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„Feuer und Eisen“: Moral und Rechtsterrorismus in den 1970er und 1980er Jahren in Italien und Deutschland

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Rechtsterrorismus in der alten Bundesrepublik

Part of the book series: Edition Rechtsextremismus ((EDRECHT))

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Zusammenfassung

Ausgehend von der Ermordung Corinna Tartarottis bei einem Anschlag auf eine Diskothek in München am 7. Januar 1984 durch die italienisch-deutsche rechtsterroristische ‚Gruppe Ludwig‘ rekonstruiert der Artikel die Taten, die Verurteilung und den geografisch-historischen Kontext der rechtsterroristischen Gruppe. Die ‚Gruppe Ludwig‘ zeichnete für Morde und Anschläge verantwortlich, die zwischen 1977 und 1984 mindestens 15 Menschen – Sinto, Schwule, Sexarbeiter*innen, Drogennutzer, Priester und Sexkino- und Diskothekenbesucher*innen – das Leben kostete. Dabei begreift der Artikel die zwei verurteilten Täter nicht als isoliert handelndes Duo, sondern als Netzwerk und später als ‚Label‘, das erst in der spezifischen Gemengelage (neo-)faschistischer Strukturen in Norditalien zu verstehen ist. Die Botschaftstaten von ‚Ludwig‘ sollten eine extrem rechte Vorstellung von Sexualmoral, ‚Reinheit‘ und elitärer, avantgardistischer Allmachtsansprüche kommunizieren und exekutieren. Diese Vorstellungen spiegeln sich in den untersuchten Umfeldstrukturen in Norditalien wider, sind aber auch im westdeutschen Neonazismus der 1970er und 1980er Jahre zu finden. Die frühen Aktivitäten des späteren Rechtsterroristen Manfred Roeder, aber auch jene neonazistische (Straßen-)Gewalt, die sich vor allem gegen Schwule und Lesben, Obdachlose oder Sexarbeiter*innen richtet, nennt der Beitrag beispielhaft, um die Frage aufzuwerfen, inwieweit das bisher nur unzureichend erforschte Verständnis extrem rechter Moralvorstellungen Taten und Opfer auch Jahrzehnte später erst sichtbar machen kann.

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Notes

  1. 1.

    Der Krimi-Autor Martin Maurer hat jüngst den Roman „Die Krieger. Ein Fall für Nick Marzek“ veröffentlicht, der auf der historischen Vorlage der Gruppe Ludwig beruht. Auf seiner Homepage dokumentiert Maurer Teile seines Recherchematerials, darunter die damalige Presseberichterstattung (vgl. Maurer 2022).

  2. 2.

    Die ‚Antisexistische Aktion München‘ (asam) und dem Journalisten Robert Andreasch (2014) ist es zu verdanken, dass der Anschlag und seine Folgen langsam aus dem Vergessen gerissen werden und inzwischen das Grab sowie ein Foto der Verstorbenen bekannt sind (vgl. asam o. J.).

  3. 3.

    Zur Namensgebung der Gruppe gibt es viele Theorien, von der sich keine verifizieren ließ. Spekulationen über mögliche Namensgeber reichen unter anderem von der Figur des asketischen „Fra Ludovico“ im Roman von Ignazio Silone über Ludwig III. von Frankreich, den Bayernkönig Ludwig II. von Wittelsbach bis zum rassistischen und antisemitischen Philosophen Ludwig Klages (vgl. Zornetta 2011, S. 169–174.; o. A. 1984a).

  4. 4.

    Die folgenden Informationen sind, sofern nicht anders gekennzeichnet, nach Zornetta 2011, S. 34–94.

  5. 5.

    So sagte es Spinelli selbst seiner Frau und Tochter, als er im Krankenhaus lag. Das berichtet die Witwe auch später in der Sendung „Telefono Giallo“ vom 13. Mai 1988, Min. 15:50.

  6. 6.

    Die ‚bleiernen Jahre‘ (‚anni di piombo’) bezeichnen in Italien eine historische Periode zwischen den späten 1960er und frühen 1980er Jahren, in der es zu einer Zuspitzung der politischen Antagonismen kam, die Straßengewalt, bewaffnete Kämpfe und Terrorismus hervorbrachte. Der Ausdruck ist dem Film „Die bleierne Zeit“ von 1981 unter der Regie von Margarethe von Trotta entlehnt, der in Italien unter dem Titel „Anni di piombo“ veröffentlicht wurde.

  7. 7.

    In der ‚Repubblica Sociale Italiana‘ (inoffiziell ‚Republik von Salò‘, benannt nach der Kleinstadt am Gardasee unweit von Verona) gab sich der italienische Faschismus eine neue Form und Prägung. Die Republik sollte den ursprünglichen antimonarchistischen Faschismus reanimieren. Im ‚Manifest von Verona‘ vom Oktober 1943 definierte sich die Republikanisch-Faschistische Partei als den „Orden der Kämpfer und Gläubigen“ (vgl. Klinkhammer 1993).

  8. 8.

    Paramilitärische Stay-behind-Gruppen wurden während des Kalten Krieges von der NATO in Europa in einer antikommunistischen Funktion geschaffen, um als Reaktion auf eine mögliche Invasion der Streitkräfte des Warschauer Paktes oder einen Wahlsieg der Kommunistischen Partei bei nationalen Wahlen militärisch zu handeln (vgl. Nuti und Riste 2007).

  9. 9.

    „Glauben, gehorchen, kämpfen“ („Credere, obbedire, combattere“) war eines der kriegerischen Gebote der faschistischen Erziehung und Parole der 1937 gegründeten ‚Gioventù Italiana del Littorio‘, der Jugendorganisation der faschistischen Partei PNF.

  10. 10.

    So werden die Mitglieder und Anhänger*innen des ‚Centro Studi Ordine Nuovo‘ und des späteren ‚Movimento Politico Ordine Nuovo‘ bezeichnet.

  11. 11.

    Julius Evola, der Codreanu in Rumänien besucht hatte, veröffentlichte die Eindrücke des Zusammentreffens 1958 in der Zeitung Roma im Artikel „Cosí diceva Codreanu“ (vgl. Rana 2013, S. 111). Der Titel des Artikels referiert auf das Werk von Nietzsche „Also sprach Zarathustra“, welches auf Italienisch „Cosí parlo Zarathustra“ heißt.

  12. 12.

    Die Ergebnisse des Ausschusses wurden von Eggardo Beltrametti (1965) im Band „La guerra rivoluzionaria“ gesammelt.

  13. 13.

    Übersetzt von der italienischen Benennung ‚il compromesso storico‘.

  14. 14.

    Auch Teile der DC teilten eine solche Position, wie das Beispiel der im Jahr 1974 mit dem Motto „Dio è con noi“ (die italienische Version von „Gott mit uns“) von DC-Abgeordneten gegründeten Anti-Pornografiebewegung zeigt (vgl. Munzi 1974).

  15. 15.

    So z. B. das Massaker am 4. August 1974 am Zug ‚Italicus‘ mit 12 Toten sowie der Mord am stellvertretenden Staatsanwalt Vittorio Occorsio im Juli 1976.

  16. 16.

    Brixia ist der alt-deutsche Name der Stadt Brescia.

  17. 17.

    Dies ist auch die Interpretation des Richters Leonardo Grassi, der u. a. zum Attentat von Brescia die Ermittlungen führte (vgl. Zornetta 2011, S. 142).

  18. 18.

    Curzio Vivarelli aus Bozen arbeitete zunächst als Mathematiklehrer und machte als Künstler und Kunstkritiker des Futurismus Karriere. Er wird von zwei Autor*innen als Mitglied der ‚Gruppe Ludwig‘ benannt (vgl. Zornetta 2011, S. 140–144 und Farina 2020).

  19. 19.

    Die Todesschwadron von Ludwig kennt nur ihr eigenes Recht. Die Krieger treten als Weltretter, die die Gesellschaft heilen wollen (vgl. Theweleit 2015 zu IS und Breivik).

  20. 20.

    Hier seien nur einige der Taten aufgelistet, zu denen nach der Verhaftung von Abel und Furlan Bekennerschreiben unter dem Label ‚Ludwig‘ bei den Nachrichtenagenturen eintrafen: der an der Sexarbeiterin Matilda Zanette am 12. September 1984 (vgl. o. A. 1984b); die Morde an der 25-jährigen ghanaischen Tänzerin Florence Adobea Addo im Februar 1985 in Guastalla di Sommacampagna und an dem 34-jährigen homosexuellen Konditormeister Giorgio Boninsegna am 26. August 1985 in Verona (vgl. o. A. 1987); der Mord an Adriano Caldona, einem Homosexuellen aus Padova, am 17. April 1987 (vgl. Sartori 1987).

  21. 21.

    Ab 1967 konnten endlich Obdachlose nicht einfach mehr festgenommen werden, nur weil sie ohne Wohnung waren. Ab 1969 verschwanden mit der Großen Strafrechtsreform einige alte Tatbestände aus der Strafgesetzgebung oder wurden entschärft: Unter anderem waren nun Ehebruch, Unzucht zwischen Männern, Kuppelei und die Verbreitung unzüchtiger Schriften nicht mehr per se strafbar.

  22. 22.

    Die ‚Moral Re-Armament‘ (M.R.A.), vormals ‚Oxford-Group‘, heute ‚Initiatives of Change‘, wurde 1938 vom evangelischen Prediger und Schweiz-Amerikaner Frank Buchman gegründet.

Quellen- und Literaturverzeichnis

Quellen

Literatur

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Porena, T., Sanders, E. (2023). „Feuer und Eisen“: Moral und Rechtsterrorismus in den 1970er und 1980er Jahren in Italien und Deutschland. In: Puls, H., Virchow, F. (eds) Rechtsterrorismus in der alten Bundesrepublik. Edition Rechtsextremismus. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-40505-2_7

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