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Zusammenfassung

Die Konzeption des Verfahrens generiert einen ersten methodischen und werkzeugbezogenen Lösungsansatz, um die wissenschaftliche Herausforderung zu adressieren und die Forschungsfragen zu beantworten. Die daraus entstehende Methodik und das Softwarewerkzeug bilden zusammen das angestrebte Verfahren. Gemäß der in dieser Arbeit angewendeten Forschungsmethode müssen allerdings zuerst die Anforderungen an das zu entwickelnde Verfahren abgeleitet werden.

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Notes

  1. 1.

    bzgl. Definition vgl. „Gestaltungsbezogene Komplexität“ im Glossar

  2. 2.

    bzgl. Definition vgl. „Verfahrenskompliziertheit“ im Glossar

  3. 3.

    Die Regel 2.1 gilt nur für Module, die aufgrund extern gegebener Beschränkungen, wie zum Beispiel rechtlicher Rahmenbedingungen, später nicht geändert werden dürfen. Konstruktiv später nur schwer zu ändernde Komponenten oder eine ökonomisch gesehen nicht sinnvolle Anpassung fällt nicht unter diese Gestaltungsregel.

  4. 4.

    Mathematisch ergibt sich der Risikopoolingeffekt aus der Subadditivität der Standardabweichung und er ist nur wirksam, wenn durch ihn nicht alle möglichen, sondern nur ein möglichst großer Teil der erwarteten Gesamtnachfrage abgedeckt werden soll (vgl. [276, 279]).

  5. 5.

    Nach Roth et al.  [281, 282] ist der Produktentwicklungsprozess ein wissensintensiver Prozess, in dem die Entwicklungsbeteiligten eine Vielzahl unterschiedlicher Randbedingungen in ihren Entwicklungsaktivitäten berücksichtigen, die formal-mathematisch nur unzureichend oder gar nicht zu beschreiben wären. Aus diesem Grund wird im Rahmen dieser Arbeit davon ausgegangen, dass die Architekturkonzeptionsaufgabe auch in Zukunft im Kern eine kreative Gestaltungsaufgabe bleibt, die durch den Menschen – allerdings mit zunehmender technischer Unterstützung – vorgenommen wird (vgl. zusätzlich [198, 267]).

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Block, L. (2023). Konzeption des Verfahrens. In: Ein Verfahren zur Entwicklung flexibler Fahrzeug-Software- und -Hardware-Architekturen unter Unsicherheit. Springer Vieweg, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-42804-4_4

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