
    Chinese Law and Government, Vol. I (1968), No. 1 (Spring), S. 24.Google Scholar
  131. 131.
    PRu, Jg. 1966, Nr. 33 (16. Aug.), S. 6f.Google Scholar
  132. 132.
    Vgl. hierzu den gemeinsamen Leitartikel von JMJP und Chieh-fang-chün pao vom 30. März 1968.Google Scholar
  133. 133.
    PRu, Jg. 1966, Nr. 33 (16. Aug.), S. 8f.Google Scholar
  134. 134.
    Zit. nach Bettelheim/Macciocchi 1972, S. 96.Google Scholar
  135. 135.
    Neuhauser 1967, S. 12. Zum Verhältnis Liu Shao-ch’is zu den Basiskadern vgl. Baum/Teiwes 1968b, S. 323ff.Google Scholar
  136. 136.
    Baum/Teiwes 1968a, S. 123.Google Scholar
  137. 137.
  138. 138.
    Ebd., S. 123f.Google Scholar
  139. 139.
    PRu, Jg. 1966, Nr. 33 (16. Aug.), S. 6.Google Scholar
  140. 140.
    Ebd., S. 5.Google Scholar
  141. 141.
    HC, Jg. 1966, Nr. 12 (17. Sept.), S. 11.Google Scholar
  142. 142.
    Neuhauser 1967, S. 4f. Vgl. auch Vogel 1967, S. 36ff.Google Scholar
  143. 143.
    James Chieh Hsiung 1972, S. 240.Google Scholar
  144. 144.
    Ebd., S.251.Google Scholar
  145. 145.
    Vogel 1967, S. 59f.Google Scholar
  146. 146.
    PRu, Jg. 1966, Nr. 33 (16. Aug.), S. 5.Google Scholar
  147. 147.
    CCP Documents, S. 53.Google Scholar
  148. 148.
    Vorwärts auf dem breiten Weg der Ideen Mao Tse-tungs, S. 12.Google Scholar
  149. 149.
    Ebd., S. 16.Google Scholar
  150. 150.
    Die chinesische Führung hat für das Fiasko des ersten Großen Sprungs zunächst Unwetterkatastrophen, dann mangelnde Koordination und Lenkung, daraufhin den unerwarteten Abzug der russischen Experten und schließlich Liu Shao-ch’i und „seine Bande“ verantwortlich gemacht. CNA, No. 788 (Jan. 16, 1970), S. 1: „The truth probably is that Liu and his men were only striving to save what could be saved from the disaster caused by the 1958 reforms.“Google Scholar
  151. 151.
    PRu, Jg. 1967, Nr. 1 (3. Jan.), S. 13: „Jedes Argument, das gegen die Ausdehnung der großen proletarischen Kulturrevolution auf die Fabriken, die Bergwerke und die ländlichen Gebiete vorgebracht wird, ist falsch. Einige Wirrköpfe setzen Revolution und Produktion einander entgegen. Sie glauben, wenn die große Kulturrevolution begonnen hat, werde sie die Produktion beeinträchtigen.“Google Scholar
  152. 152.
    In der JMJP vom 9. Aug. 1966 wurde gesagt, daß es zwecks Ausweitung der Produktion darauf ankomme, „die Massen restlos zu mobilisieren.“Google Scholar
  153. 153.
    CQ, No. 33 (Jan.-March 1968), S. 144.Google Scholar
  154. 154.
    JMJP, 7. Sept. 1966.Google Scholar
  155. 155.
    JMJP, 26. Jan. 1967.Google Scholar
  156. 156.
    JMJP, 15. Mai 1967.Google Scholar
  157. 157.
    JMJP, 14. Juni 1967.Google Scholar
  158. 158.
    Zum „demokratischen Zentralismus“ bei Mao vgl. Schräm 1974, S. 158ff.Google Scholar
  159. 159.
    JMJP, 1. Jan. 1966.Google Scholar
  160. 160.
    CS, Vol. VI (1968), No. 22 (Dec. 20), S. 9f.Google Scholar
  161. 161.
    Am 11. März 1960 hatte das Stadtparteikomitee An-shan dem Zentralkomitee der KPCh einen „Bericht über die Entwicklung der Kampagne für technische Neuerungen und technische Revolution an der industriellen Front“ überreicht. Im Namen des Zentralkomitees entwarf Mao auf der Grundlage dieses Berichts eine Weisung — die „Anshan-Verfassung“. Vgl. PRu, Jg. 1977, Nr. 14 (5. Apr.), S. 4.Google Scholar
  162. 162.
    Ebd., S.3.Google Scholar
  163. 163.
    PRu, Jg. 1970, Nr. 14 (7. Apr.), S. 12.Google Scholar
  164. 164.
    Ost-Probleme, 18. Jg. (1966), S. 546.Google Scholar
  165. 165.
    Sigurdson 1973a, S. 199ff.Google Scholar
  166. 166.
    Prybyla 1970b, S. 160.Google Scholar
  167. 167.
    Bettelheim 1974, S. 85ff.Google Scholar
  168. 168.
    Ebd., S.22ff.Google Scholar
  169. 169.
    PRu, Jg. 1970, Nr. 14 (7. Apr.), S. 16.Google Scholar
  170. 170.
  171. 171.
    Lin Tzu 1968, S. 106. Vgl. auch I Fan 1969a, S. 1.Google Scholar
  172. 172.
    Vgl. auch zu folgendem Sigurdson 1974, S. IIIff.Google Scholar
  173. 173.
    Vgl. JMJP, 25. Febr. 1970.Google Scholar
  174. 174.
    Vgl. die programmatische Ankündigung des dritten Planes in der JMJP vom 1. Jan. 1966 und in PRu, Jg. 1966, Nr. 1 (4. Jan.), S. 5ff.Google Scholar
  175. 175.
    Yang Mu-wen 1968, S. 211.Google Scholar
  176. 176.
    Rochlin/Hagemann 1971, S. 144.Google Scholar
  177. 177.
    Ebd., S.6.Google Scholar
  178. 178.
    Vgl. Hsul 1968a, S. 161.Google Scholar
  179. 179.
    PRu, Jg. 1970, Nr. 51 (22. Dez.), S. 10.Google Scholar
  180. 180.
    Ju Shih 1969a, S. 146.Google Scholar
  181. 181.
    Vgl. I Fan 1971a, S. 260f.Google Scholar
  182. 182.
    Vgl. Hsu I 1968b, S. 253.Google Scholar
  183. 183.
    Vgl. ebd., S.255f.Google Scholar
  184. 184.
    Vgl. auch I Fan 1969a, S. 34.Google Scholar
  185. 185.
    CA, 6. Jg. (1967), Dez., S. 11.Google Scholar
  186. 186.
  187. 187.
    Vgl. den offiziellen Untersuchungsbericht in HC, Jg. 1967, Nr. 5 (30. März), über die Vorgänge an der Pekinger Ch’ing-hua-Universität. Englische übersetzung in SWB, Second Series, FE/ 2429.Google Scholar
  188. 188.
    Die Veröffentlichung des Beschlusses erfolgte in der JMJP vom 18. Juni 1966. Vgl. auch PRu, Jg. 1966, Nr. 26 (28. Juni), S. 3ff.Google Scholar
  189. 189.
    PRu, Jg. 1968, Nr. 2 (16. Jan.), S. 18ff.Google Scholar
  190. 190.
    Machetzki 1974a, S. 167.Google Scholar
  191. 191.
    Vgl. ebd., S. 168.Google Scholar
  192. 192.
    PRu, Jg. 1968, Nr. 35 (3. Sept.), S. 4.Google Scholar
  193. 193.
    Machetzki 1974a, S. 168.Google Scholar
  194. 194.
    Gardner/Idema 1973, S. 257ff.Google Scholar
  195. 195.
    Mauger 1975, S. 162ff.Google Scholar
  196. 196.
    Vgl. Machetzki 1974b, S. 66.Google Scholar
  197. 197.
    Machetzki 1974a, S. 175.Google Scholar
  198. 198.
    PRu, Jg. 1966, Nr. 26 (28. Juni), S. 3.Google Scholar
  199. 199.
    Ebd., S.21.Google Scholar
  200. 200.
    Vgl. PRu, Jg. 1973, Nr. 38 (25. Sept.), S. 18: „1970 begannen Hochschulen überall im Lande erneut Studenten aufzunehmen.“Google Scholar
  201. 201.
    Blumer 1968, S. 135.Google Scholar
  202. 202.
    Martin 1972, S. 31.Google Scholar
  203. 203.
    Vgl. hierzu Zur erneuten Erziehung der Intellektuellen, insbesondere S. 10ff.Google Scholar
  204. 204.
    PRu, Jg. 1972, Nr. 19 (16. Mai), S. 16.Google Scholar
  205. 205.
    Vgl. Esposito 1974, S. 3.Google Scholar
  206. 206.
    Das Revolutionskomitee der Akademie der Wissenschaften wies bei seiner Errichtung folgende Zusammensetzung auf: Ch’en Po-ta (Ehrenvorsitzender), stellv. Verteidigungsminister Su Yü (geschäftsführender Vorsitzender); als stellv. Vorsitzende des Revolutionskomitees fungierten: der Präsident der Akademie, Kuo-Mo-jo, die beiden Vizepräsidenten der Akademie, Wu Yu-hsün und Chu K’o-chen, sowie zwei Vertreter der Streitkräfte. Vgl. Esposito 1974, S. 3f.Google Scholar
  207. 207.
    Die vier weiteren Vizepräsidenten waren Ch’en Po-ta, der schließlich in Ungnade fiel, Li Szu-kuang, der 1971 verstarb, Chang Ching-fu und P’ei Li-sheng, die offenbar den Säuberungen der Jahre 1966/67 zum Opfer fielen.Google Scholar
  208. 208.
    Esposito 1974, S. 2; ebd., S. 6, wird berichtet, daß von annähernd 100 Institutionen etwa 60 den Provinzen unterstellt wurden, während 20 eine dualistische Leitung (Zentrale in Peking und Provinz) erhielten. 20 Institute — alle in Peking ansässig — blieben unter der Kontrolle der Akademie.Google Scholar
  209. 209.
    Oldham 1968, S. 355, hat hieraus die wohl einleuchtende Folgerung gezogen, daß in naher Zukunft nicht mit zahlreichen Beiträgen Chinas zur Grundlagenforschung zu rechnen sei.Google Scholar
  210. 210.
    Martin 1975a, S. 325.Google Scholar
  211. 211.
    Bowers 1971, S. 24.Google Scholar
  212. 212.
    Horn 1975, S. 164ff.Google Scholar
  213. 213.
    Orleans 1975a, S. 78.Google Scholar
  214. 214.
    Ackerknecht 1973.Google Scholar
  215. 215.
    über die Dauer der Kurse werden unterschiedliche Angaben gemacht. Nach PRu, Jg. 1973, Nr. 42 (23. Okt.), S. 20, handelte es sich um einjährige Kurse. Prybyla 1970a, S. 562, Fußnote, spricht von einer zwei- bis dreimonatigen Ausbildung durch Absolventen städtischer medizinischer Ausbildungsstätten, die aufs Land geschickt worden seien. Nach V.W. Sidel 1973, S. 116, erhielten die Gesundheitsarbeiter eine drei- bis sechsmonatige Ausbildung in Kommune- oder Bezirkshospitälern und wurden während ihrer Tätigkeit, durch ärzte beaufsichtigt, weiter ausgebildet.Google Scholar
  216. 216.
    Vgl. PRu, Jg. 1971, Nr. 4 (26. Jan.), S. 19.Google Scholar
  217. 217.
    Rifkin 1973, S. 150f.Google Scholar
  218. 218.
    PRu, Jg. 1969, Nr. 6 (11. Febr.), S. 8.Google Scholar
  219. 219.
    PRu, Jg. 1971, Nr. 5 (2. Febr.), S. 20.Google Scholar
  220. 220.
    In einzelnen Regionen waren die Beiträge auch geringer.Google Scholar
  221. 221.
    Vielfach wurde eine Gebühr für die Registrierung der Behandlung (Verwaltungsgebühr) in Höhe von etwa 3 bis 5 Fen erhoben (100 Fen = 1 Yüan).Google Scholar
  222. 222.
    PRu, Jg. 1973, Nr. 42 (23. Okt.), S. 19f.Google Scholar
  223. 223.
    Bettelheim 1969b, S. 123.Google Scholar
  224. 224.
    Richman 1969, S. 807.Google Scholar
  225. 225.
    So wurden z. B. in der chinesischen Düngemittelfabrik in Canton etwa 42 Prozent des großen Sozialfonds (Einlagen 13 Prozent der 10hn- und Gehaltssumme) für medizinische Zwecke verwendet.Google Scholar
  226. 226.
    Vgl. PRu, Jg. 1971, Nr. 40 (5. Okt.), S. 14.Google Scholar
  227. 227.
    Galbraith 1973, S. 38.Google Scholar
  228. 228.
    Rentchnik 1974.Google Scholar
  229. 229.
    Wülker 1972, S. 290.Google Scholar
  230. 230.
    Myrdal 1969, S. 208.Google Scholar
  231. 231.
    Aird 1972, S. 295.Google Scholar
  232. 232.
    Spengler 1975, S. 135.Google Scholar
  233. 233.
    Aird 1973, S. 469.Google Scholar
  234. 234.
    Ebd., S. 460.Google Scholar
  235. 235.
  236. 236.
  237. 237.
    Harmsen 1973, S. 264.Google Scholar
  238. 238.
    Hamm 1972.Google Scholar
  239. 239.
    Snow 1971a, S. 5.Google Scholar
  240. 240.
    Siehe Schräm 1969, S. 333.Google Scholar
  241. 241.
    Intakt blieb lediglich die Parteiorganisation innerhalb der Armee.Google Scholar
  242. 242.
    Vgl. Domes 1972, S. 159ff.Google Scholar
  243. 243.
    CQ, Vol. 30 (Apr.-June 1967), S. 209f.Google Scholar
  244. 244.
    Weggel 1968, S. 14.Google Scholar
  245. 245.
    Besonders trat hierbei die „Organisation 16. Mai“ hervor, die jene Armeevertreter zu Fall bringen wollte, die die „bürgerliche Linie“ verfolgten. Dieser Gruppe wird auch zugeschrieben, daß Rebellen kurzfristig im Außenministerium Fuß faßten. Die Brandstiftung im Amtssitz des britischen Geschäftsträgers soll ebenfalls auf ihr Konto gehen. Vgl. hierzu Goodstadt 1974b, S.36.Google Scholar
  246. 246.
    Der regionale Armeekommandant Ch’en Tsai-tao hatte eine antimaoistische Koalition von 300000 Fabrikarbeitern, Vertretern der öffentlichen Sicherheit und ehemaligen Gewerkschaftsführern unterstützt und die Abgesandten der Pekinger Führung, den Propagandachef, Wang Li, und den Minister für öffentliche Sicherheit und Vorsitzenden des Revolutionskomitees der Stadt Peking, Hsieh Fu-chih, die zu intervenieren versuchten, kurzerhand verhaften lassen. Sie sollen vor einer Massenversammlung kritisiert und geschlagen worden sein. Von Groeling 1971, S. 60f. Vgl. auch An Tai Sung 1972, S. 35f.Google Scholar
  247. 247.
    NCNA (London), July 30, 1967.Google Scholar
  248. 248.
    Wichtige Dokumente der Großen Proletarischen Kulturrevolution, S. 206f. Heinzig 1971a, S. 478, hat darauf aufmerksam gemacht, daß das Plenum für die Absetzung Lius als Staatspräsident de jure nicht zuständig war. Diese konnte nach Art. 28, Punkt 1, der Verfassung von 1954 nur durch den Nationalen Volkskongreß vorgenommen werden.Google Scholar
  249. 249.
    Am 2. Nov. 1974 gab die kommunistische Zeitung Ta-kung pao in Hong Kong den Tod Liu Shao-ch’is bekannt. Der Meldung folgte kein Dementi offizieller chinesischer Stellen.Google Scholar
  250. 250.
    Heinzig 1969, S. 14ff.Google Scholar
  251. 251.
    Die Roten Garden begründeten die Auflösung des Allchinesischen Gewerkschaftsbundes am 3. Januar 1967 damit, daß der Gewerkschaftsbund die Arbeiterklasse irregeführt habe, indem er den revisionistisch-kapitalistischen Elementen in der Partei gefolgt sei. Der Gewerkschaftsbund zählte zu Beginn der Kulturrevolution 20 Millionen Mitglieder.Google Scholar
  252. 252.
    Die Bezeichnung „Revolutionskomitee“ wurde in Abweichung von den ursprünglich vorgesehenen Bezeichnungen im „16-Punkte-Programm“ im Sommer 1967 eingeführt.Google Scholar
  253. 253.
    Lifton 1970, S. 68.Google Scholar
  254. 254.
    Schwierigkeiten hatten sich vor allem in Szechwan, Shensi, Liaoning, Sinkiang, Tibet, Yünnan, Fukien und Kwangsi ergeben.Google Scholar
  255. 255.
    Vgl. Heinzig 1971a, S. 480.Google Scholar
  256. 256.
    Weggel 1971a, S. 4.Google Scholar
  257. 257.
    Etienne 1972.Google Scholar
  258. 258.
    Gemeinsamer Leitartikel von JMJP, HC und Chieh-fang-chün pao vom 30. März 1968.Google Scholar
  259. 259.
    HC, Jg. 1968, No. 4 (14. Okt.), S. 11.Google Scholar
  260. 260.
    Heinzig 1971a, S. 479.Google Scholar
  261. 261.
    In 20 von 29 Provinzparteikomitees standen Militärs an der Spitze.Google Scholar
  262. 262.
    PRu, Jg. 1968, Nr. 41 (15. Okt.), S. 2.Google Scholar
  263. 263.
    Vereinzelt sind auch schon vorher solche Schulen eingerichtet worden.Google Scholar
  264. 264.
    Vgl. auch Leitenberger 1972, S. 8.Google Scholar
  265. 265.
    PRu, Jg. 1972, Nr. 19 (16. Mai), S. 9ff.Google Scholar
  266. 266.
    Domes 1972, S. 161 f.Google Scholar
  267. 267.
    Yamanouchi u. a. 1972, S. 127. Abweichende Angaben in CNA, No. 914 (March 23, 1973), S. 2, und CS, Vol. X (1972), No. 7 (July), S. 12.Google Scholar
  268. 268.
    Heinzig 1973, S. 7.Google Scholar
  269. 269.
    In diesem Sinne auch Der Spiegel, 25. Jg. (1971), Nr. 3 (11. Jan.), S. 73: „Denn die Produktionsschlacht vollzieht sich nicht nach den Gesetzen von Rentabilität und Profit, noch nach den Schemata einer zentralistischen Planungsbürokratie. Sie wird — erstmals in einem sozialistischem Land — ausschließlich von lokalen Revolutionskomi tees gesteuert.“Google Scholar
  270. 270.
    JMJP, 26. Apr. 1970, zit. nach CNA, No. 809 (July 24, 1970), S. 1f.Google Scholar
  271. 271.
    Ebd., S. 2. CNA zitiert weiter eine Passage des Artikels der JMJP: „The development of local industry inevitably creates new contradictions. It is necessary to have a sense of the whole, to fulfil the words, ‚the whole country is one chessboard‘. The part must be subjected to the whole, the lower to the higher, the region to the central authorities. Departmentalism and (exessive) decentralization must be prevented. There must be cooperation between the regions, between trades and enterprises. A closed-door policy, monopolizing technique, refusing to deal with others, must be opposed.“Google Scholar
  272. 272.
    Kosta/Meyer 1976, S. 215.Google Scholar
  273. 273.
  274. 274.
    Medina 1974, S. 26.Google Scholar
  275. 275.
    J. Robinson 1975, S. 35. Robinson bezeichnete den Vorsitzenden des Revolutionskomitees als Betriebsdirektor.Google Scholar
  276. 276.
    Beispielsweise wurden — und dies ist sicher kein Einzelfall — Entscheidungen innerhalb des Revolutionskomitees per Telefon gefällt — ohne Beratung „durch die Massen“. Bettelheim 1974, S. 36.Google Scholar
  277. 277.
    Vgl. NCNA (London), Nov. 1, 1968.Google Scholar
  278. 278.
    I Fan 1969c, S. 306.Google Scholar
  279. 279.
    Riskin 1975, S.215; Richmann 1969, S. 811.Google Scholar
  280. 280.
    PRu, Jg. 1967, Nr. 35 (29. Aug.), S. 15.Google Scholar
  281. 281.
    I Fan 1969a, S. 10.Google Scholar
  282. 282.
    Howe 1973, S. 107.Google Scholar
  283. 283.
  284. 284.
    I Fan 1969a, S. 10.Google Scholar
  285. 285.
  286. 286.
    Adrian Hsia 1971, S. 205.Google Scholar
  287. 287.
    JMJP, 7. Sept. und 10. Nov. 1966.Google Scholar
  288. 288.
    Albrecht 1969, S. 26; JMJP, 26. Dez. 1966; CCP Documents, S. 116ff.Google Scholar
  289. 289.
    Albrecht 1969, S. 26.Google Scholar
  290. 290.
    Ito/Shibata 1968, S. 73.Google Scholar
  291. 291.
    Vgl. Cheng Chu-yuan 1967b, S. 154.Google Scholar
  292. 292.
    Die Große Proletarische Kulturrevolution in China, Teil 10, S. 22f.Google Scholar
  293. 293.
    Am 11. Januar 1967 gab die Parteizentrale ein Rundschreiben gegen den „Ökonomismus“ heraus. Die Banken, die die Auszahlung großer Summen an die Arbeiter überhaupt erst ermöglicht hatten, wurden unter militärische Kontrolle gestellt. Darüber hinaus forderte die Volkszeitung dazu auf, dem Ökonomismus, „dem jüngsten Gegenangriff der bürgerlich-reaktionären Linie“, Widerstand zu leisten. JMJP, 12. Jan. 1967.Google Scholar
  294. 294.
    Die Große Proletarische Kulturrevolution in China, Teil 10, S. 21 f.Google Scholar
  295. 295.
    Ebd., S. 24ff.Google Scholar
  296. 296.
    Vgl. auch CNA, No. 827 (Jan. 8, 1971), S. 1ff.Google Scholar
  297. 297.
    Ebd., S. 2f: „Foodgrain production increased from 237 catties in 1952 to 349 catties in 1957, to 543 catties in 1958 and to 774 catties in 1962.“ Es handelt sich um Pro-mu-Produktionszahlen (1 mu = 1/15 ha, 1 catty = 0,5 kg).Google Scholar
  298. 298.
    Ch’en Yung-kuei, Mitglied des Politbüros seit dem X. Parteitag 1973, wurde am 17. Jan 1975 zu einem der zwölf stellv. Ministerpräsidenten ernannt.Google Scholar
  299. 299.
    Vgl. Dadschai — Vorbild für die Landwirtschaft in China, passim.Google Scholar
  300. 300.
    Alle Männer bis zum 55. Lebensjahr und alle Frauen bis zum 45. Lebensjahr werden voll eingesetzt. Für ältere wird die tägliche Arbeitszeit herabgesetzt.Google Scholar
  301. 301.
    CNA, No. 827 (Jan. 8, 1971), S. 3.Google Scholar
  302. 302.
    Offenbar ist das System nicht dadurch eingeführt worden, daß es allenthalben empfohlen, sondern mit Hilfe von massivem Druck durchgesetzt wurde. Vgl. ebd., S. 5: „The introduction of the Tachai system is not an invitation to dance; it is a treatening, violent purge carried out by the military.“ S. 7: „Tachai is the sweated labour of the masses of peasants, imposed by drastic measure.“Google Scholar
  303. 303.
    Snow 1975, S. 102f.Google Scholar
  304. 304.
    Vgl. JMJP, 20. Aug. 1969: „Im Jahre 1955 traf der Große Führer, Vorsitzender Mao, zu den Erfahrungen in der Schweinezucht von Shanghai die berühmte Feststellung: ‚Hier wird eine große Anzahl von Schweinen gezüchtet.‘ Vorsitzender Mao lehrt uns:... Außer den gemeinschaftlich von der Genossenschaft aufgezogenen Schweinen, sollte jedem Bauernhaushalt geraten werden, ein oder mehrere Schweine selbst aufzuziehen.“Google Scholar
  305. 305.
    I Fan 1970a, S. 262.Google Scholar
  306. 306.
    K. C. Yeh 1973, S. 522.Google Scholar
  307. 307.
    I Fan 1970a, S. 261.Google Scholar
  308. 308.
    Ebd., S. 260f.Google Scholar
  309. 309.
    K. C. Yeh 1973, S. 522.Google Scholar
  310. 310.
    I Fan 1969b, S. 73.Google Scholar
  311. 311.
    PRu, Jg. 1967, Nr. 2 (10. Jan.), S. 15.Google Scholar
  312. 312.
    FEER, 1969 Yearbook, S. 147.Google Scholar
  313. 313.
    PRu, Jg. 1969, Nr. 29 (22. Juli), S. 13.Google Scholar
  314. 314.
    Siehe FEER, 1971 Yearbook, S. 140.Google Scholar
  315. 315.
    Cheng-chih ching-chi-hsüeh chi-ch’u chih-shih, 1. Aufl. (1974), Bd. 2, S. 195.Google Scholar
  316. 316.
    Ecklund 1966, S. 20.Google Scholar
  317. 317.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 23.Google Scholar
  318. 318.
    JMJP, 17. Mai 1966.Google Scholar
  319. 319.
    Wichtige Dokumente der Großen Proletarischen Kulturrevolution, S. 183. Bereits 1964 war die Organisation politischer Gruppen in der staatlichen Finanz Verwaltung zugelassen worden.Google Scholar
  320. 320.
    Huang Yu-chuan 1967, S. 5.Google Scholar
  321. 321.
    FEER, 1967 Yearbook, S. 156.Google Scholar
  322. 322.
    Huang Yu-chuan 1967, S. 9. Damit bleibt Huang für die Staatsausgaben im Jahre 1965 um 2 Mrd. Yüan unter der Schätzung von Richard Diao 1966, S. 8.Google Scholar
  323. 323.
    Fujimoto 1971, S. 247f.Google Scholar
  324. 324.
    Vgl. JMJP, 21. Jan. 1967.Google Scholar
  325. 325.
    JMJP, 23. Jan. 1967.Google Scholar
  326. 326.
    Zum Vorwurf des Ökonomismus vgl. PRu, Jg. 1969, Nr. 3 (21. Jan.), S. 24ff.Google Scholar
  327. 327.
    KMJP, 22. Jan. 1967.Google Scholar
  328. 328.
    JMJP, 13. Aug. 1967.Google Scholar
  329. 329.
    Miyashita 1971, S. 287.Google Scholar
  330. 330.
    Fujimoto 1971, S. 244f.Google Scholar
  331. 331.
    Siehe ebd.Google Scholar
  332. 332.
    JMJP, 14. März 1968.Google Scholar
  333. 333.
    Dokumente des DC. Parteitags der Kommunistischen Partei Chinas, S. 67ff.Google Scholar
  334. 334.
    Dscheng Schi 1974, S. 44.Google Scholar
  335. 335.
    FEER, 1970 Yearbook, S. 113.Google Scholar
  336. 336.
    Tak-ming Hsu 1974, S. 918ff.Google Scholar
  337. 337.
    Siehe dazu den betr. Abschnitt des nächsten Kapitels.Google Scholar
  338. 338.
    Siehe FEER, 1971 Yearbook, S. 139.Google Scholar
  339. 339.
    Ebd., S. 140.Google Scholar
  340. 340.
  341. 341.
    Cheng-chih ching-chi-hsüeh chi-ch’u chih-shih, 1. Aufl. (1974), Bd. 2, S. 194. Tak-ming Hsu 1974, S. 922, geht in seinen Berechnungen sogar von 75 Prozent der auf 64,2 Mrd. Yüan geschätzten Ausgaben für 1970 aus.Google Scholar
  342. 342.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 24.Google Scholar
  343. 343.
    Tak-ming Hsu 1974, S. 922, veranschlagt für 1969 und 1971 ebenfalls 75 Prozent (vgl. oben, Anm.341).Google Scholar
  344. 344.
  345. 345.
    I Fan 1970b, S. 283.Google Scholar
  346. 346.
    Miyashita 1970, S. 270.Google Scholar
  347. 347.
    Cheng Chu-yuan 1967b, S. 150.Google Scholar
  348. 348.
  349. 349.
    Ashbrook 1972, S. 27f.Google Scholar
  350. 350.
    Cheng Chu-yuan 1967b, S. 150.Google Scholar
  351. 351.
    Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, 35. Jg. (1968), S. 161. Allgemein wurde geschätzt, daß 15 bis 20 Prozent des chinesischen Sozialprodukts für militärische Zwecke verwendet würden.Google Scholar
  352. 352.
    Klatt 1970a, S. 119. Nach seinen Schätzungen belief sich das Bruttoinlandsprodukt 1965 auf 130 Mrd. Yüan und 1970 auf 160 Mrd. Yüan, die Bruttoinlandsinvestition 1965 auf 32,5 und 1970 auf 40 Mrd. Yüan in Preisen des Jahres 1952.Google Scholar
  353. 353.
    Field 1975, S. 152.Google Scholar
  354. 354.
    JMJP, 11. Jan. 1967.Google Scholar
  355. 355.
    PRu, Jg. 1967, Nr. 13 (28. März), S. 6.Google Scholar
  356. 356.
    I Fan 1969a, S. 6.Google Scholar
  357. 357.
    Field 1970, S. 52.Google Scholar
  358. 358.
    Cheng Chu-yuan 1970, S. 26.Google Scholar
  359. 359.
    Zit. nach I Fan 1970b, S. 273.Google Scholar
  360. 360.
    Vgl. auch CS, Vol. VIII (1970), No. 11 (June 1), S. 3.Google Scholar
  361. 361.
    Zur Problematik der Abgrenzung von Klein-, Mittel- und Großindustrie anhand des Produk-tionsumfanges vgl. oben, Kap. 3, Anm. zu Tabelle 3.18.Google Scholar
  362. 362.
    Siehe I Fan 1970b, S. 277.Google Scholar
  363. 363.
    Ebd., S. 278ff.Google Scholar
  364. 364.
    Goodstadt 1969, S. 303.Google Scholar
  365. 365.
    I Fan 1970b, S. 280f.Google Scholar
  366. 366.
    Siehe Field 1970, S. 57. Die Selbstversorgung soll seit 1963 „im großen und ganzen“ erreicht worden sein; Dscheng Schi 1974, S. 33. Eine übersicht der Ölfeider, die 1967 ausgebeutet wurden, gibt Williams 1975, S. 250ff.Google Scholar
  367. 367.
    Ebd., S. 245.Google Scholar
  368. 368.
    Sharp 1970, S.41.Google Scholar
  369. 369.
    Reichers 1972, S. 90.Google Scholar
  370. 370.
    Harding 1971, S. 58.Google Scholar
  371. 371.
    I Fan 1971b, S. 179f.Google Scholar
  372. 372.
    I Fan 1969b, S. 58.Google Scholar
  373. 373.
    Zit. nach PRu, Jg. 1966, Nr. 38 (20. Sept.), S. 12; vgl. auch JMJP, 22. Dez. 1968.Google Scholar
  374. 374.
    Vgl. CCP Documents, S. 139ff., sowie oben, Anm. 122.Google Scholar
  375. 375.
    I Fan 1969b, S. 90.Google Scholar
  376. 376.
    Oksenberg 1968, S. 7.Google Scholar
  377. 377.
    K. C. Yeh 1973, S. 521.Google Scholar
  378. 378.
    I Fan 1969b, S.81.Google Scholar
  379. 379.
    CCP Documents, S. 630ff.Google Scholar
  380. 380.
    Vgl. Yang Mu-wen 1968, S. 219.Google Scholar
  381. 381.
    Vgl. Erisman 1975, S. 330f.Google Scholar
  382. 382.
    Vgl. I Fan 1969b, S. 77f.Google Scholar
  383. 383.
    In der JMJP vom 13. April 1966 wurde berichtet, daß 1965 in der VR China etwa 135000 Traktoren à 15 PS in Betrieb gewesen seien und daß diese Ausrüstung noch weit entfernt sei vom Standard fortschrittlicher Länder. Vgl. auch PRu, Jg. 1971, Nr. 43 (26. Okt.), S. 5, die eine Verdoppelung der Traktorenzahl von 1965 bis 1970 meldet.Google Scholar
  384. 384.
    MacDougall 1969, S. 45.Google Scholar
  385. 385.
    China im Bild, Jg. 1969, Nr. 12 (Dez.), S. 42; PRu, Jg. 1970, Nr. 30 (28. Juli), S. 18.Google Scholar
  386. 386.
  387. 387.
    I Fan 1969b, S. 73; I Fan 1970a, S. 229.Google Scholar
  388. 388.
  389. 389.
    Ebd., S. 257.Google Scholar
  390. 390.
    Erisman 1972, S. 138.Google Scholar
  391. 391.
    I Fan 1969b, S. 75.Google Scholar
  392. 392.
  393. 393.
    Ebd., S.76. Im Winter 1970/71 sollen in der Provinz Kansu 2 Mio., in Hunan 8 Mio., in Kiangsu 5 Mio., in Shansi 5 Mio. und in Heilungkiang 4 Mio. Menschen zu Wasserbauten eingesetzt worden sein. über 100000 Einwohner der Stadt Peking, darunter 10000 Kader aus den höchsten Parteidienststellen und Regierungsämtern, sollen zu Wasserbauarbeiten in der Umgebung Pekings herangezogen worden sein. Vgl. CA, 10. Jg. (1971), Mai, S. 14.Google Scholar
  394. 394.
    Erisman 1972, S. 134.Google Scholar
  395. 395.
    Yang Mu-wen 1968, S. 212.Google Scholar
  396. 396.
    Ebd., S. 213.Google Scholar
  397. 397.
    I Fan 1970a, S. 237; Erisman 1972, S. 137.Google Scholar
  398. 398.
  399. 399.
    Ebd., S. 139f.Google Scholar
  400. 400.
    Ebd., S. 140.Google Scholar
  401. 401.
    Wheelwright/MacFarlane 1971, S. 191.Google Scholar
  402. 402.
    Es soll im Jahre 1973 mehr als 50 Prozent erreicht haben; Erisman 1975, S. 334.Google Scholar
  403. 403.
    I Fan 1970a, S. 258.Google Scholar
  404. 404.
  405. 405.
    Ebd., S.259f.Google Scholar
  406. 406.
    Ebd., S.260.Google Scholar
  407. 407.
    Miyashita 1970, S. 165f.Google Scholar
  408. 408.
    I Fan 1970a, S. 258.Google Scholar
  409. 409.
    I Fan 1971c, S. 172.Google Scholar
  410. 410.
    Hsu I 1968a, S. 152.Google Scholar
  411. 411.
    Ebd., S. 158.Google Scholar
  412. 412.
    Ju Shih 1969a, S. 149.Google Scholar
  413. 413.
    Ebd., S. 156.f.Google Scholar
  414. 414.
    Hsul 1968a, S. 161.Google Scholar
  415. 415.
    Ju Shih 1969a, S. 141.Google Scholar
  416. 416.
    Hsu I 1968a, S. 168.Google Scholar
  417. 417.
    Ju Shih 1969a, S. 139.Google Scholar
  418. 418.
    Ebd., S. 141.Google Scholar
  419. 419.
    Siehe ebd., S. 135.Google Scholar
  420. 420.
    Ebd., S. 147.Google Scholar
  421. 421.
    Ebd., S. 148.Google Scholar
  422. 422.
    Hsu 11968a, S. 171.Google Scholar
  423. 423.
    Ebd., S. 164; Ju Shih 1969b, S. 388.Google Scholar
  424. 424.
    Berechnet nach den Angaben bei Chen Nai-Ruenn 1975, S. 645, und Ashbrook 1975, S. 23.Google Scholar
  425. 425.
    Chen Nai-Ruenn 1975, S. 645.Google Scholar
  426. 426.
    Die Getreideimporte während der Planperiode können mengen- und wertmäßig wie folgt aufgegliedert werden: 1966 – 5,6 Mio. t, 400 Mio. US-Dollar; 1967 – 4,1 Mio. t, 295. Mio. US-Dollar; 1968 – 4,4 Mio t, 305 Mio. US-Dollar; 1969 – 3,9 Mio. t, 260 Mio. US-Dollar; 1970–4,6 Mio. t, 280 Mio. US-Dollar.Google Scholar
  427. 427.
    Berechnet nach den Angaben bei Chen Nai-Ruenn 1975, S. 645, 648.Google Scholar
  428. 428.
    Berechnet aus den Werten der Tabelle 4.9.Google Scholar
  429. 429.
    Die Angaben von Usack/Batsavage 1972, S. 339, zeigen, daß die gesamten in Tabelle 4.6 ausgegliederten Getreide- und Kunstdüngerimporte von nichtsozialistischen Ländern geliefert wurden.Google Scholar
  430. 430.
    Berechnet aus den Werten der Tabelle 4.9.Google Scholar
  431. 431.
    Vgl. Ostasiatischer Verein e. V. 1969, S. 65.Google Scholar
  432. 432.
    Lediglich im Jahr 1967 war der Gesamthandel der Bundesrepublik Deutschland um 4 Mio. US-Dollar höher als der Hong Kongs. Usack/Batsavage 1972, S. 350.Google Scholar
  433. 433.
    Ebd., S.336.Google Scholar
  434. 434.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 153.Google Scholar
  435. 435.
    Ebd., S. 151.Google Scholar
  436. 436.
    Roll/Yeh 1975, S. 86. Hervorzuheben ist, daß während der Planperiode die Eisenbahnstrecken fertiggestellt wurden, die die Provinz Kweichow mit den Provinzen Yünnan und Szechwan verbinden; vgl. Vetterling/Wagy 1972, S. 153.Google Scholar
  437. 437.
    I Fan 1971 d, S. 243.Google Scholar
  438. 438.
    Nach Lippit 1966, S. 116f., betrug die Frachtrate für Kunstdünger 0,0150 Yüan pro Tonnenmeile gegenüber 0,0448 pro Tonnenmeile für chemische Erzeugnisse; für landwirtschaftliche Maschinen 0,0160 Yüan pro Tonnenmeile gegenüber 0,0333 Yüan pro Tonnenmeile für Industriemaschinen.Google Scholar
  439. 439.
    Siehe Deleyne 1972, S. 95.Google Scholar
  440. 440.
    Ebd., S. 97. Bereits Anfang der sechziger Jahre waren 25 elektrische Lokomotiven aus Frankreich importiert worden; Vetterling/Wagy 1972, S. 155.Google Scholar
  441. 441.
    Deleyne 1972, S. 95.Google Scholar
  442. 442.
    Petersen 1977, S. 145f.Google Scholar
  443. 443.
    Hsu I 1968b, S. 260.Google Scholar
  444. 444.
    FEER, 1967 Yearbook, S. 166.Google Scholar
  445. 445.
    Nach einer chinesischen Radiosendung vom 22. Dezember 1971 war die Länge des Straßennetzes 1970 achteinhalbmal größer als vor 1949 (vgl. FBIS, Dec. 23, 1971, S. Bl).Google Scholar
  446. 446.
    People’s Republic of China, Atlas, S. 48.Google Scholar
  447. 447.
    Siehe I Fan 1973, S. 308; vgl. auch PRu, Jg. 1972, Nr. 5 (1. Febr.), S. 23.Google Scholar
  448. 448.
    CA, 10. Jg. (1971), März, S. 32.Google Scholar
  449. 449.
  450. 450.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 163.Google Scholar
  451. 451.
    Ebd. Vgl. auch Cheng Chu-yuan 1970, S. 29.Google Scholar
  452. 452.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 164.Google Scholar
  453. 453.
    JMJP, 22. Aug. 1970.Google Scholar
  454. 454.
    Unter Berufung auf „Tanjug“ vom 29. Sept. 1970 berichteten die China-Analysen, daß „Schiffe unter chinesischer Flagge oder Charter seit dem 15. September 1969 4265 Lastkraftwagen in Rijeka verladen“ hätten. Nach einer Meldung der „Washington Post“ vom 29. Juli 1970 hätten die USA zugestimmt, „80 Kipplastwagen mit General-Motors-Motoren seitens der Perlini-Gesellschaft Italiens an China zu liefern. Peking kaufte in Großbritannien 90 Landrover, in der CSSR 275 Tatra-Lastkraftwagen, in Japan zunächst 1300 und später 2000 Lastkraftwagen sowie in Rumänien eine ungenannte Zahl von UR-113-Lastkraftwagen.“ CA, 11. Jg. (1971), März, S.33.Google Scholar
  455. 455.
    FEER, Vol. LVI (1967), S. 383.Google Scholar
  456. 456.
    People’s Republic of China, Atlas, S. 48. Vgl. auch Far East Trade and Development, Vol. 29 (1973), S. 263f.; PRu, Jg. 1972, Nr. 48 (5. Dez.), S. 17f.Google Scholar
  457. 457.
    Hsu I 1968b, S. 266.Google Scholar
  458. 458.
    I Fan 1971 d, S.251.Google Scholar
  459. 459.
    Ebd., S.239.Google Scholar
  460. 460.
    Siehe CA, 10. Jg. (1971), März, S. 35.Google Scholar
  461. 461.
    Ebd., S.36.Google Scholar
  462. 462.
    Nach I Fan 1971 d, S. 249, ist die Tungfeng bereits 1960 gebaut, ihre Indienststellung aber erst am 9. Januar 1968 gekanntgegeben worden.Google Scholar
  463. 463.
    Ebd., S. 249f.Google Scholar
  464. 464.
    Ebd., S. 249.Google Scholar
  465. 465.
    FEER, Vol. LVI (1967), S. 385.Google Scholar
  466. 466.
    I Fan 1973, S. 311.Google Scholar
  467. 467.
    FEER, 1967 Yearbook, S. 166.Google Scholar
  468. 468.
    Vgl. Vetterling/Wagy 1972, S. 171.Google Scholar
  469. 469.
  470. 470.
    I Fan 1973, S. 316.Google Scholar
  471. 471.
    FEER, 1967 Yearbook, S. 103.Google Scholar
  472. 472.
    CQ, No. 30 (Apr.-June 1967), S. 215.Google Scholar
  473. 473.
    I Fan 1969a, S. 42.Google Scholar
  474. 474.
    I Fan 1971 d, S. 236.Google Scholar
  475. 475.
    Ebd., S. 240.Google Scholar
  476. 476.
    I Fan 1970c, S. 344.Google Scholar
  477. 477.
    CA, 11. Jg. (1972), Jan., S. 18f.Google Scholar
  478. 478.
    Craig 1975, S. 293.Google Scholar
  479. 479.
    Craig/Lewek/Cole 1978, S. 203.Google Scholar
  480. 480.
    Ebd., S. 307.Google Scholar
  481. 481.
    Ebd., S. 305.Google Scholar
  482. 482.
    Ebd., S. 306.Google Scholar
  483. 483.
    Es wurde auf diesem Parteitag Wert auf die Feststellung gelegt, daß Mao Tse-tung die Große Proletarische Kulturrevolution persönlich eingeleitet und geführt habe. Vgl. Dokumente des DC. Parteitages der Kommunistischen Partei Chinas, S. 3.Google Scholar
  484. 484.
    Ebd., S. 79. Vgl. auch Oksenberg 1974, S. 375ff.; zur Rolle Lin Piaos vgl. Michael Y. M. Kau 1975, S.XDCff.Google Scholar
  485. 485.
    JMJP, l. Jan. 1967.Google Scholar
  486. 486.
    Dokumente des DC. Parteitags der Kommunistischen Partei Chinas, S. 3.Google Scholar
  487. 487.
    PRu, Jg. 1975, Nr. 4 (28. Jan.), S. 22.Google Scholar
  488. 488.
    Lifton 1970, S. 83.Google Scholar
  489. 489.
    Weggel 1971b.Google Scholar
  490. 490.
    Vgl. Snow 1975, S. 26.Google Scholar
  491. 491.
    Orleans 1975a, S. 78.Google Scholar
  492. 492.
    Siehe Piotrow 1971, S. 13. Die Schätzung scheint jedoch zu hoch gewesen zu sein.Google Scholar
  493. 493.
    Snow 1975, S. 59 und 65.Google Scholar
  494. 494.
    Ebd., S. 25.Google Scholar
  495. 495.
    Münzel 1971, S. 116.Google Scholar
  496. 496.
    Abegg 1969.Google Scholar
  497. 497.
    Dokumente des DC. Parteitags der Kommunistischen Partei Chinas, S. 56.Google Scholar
  498. 498.
    Zur Bedeutung der Feldarmeen bei der Bildung politischer Führungsgremien vgl. Whitson 1969, S. 1ff.Google Scholar
  499. 499.
    Hsia 1971, S. 242. über die Herkunft der restlichen 1,82 Prozent der Mitglieder und 10,08 Prozent der Kandidaten lagen keine Angaben vor.Google Scholar
  500. 500.
    August 1970 gestürzt.Google Scholar
  501. 501.
    I Fan 1971 d, S. 248ff.Google Scholar
  502. 502.
    Die ersten Atomversuche der Volksrepublik China hatten bereits am 16. Oktober 1964 und am 14. Mai 1965 stattgefunden. Zu den Versuchen während der Planperiode vgl. unten, S. 358.Google Scholar
  503. 503.
    Das Interview wurde auch in der italienischen Zeitschrift Epoca vom 28. Febr. 1971, S. 18ff., abgedruckt.Google Scholar
  504. 504.
    Sofern keine anderen Quellen genannt sind, beziehen sich alle Zahlenangaben dieses Abschnitts auf Tabelle 4.21.Google Scholar
  505. 505.
    Hierbei werden die Bevölkerungszahlen von Orleans 1975 zugrunde gelegt.Google Scholar
  506. 506.
    Field 1975, S. 164.Google Scholar
  507. 507.
    Field 1970, S. 58, der sich auf japanische Pressemeldungen beruft. Vgl. auch MacDougall 1968, S.221.Google Scholar
  508. 508.
    I Fan 1969a, S. 25.Google Scholar
  509. 509.
    Siehe Deshingkar 1971, S. 36.Google Scholar
  510. 510.
    Ebd., S. 35.Google Scholar
  511. 511.
    Cheng Chu-yuan 1967b, S. 151.Google Scholar
  512. 512.
    Yang Mu-wen 1968, S. 215.Google Scholar
  513. 513.
    Ebd., S. 215f.Google Scholar
  514. 514.
    Klatt 1970a, S. 116.Google Scholar
  515. 515.
    I Fan 1969e, S. 280ff.Google Scholar
  516. 516.
    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung stellt die durchschnittliche Erntezunahme von 2,1 Prozent pro Jahr zwischen 1957 und 1970 einem mittleren jährlichen Bevölkerungszuwachs von 1,9 Prozent gegenüber. Es geht hierbei von einer Bevölkerung von 812 Mio. aus entsprechend den Berechnungen von Aird 1967, S. 359. Unter diesen Umständen hat die durchschnittliche Erntezunahme das mittlere Bevölkerungswachstum geringfügig übertroffen. Vgl. Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, 38. Jg. (1971), S. 305.Google Scholar
  517. 517.
    I Fan 1969b, S. 72f.Google Scholar
  518. 518.
    I Fan 1970a, S. 250.Google Scholar
  519. 519.
    Hsu I 1968a, S. 150, 167.Google Scholar
  520. 520.
    Ebd., S. 167.Google Scholar
  521. 521.
    I Fan 1971a, S. 268. I Fan meldet allerdings Zweifel an, ob das Konsumgüterangebot im Jahr 1970 wirklich gegenüber dem des Vorjahres angestiegen ist; ebd., S. 268f. Vgl. auch PRu, Jg. 1971, Nr. 40 (5. Okt.), S. 14: „Die Verkaufspreise von Konsumgütern sind im wesentlichen stabil geblieben.“Google Scholar
  522. 522.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 157.Google Scholar
  523. 523.
  524. 524.
    I Fan 1969a, S. 33f.Google Scholar
  525. 525.
    I Fan 1969d, S. 353.Google Scholar
  526. 526.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 157.Google Scholar
  527. 527.
    I Fan 1969 a, S. 33.Google Scholar
  528. 528.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 157.Google Scholar
  529. 529.
    People’s Republic of China: Handbook of Economic Indicators, S. 29; Chügoku söran, 1971, S. 383; Swannack-Nunn 1977–78, Vol. III, S. 598. Vetterling/Wagy 1972, S. 157, verweisen allerdings darauf, daß sich auch ein Eisenbahnfrachtvolumen von 615 Mio. t aus dieser Meldung ableiten läßt; sie entscheiden sich für keine der beiden Zahlen.Google Scholar
  530. 530.
    Ebd., S. 165.Google Scholar
  531. 531.
    Ostasiatischer Verein e. V. 1969, S. 64.Google Scholar
  532. 532.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 168.Google Scholar
  533. 533.
    Ebd., S. 172.Google Scholar
  534. 534.
    Vgl. auch den Leitartikel der JMJP vom 1. Okt. 1966: „Während der Kulturrevolution, in der ein umfassender Sprung vorwärts stattfindet...“Google Scholar
  535. 535.
    Zit. nach NZZ, 15. Nov. 1967.Google Scholar
  536. 536.
    Barcata 1967, S. 50.Google Scholar
  537. 537.
    Siehe NZZ, 15. Nov. 1967.Google Scholar
  538. 538.
    Adrian Hsia 1971, S. 191.Google Scholar
  539. 539.
    über den Umfang dieser Konfiszierungen siehe CNA, No. 677, 15. Sept., 1967, S. 3.Google Scholar
  540. 540.
    Adrian Hsia 1971, S. 181.Google Scholar
  541. 541.
    Zu Beginn des Jahres 1969 wurden 20 Mio. Jugendliche aufs Land geschickt. K. C. Yeh 1973, S. 522.Google Scholar
  542. 542.
    Vgl. CCP Documents, S. 630ff.Google Scholar
  543. 543.
    Roux 1968, S. 40.Google Scholar
  544. 544.
    Farle/Schöttler 1969, S. 146.Google Scholar
  545. 545.
    NZZ, 7. Sept. 1966.Google Scholar
  546. 546.
    In der Shanghaier Zeitung Wen-hui pao vom 5. Januar 1967 hieß es: „In letzter Zeit ist es aber in vielen Fabriken dazu gekommen, daß ein Teil oder sogar die Mehrheit der Mitglieder der Roten Arbeitergarde die Produktion stillgelegt und ihren Posten in dieser verlassen haben. Das widerspricht direkt der Bestimmung des ZK der Partei, die Revolution fest in der Hand zu halten und die Produktion zu fördern, und beeinträchtigt direkt das Leben des Volkes und die Entwicklung beim Aufbau der Volkswirtschaft.“ Zit. nach Die Große Proletarische Kulturrevolution in China, Teil 10, S. 11 f.Google Scholar
  547. 547.
    Vgl. CQ, No. 31 (July-Sept. 1967), S. 190.Google Scholar
  548. 548.
    Nach Hamm 1968 berichteten regionale Sender im ganzen Lande „fast täglich über Schauprozesse und öffentliche Hinrichtungen von ‚Konterrevolutionären‘, ‚Kuomintangagenten‘ und Mao-Gegnern. Der Fernsehsender von Shanghai übertrug die Erschießung von sieben Verrätern auf dem Platz der Kulturrevolution.“Google Scholar
  549. 549.
    R. Hoffmann 1972, S. 68f.Google Scholar
  550. 550.
    CNA, No. 833 (March 5, 1971), S. 5.Google Scholar
  551. 551.
  552. 552.
    Ebd., S. 4. Vgl. auch CNA, No. 809 (July 24, 1970), S. 4: „... ‚A small clique of class enemy under the pretext of criticising the ‚profit leads all‘ theory simply abolishes the accounting system of the enterprise; ‘ this was written by someone in the No. 1. Building Industry Corporation in the city of Peking itself.“Google Scholar
  553. 553.
    JMJP, 2. März 1970.Google Scholar
  554. 554.
    Vgl. die gründliche Untersuchung von Richard K. Diao 1970, S. 65ff. Danach sind über ein Drittel der chinesischen Wirtschaftsfachleute entlassen worden. Die verbleibenden hätten in starkem Maße an Einfluß eingebüßt.Google Scholar
  555. 555.
    PRu, Jg. 1968, Nr. 47 (26. Nov.), S. 12. „Die Arbeiter, Bauern und Soldaten sind die unbestreitbaren Herren der Zeit.“Google Scholar
  556. 556.
    Vgl. Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, 35. Jg. (1968), S. 161. Nach Schätzungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung übertraf in den Jahren 1966–69 die Ausfuhr nach Nordvietnam (ohne Kriegsmateriallieferungen) die Einfuhr um jeweils 100 Mio. US-Dollar. Vgl. Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, 36. Jg. (1969), S. 215. Zu den negativen wie auch positiven Auswirkungen des Vietnam-Krieges auf die Entwicklung der chinesischen Wirtschaft vgl. Großmann 1967, S. 68ff.Google Scholar
  557. 557.
    Field 1970, S. 53, hat neben anderen Autoren gegen Ende des dritten Fünfjahresplans die Auffassung vertreten, daß der Große Sprung und die Kulturrevolution in starkem Maße den Wachstumstrend der chinesischen Industrie unterbrochen hätten: „Had these ideologically generated aberrations not occured, China’s industrial capacity and production would be much higher than it is today.“ Das gilt sicherlich uneingeschränkt für den Großen Sprung; in der Kulturrevolution sind die absoluten Produktionsverluste jedoch geringer gewesen als ursprünglich angenommen.Google Scholar
  558. 558.
    PRu, Jg. 1966, Nr. 33 (16. Aug.), S. 8.Google Scholar
  559. 559.
    Klatt 1970b, S. 44.Google Scholar
  560. 560.
    H. C. Hinton 1973, S. 68.Google Scholar
  561. 561.
    Gittings 1968b, S. 377.Google Scholar
  562. 562.
    Zumindest seit September 1970 fehlte er auf der politischen Bühne.Google Scholar
  563. 563.
    Eine Bestätigung, daß private Nebenwirtschaften und Belieferung freier Märkte zugelassen wurden, gab die JMJP am 20. Aug. 1969.Google Scholar
  564. 564.
    Snow 1971b, S. 12.Google Scholar
  565. 565.
    Die Titel „Großer Führer“ und „Großer Lehrer“ wurden allerdings noch bei Maos Tod ausdrücklich bestätigt.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1979

Authors and Affiliations

  1. 1.Abteilung für Ostasienwissenschaften, Sektion Wirtschaft OstasiensRuhr-Universität BochumBochum 1Deutschland

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