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Part of the book series: BestMasters ((BEST))

  • 1927 Accesses

Zusammenfassung

Um Schwächen und Schwierigkeiten im Fach Mathematik zu beschreiben, wird eine Vielzahl an Begriffen verwendet. Neben dem Begriff der Dyskalkulie verwenden Autorinnen und Autoren in diesem Zusammenhang auch weitere Begriffe, wie z. B. die der Rechenstörung und Rechenschwäche. Dazu werden die Begriffe in diesem Kapitel zunächst näher erläutert. Anschließend werden das Konzept der Grundvorstellungen und die Theorie der subjektiven Erfahrungsbereiche vorgestellt, die eine Beschreibung und Analyse der Aspekte aus einer mathematikdidaktischen Perspektive ermöglichen.

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Notes

  1. 1.

    Weitere Komorbiditäten werden in Jacobs & Petermann, 2005, S. 42 ff. aufgeführt.

  2. 2.

    Für Beispiele eines solchen Grundvorstellungsumweges siehe z. B. Wartha & Schulz, 2011, S. 6; Wartha & Schulz, 2019, S. 40.

  3. 3.

    Ausschnitte aus dem in dieser Arbeit verwendeten Diagnoseleitfaden und den entsprechenden Diagnoseaufgaben befinden sich in Anhang G im elektronischen Zusatzmaterial.

  4. 4.

    Für eine weitere Ausführung der Grundvorstellungen siehe Götze, Selter, & Zannetin, 2019, S. 46 ff.; Wartha und Schulz, 2019, S. 31.

  5. 5.

    Für weitere Beispiele bzw. eine Kategorisierung von Rechengeschichten nach Grundvorstellungen siehe Padberg & Benz, 2011, S. 93 ff.; Schipper, 2009, S. 100.

  6. 6.

    Für weitere Ausführungen und Darstellungsbeispiele siehe Wartha & Schulz, 2011, S. 7; Wartha & Schulz, 2019, S. 37 ff.

  7. 7.

    Schipper (2009) verweist hier auf ähnliche Fehler bei der Strategie „Stellenwerte extra“ und „ziffernweise extra“, wobei letztere auch ein Rechnen ohne Berücksichtigung der Stellenwerte implizieren kann (S. 140).

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Knöppel, J. (2022). Dyskalkulie bei Grundschülerinnen und Grundschülern. In: Dyskalkulie als Phänomen in der Grundschule aus mathematikdidaktischer Perspektive. BestMasters. Springer Spektrum, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-39006-8_2

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