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Zusammenfassung

Im Jahr 2019 wurden weltweit 67 Millionen Personenkraftwagen produziert [1]. Auf deutsche Automobilhersteller entfiel dabei ein Anteil von circa 24 % (16 Millionen) in In- und Auslandsproduktion, wobei mehr als die Hälfte der zugehörigen Forschung und Entwicklung gemessen nach Forschungs- und Entwicklungsausgaben in Deutschland erbracht wurde [3, 20]. Der vorausschauend Einsatz digitaler Technologien im Fahrzeug und Fahrzeugökosystem, um kundenattraktive, sichere, gesetzeskonforme und profitable Fahrzeuge zu generieren, ist daher ein relevanter Wettbewerbsfaktor [6].

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Notes

  1. 1.

    Mit knapp 56 Millionen produzierten Personenkraftwagen im Jahr 2020 sowie 57 Millionen im Jahr 2021 weisen die Jahre 2020 und 2021 außertrendmäßige Zahlen aufgrund der SARS-Cov-2-Pandemie und aufgrund des Halbleitermangels auf [1, 2].

  2. 2.

    Das Fahrzeugökosystem beschreibt die Akteure, Produkte, Dienstleistungen und Prozesse, die in einer Wechselwirkungsbeziehung mit dem Produkt „PKW“, dem individuellen Fahrzeug oder dessen Nutzung stehen, sowie die Wechselwirkungen selbst (vgl. [4, 5]).

  3. 3.

    im Folgenden nur noch als Produktziele bezeichnet

  4. 4.

    d. h. zu geringen Kosten in kurzer Zeit

  5. 5.

    d. h. vor dem Hintergrund der Produkt- und Entwicklungsprojektziele kosten- und zeitbezogen wirksamere Lösung

  6. 6.

    Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Verfahren als die Kombination einer Methode mit einem Werkzeug zur Umsetzung oder Unterstützung der Methode definiert (vgl. [86–88]). Die werkzeugbezogene Unterstützung in der Zielsetzung basiert auf der vorausschauenden Annahme einer vermutlich komplizierten Methodik.

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Block, L. (2023). Einleitung. In: Ein Verfahren zur Entwicklung flexibler Fahrzeug-Software- und -Hardware-Architekturen unter Unsicherheit. Springer Vieweg, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-42804-4_1

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