Skip to main content

Herleitung eines möglichen Qualitätssicherungskonzepts für digitale M-Health-Angebote in der Prävention und Gesundheitsförderung

  • Chapter
  • First Online:
Praxisbeispiele der Digitalisierung

Zusammenfassung

Die Digitalisierung durchdringt die Gesundheitsbranche im hohen Maße und in zahlreichen Themen und deren Dimensionen: Von technisch-digitalen Entwicklungen für mehr Schnelligkeit und Genauigkeit in Diagnose und Behandlung, über Vernetzung der Einrichtungen und Big Data sowie KI in der Forschung bis zu digital gestützten Therapiehilfen für ein Device zuhause, erlebt die Digitalisierung aber auch die Dichotomie zwischen diesen Potenzialen und der banalen Frage nach Qualitätssicherung der Angebote, Datensicherheit bis zur moral-ethischen Frage, wer oder wie mit den zahlreichen sensiblen Daten verfahren werden darf. Während in der Medizin der Einsatz von sog. eHealth – oder mHealth eher stark reguliert ist, eröffnet sich im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung ein offener Markt mit viel wirtschaftlichem Potenzial: Über 150.000 Apps aus den Bereichen Fitness, Ernährung, Stress und Entspannung oder Schlaf finden sich in den gängigen Stores der großen Anbieter und zählen in Deutschland rund 20 Mio. Nutzer. Mittlerweile werben auch die großen Handyhersteller intensiv mit der Erfassung von Vitaldaten. Das weltweite Marktvolumen wird in 2020 mit 59 Mrd. US-Dollar geschätzt (Halber, 2017). Die Qualität nahezu aller Apps wird hingegen in der Forschung in verschiedenen Fragestellungen als schwach bezeichnet. In Deutschland hat das Präventionsgesetz (§ 20 SGB V im Zusammenhang mit dem GKV-Leitfaden) in 2015 in Bezug auf Förderung und Finanzierung von Verhältnis- und Verhaltensprävention einen Meilenstein gesetzt, regulierte aber zunächst vorrangig analoge Kursangebote. Spätestens seit der Corona-Pandemie bekommen aber auch in der begrifflich durchaus schwierig abgrenzbaren Präventionslandschaft digitale Angebote eine neue Bedeutung. Dafür soll hier unter Hinzuziehung ausgewählter Herausforderungen aus den Rahmenbedingungen und Hintergründen eine mögliche Strategie zur Qualitätssicherung, Datensicherung und damit Förderfähigkeit von mHealth-Programmen abgeleitet werden.

This is a preview of subscription content, log in via an institution to check access.

Access this chapter

Chapter
USD 29.95
Price excludes VAT (USA)
  • Available as PDF
  • Read on any device
  • Instant download
  • Own it forever
eBook
USD 59.99
Price excludes VAT (USA)
  • Available as EPUB and PDF
  • Read on any device
  • Instant download
  • Own it forever
Hardcover Book
USD 74.99
Price excludes VAT (USA)
  • Durable hardcover edition
  • Dispatched in 3 to 5 business days
  • Free shipping worldwide - see info

Tax calculation will be finalised at checkout

Purchases are for personal use only

Institutional subscriptions

Notes

  1. 1.

    Neben der ordentlichen Einbeziehung der BZgA in diesem Themengebiet kam es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung hinsichtlich der Finanzierung durch den GKV-Spitzenverband. Das Bundessozialgericht stufte die Zahlungsverpflichtung als verfassungswidrig ein (Aktenzeichen B 1 A 2/20 R). Inwiefern dies die Zusammenarbeit oder Rollenverständnisse tangiert, ist noch nicht bekannt.

  2. 2.

    Der GKV-Spitzenverband ist der Spitzenverband Bund der Krankenkassen nach § 217a SGB V. Er ist zugleich der Spitzenverband Bund der Pflegekassen nach § 53 SGB XI. Der GKV-Spitzenverband ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Mitglieder des GKV-Spitzenverbandes sind alle gesetzlichen Krankenkassen.

  3. 3.

    Abgefragt über Eingabe des Suchbegriffes „Digitalisierung“ auf der Homepage www.bzga.de am 30. August 2020. Ferner taucht der Begriff nicht explizit in der Rubrik „Programme und Aktivitäten“ oder „Infomaterialien“ auf.

Literatur

  • Albrecht, U. V. (2016a). Kapitel Kurzfassung. In U. V. Albrecht (Hrsg.), Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (CHARISMHA) (S. 14–47). Medizinische Hochschule. http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=60004. Zugegriffen am 03.07.2020.

    Google Scholar 

  • Albrecht, U. V. (2016b). Kapitel 13. Orientierung für Nutzer von Gesundheits-Apps. In U. V. Albrecht (Hrsg.), Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (CHARISMHA) (S. 282–300). Medizinische Hochschule. http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=60020. Zugegriffen am 03.07.2020.

    Google Scholar 

  • Antonovsky, A. (1997). Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. dgvt-Verlag.

    Google Scholar 

  • Ärztezeitung. (2019). Kassen zahlen mehr für Gesundheitsförderung. Ärztezeitung, Springer Medizin. https://www.aerztezeitung.de/Politik/Kassen-zahlen-mehr-fuer-Gesundheitsfoerderung-404481.html. Zugegriffen am 08.07.2020.

  • Ballast, T., & Kramer, U. (2015). Gesundheits-Apps bahnen sich den Weg in die Versorgung. In Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.V (Hrsg.), Versorgung 2030 – eHealth, mHealth, Telemedizin – Bedeutung, Perspektiven und Entwicklungsstand. Druckhaus.

    Google Scholar 

  • Barrera, M., Castro, F. G., Strycker, L. A., & Toobert, D. J. (2013). Cultural adaptations of behavioral health interventions: A progress report. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 81(2), 196–205. https://doi.org/10.1037/a0027085.

    Article  Google Scholar 

  • Bartz, D. (2020). U.S., EU advocacy groups warn against Google’s purchase of Fitbit. Reuters. https://www.reuters.com/article/us-fitbit-m-a-google/u-s-eu-advocacy-groups-warn-against-googles-purchase-of-fitbit-idUSKBN2430D4. Zugegriffen am 14.08.2020.

  • Bellinghausen, M. (2017). Ganzheitliches und bedarfsgerechtes Betriebliches Gesundheitsmanagement. GfP.

    Google Scholar 

  • Beukenhorst, A. L., Howells, K., Cook, L., McBeth, J., O’Neill, T. W., Parkes, M. J., Sanders, C., Sergeant, J. C., Weihrich, K. S., & Dixon, W. G. (2020). Engagement and participant experiences with consumer smartwatches for health research: Longitudinal, observational feasibility study. JMIR mHealth and uHealth, 8(1), e14368. https://doi.org/10.2196/14368.

    Article  Google Scholar 

  • Bitkom. (2019). Der IT-Mittelstand in Deutschland. https://www.bitkom.org/sites/default/files/2019-07/190716_mittelstandsbericht_2019.pdf. Zugegriffen am 14.08.2020.

  • Bittlingmayer, U., Dadaczynski, K., Sahrai, D., van den Broucke, S., & Okan, O. (2020). Digitale Gesundheitskompetenz – Konzeptionelle Verortung, Erfassung und Förderung mit Fokus auf Kinder und Jugendliche. Bundesgesundheitsblatt, 63, 76–184. https://doi.org/10.1007/s00103-019-03087-6.

    Article  Google Scholar 

  • Brewer, L., Karen, L., Fortuna, K. L., Jones, C., Walker, R., Hayes, S. N., Patten, C. A., & Cooper, L. A. (2020). Back to the future: Achieving health equity through health informatics and digital health. JMIR mHealth and uHealth, 8(1), e14512.

    Article  Google Scholar 

  • Brodersen, S., & Lück, P. (2016). iga.Wegweiser: Apps, Blogs und Co. – Neue Wege in der betrieblichen Gesundheitsförderung? Initiative Gesundheit und Arbeit.

    Google Scholar 

  • Brönner, M., Meister, S., Breil, B., & Albrecht, U. V. (2016). Kapitel 15. Orientierung für Hersteller von Gesundheits-Apps. In U. V. Albrecht (Hrsg.), Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (CHARISMHA) (S. 320–340). Medizinische Hochschule. http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=60022. Zugegriffen am 16.10.2020.

    Google Scholar 

  • Bundesregierung, Deutsche. (2021). Bundestag Drucksache 19/26140. Von Unterrichtung der Bundesregierung: Stellungnahme der Bundesregierung zum ersten Präventionsbericht der Präventionskonferenz über die Entwicklung der Gesundheitsförderung und Prävention (14. Januar 2021). https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/261/1926140.pdf. Zugegriffen am 14.01.2021.

  • Caplan, G. (1964). Principles of preventive psychiatry. Basic books.

    Google Scholar 

  • Eurostat. (2020). Healthy life years statistics. Europäische Kommission. https://ec.europa.eu/eurostat/statisticsexplained/index.php?title=Healthy_life_years_statistics#Healthy_life_years_at_birth. Zugegriffen am 08.09.2020.

  • Eysenbach. (2005). The law of attrition. Journal of Medical Internet Research, 7(1), e11. https://doi.org/10.2196/jmir.7.1.e11.

    Article  Google Scholar 

  • Ferguson, T. (2002). From patients to end users. BMJ, 324(7337), 555–556.

    Article  Google Scholar 

  • Fousek, S., Domittner, B., & Nowak, P. (2012). Health Literacy – Grundlagen und Vorschläge für die Umsetzung des Rahmen- Gesundheitszieles „Die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung stärken“. Bundesministerium für Gesundheit. https://repository.publisso.de/resource/frl:5042056-1/data. Zugegriffen am 20.07.2020.

  • Franzkowiak, P. (2018). Prävention und Krankheitsprävention. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. https://doi.org/10.17623/BZGA:224-i091-2.0.

  • Gassner, U. M. (2015). MedTech meets M-Health. Medizin Produkte Recht (MPR), Heft 3, 73–82.

    Google Scholar 

  • Gerlinger, T. (2018). Baustelle Gesundheitssystem: Aktuelle Herausforderungen in der Gesundheitspolitik – Essay. Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/apuz/270312/baustellegesundheitssystem-aktuelle-herausforderungen-inder-gesundheitspolitik-essay. Zugegriffen am 20.07.2020.

  • GKV-Spitzenverband. (Hrsg.). (2021). Leitfaden PräventionHandlungsfelder und Kriterien nach § 20 Abs. 2 SGB V und Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen nach § 5 SGB XI. GKV-Spitzenverband. https://www.gkvspitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/praevention__selbsthilfe__beratung/praevention/praevention_leitfaden/2021_Leitfaden_Pravention_komplett_P210177_barrierefrei3.pdf Zugegriffen am 29.06.2022.

  • Glasgow, R. E., Phillips, S. M., & Sanchez, M. A. (2014). Implementation science approaches for integrating eHealth research into practice and policy. International Journal of Medical Informatics, 83(7), e1–e11. https://doi.org/10.1016/j.ijmedinf.2013.07.002.

    Article  Google Scholar 

  • Halber, M. (2017). Digitalisierung im zweiten Gesundheitsmarkt – Mobile Health zwischen Prometheus und Pandora. In SRH Fernhochschule (Hrsg.), Digitalisierung in Wirtschaft und Wissenschaft (S. 37–48). Springer Fachmedien.

    Chapter  Google Scholar 

  • Hartz, T., von Jan, U., & Albrecht, U. V. (2016). Kapitel 14. Orientierung für professionelle Anwender von Gesundheits-Apps. In U. V. Albrecht (Hrsg.), Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (CHARISMHA) (S. 302–319). Medizinische Hochschule. http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=60021. Zugegriffen am 10.08.2020.

    Google Scholar 

  • Heimhalt, D., & Rehmann, W. (2014a). Rechtliche Aspekte von Health-Apps. Arzneimittel & Recht, 1, 250–257.

    Google Scholar 

  • Heimhalt, D., & Rehmann, W. (2014b). Gesundheits- und Patienteninformation via Apps. Medizin Produkte Recht (MPR), Heft 6, 197–206.

    Google Scholar 

  • Heller, P. (2020). Erste Versuche digitaler Epidemiologie – Die Vorläufer der Corona-Apps. Deutschlandfunk. https://www.deutschlandfunk.de/erste-versuche-digitaler-epidemiologie-die-vorlaeufer-der.740.de.html?dram:article_id=475942. Zugegriffen am 11.08.2020.

  • Hochmuth, A., Exner, A. K., & Dockweiler, C. (2020). Implementierung und partizipative Gestaltung digitaler Gesundheitsinterventionen. Bundesgesundheitsblatt, 63, 145–152. https://doi.org/10.1007/s00103-019-03079-6.

    Article  Google Scholar 

  • Hoffmann, A., Tiemann, M., & Bös, K. (2018). Digitale Bewegungsangebote – Bestandsaufnahme, Qualitätskriterien, Perspektiven. Prävention und Gesundheitsförderung. https://doi.org/10.1007/s11553-018-0648-z.

  • Hryhorczuk, A. L., Hanneman, K., Eisenberg, R. L., Meyer, E. C., & Brown, S. D. (2015). Radiologic professionalism in modern health care. RadioGraphics, 35(6), 1779–1788.

    Article  Google Scholar 

  • Hu, R., van Velthoven, M. H., & Meinert, E. (2020). Perspectives of people who are overweight and obese on using wearable technology for weight management: Systematic review. JMIR mHealth and uHealth, 8(1), e12651. https://doi.org/10.2196/12651.

    Article  Google Scholar 

  • Hurrelmann, K., Klinger, J., & Schaeffer, D. (2020). Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland – Vergleich der Erhebungen 2014 und 2020. Interdisziplinäres Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung (IZGK), Universität Bielefeld. https://doi.org/10.4119/unibi/2950303.

  • Kaba-Schönstein, L. (2003). Gesundheitsförderung I: Definition, Ziele, Prinzipien, Handlungsfelder und –strategien. In Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Hrsg.), Leitbegriffe der Gesundheitsförderung. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden der Gesundheitsförderung (S. 73–78). Fachverlag Peter Sabo. https://doi.org/10.17623/BZGA:224-i033-1.0.

  • Kampmeijer, R., Pavlova, M., Tambor, M., Golinowska, S., & Groot, W. (2016). The use of e-health and m-health tools in health promotion and primary prevention among older adults: A systematic literature review. BMC Health Services Research. https://doi.org/10.1186/s12913-016-1522-3.

  • Karnoe, A., Furstrand, D., Christensen, K. B., Norgaard, O., & Kayser, L. (2018). Assessing competencies needed to engage with digital health services: Development of the eHealth literacy assessment toolkit. Journal of Medical Internet Research. https://doi.org/10.2196/jmir.8347.

  • Kim, H., & Xie, B. (2017). Health literacy in the eHealth era: A systematic review of the literature. Patient Education and Counseling, 100, 1073–1082.

    Article  Google Scholar 

  • Kim, Y., Oh, B., & Shin, H. Y. (2020). Effect of mHealth with offline antiobesity treatment in a community-based weight management program: Cross-sectional study. JMIR mHealth and uHealth, 8(1), e13273. https://doi.org/10.2196/13273.

    Article  Google Scholar 

  • Kozak, A. T., Buscemi, J., Hawkins, M. A., Wang, M. L., Breland, J. Y., Ross, K. M., & Kommu, A. (2017). Technology-based interventions for weight management: Current randomized controlled trial evidence and future directions. Journal of Behavioral Medicine, 40(1), 99–111. https://doi.org/10.1007/s10865-016-9805-z.

    Article  Google Scholar 

  • Kuhn, J. (2013). Prävention in Deutschland – eine Sisyphosgeschichte. Gesundheit und Gesellschaft – Wissenschaft, S. 22–30.

    Google Scholar 

  • Lenartz, N. (2012). Gesundheitskompetenz und Selbstregulation. V&R unipress.

    Google Scholar 

  • Lenk, C., Duttge, G., & Fangerau, H. (2014). Handbuch Ethik und Recht der Forschung am Menschen. Springer.

    Book  Google Scholar 

  • Lenzen, M. (2018). Daten sind das neue Gold. HAZ Politik. https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Daten-sind-das-neue-Gold. Zugegriffen am 15.09.2020.

  • Leppin, A. (2009). Konzepte und Strategien der Krankheitsprävention. In K. Hurrelmann et al. (Hrsg.), Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung (2. Aufl., S. 31–50). Huber.

    Google Scholar 

  • Ludden, et al. (2015). How to increase reach and adherence of web-based interventions: A design research viewpoint. Journal of Medical Internet Research. https://doi.org/10.2196/jmir.4201.

  • Matusiewicz, D., & Kaiser, L. (2017). Digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement. Springer.

    Google Scholar 

  • MLP. (2019). MLP Gesundheitsreport 2019 – Repräsentative Umfrage in Kooperation mit dem Institut für Demoskopie Allensbach. https://mlp-se.de/redaktion/mlp-se-de/gesundheitsreport-microsite/2019/report/mlp-gesundheitsreport-2019.pdf. Zugegriffen am 16.09.2020.

  • Nationale Präventionskonferenz. (2019). Erster Präventionsbericht nach § 20d Abs. 4 SGB V. Träger der Nationalen Präventionskonferenz (Hrsg.).

    Google Scholar 

  • Neumann K (2019) Future of Health: Eine Branche digitalisiert sich – radikaler als erwartet. In: Roland Berger Focus, Ausgabe Oktober 2019.

    Google Scholar 

  • Nöcker, G. (2015). Health Literacy: Neue Basiskompetenz für die Gesundheitsgesellschaft? In Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Health Literacy/Gesundheitsförderung: Wissenschaftliche Definitionen, empirische Befunde und gesellschaftlicher Nutzen. Dokumentation des Werkstattgesprächs mit Hochschulen.

    Google Scholar 

  • Nutbeam, D. (2000). Health literacy as a public health goal: A challenge for contemporary health education and communication strategies into the 21st century. Health Promotion International, 15, 259–267.

    Article  Google Scholar 

  • Ostermann, D. (2010). Gesundheitscoaching. Springer.

    Book  Google Scholar 

  • Pennekamp, J. (2021). Neue Studie: Jeder Dritte ist digital abgehängt. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.11.2021. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/digitalisierung-in-deutschland-wieso-viele-keine-angebote-nutzen-17622948.html-. Zugegriffen am 08.10.2021.

  • Pieterse, M., Kip, H., & Cruz-Martinez, R. R. (2018). The complexity of eHealth implementation. In L. van Gemert-Pijnen, R. Sanderman, S. M. Kelders & K. Hanneke (Hrsg.), eHealth research, theory and development. A multi-disciplinary approach (S. 247–270). Routledge.

    Chapter  Google Scholar 

  • Portz, J. D., Elsbernd, K., Plys, E., Ford, K. L., Zhang, X., Gore, M. O., Moore, S. L., Zhou, S., & Bull, S. (2020). Elements of social convoy theory in mobile health for palliative care: Scoping review. JMIR mHealth and uHealth, 8(1), e16060. https://doi.org/10.2196/16060.

    Article  Google Scholar 

  • Possienke, S. (2015). BfArM-Symposium zu Medical Apps. Medizin Produkte Recht (MPR), 2015, 107–108.

    Google Scholar 

  • Pramann, O., & Albrecht, U. V. (2015). Medizinische Software im regulatorischen Umfeld des Medizinprodukterechts am Beispiel von Medical Apps. Zeitschrift zum Innovations- und Technikrecht (InTeR) 3(3), 132–137.

    Google Scholar 

  • Razum, O., Brzoska, P., & Breckenkamp, J. (2011). Die Professionalisierung der Epidemiologie in Deutschland im Kontext von Public Health. In T. Schott & C. Hornberg (Hrsg.), Die Gesellschaft und ihre Gesundheit: 20 Jahre Public Health in Deutschland – Bilanz und Ausblick einer Wissenschaft (S. 144–158). Springer.

    Google Scholar 

  • Rosenbrock, R. (2010). Partizipative Qualitätsentwicklung – um was es geht. In M. T. Wright (Hrsg.), Partizipative Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung und Prävention (S. 9–12). Huber.

    Google Scholar 

  • Rossmann, C., & Ziegler, L. (2013). Gesundheitskommunikation; Medienwirkungen im Gesundheitsbereich. In W. Schweiger & A. Fahr (Hrsg.), Handbuch Medienwirkungsforschung (S. 385–400). Springer.

    Chapter  Google Scholar 

  • Rutz, M., Kühn, D., & Dierks, M. L. (2016). Kapitel 5. Gesundheits-Apps und Prävention. In U. V. Albrecht (Hrsg.), Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (CHARISMHA) (S. 116–135). Medizinische Hochschule.

    Google Scholar 

  • Schaeffer, D., Hurrelmann, K., Bauer, U., & Kolpatzik, K. (2018). Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz. Die Gesundheitskompetenz in Deutschland stärken. KomPart.

    Google Scholar 

  • Schäfer, A., & Schöttker-Königer, T. (2015). Statistik und quantitative Methoden für Gesundheitsfachberufe. Springer.

    Book  Google Scholar 

  • Schüller, T. (2019). E-Health – Läuft die Digitalisierung an den Patienten im Alltag vorbei? https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Laeuft-die-Digitalisierung-an-den-Patienten-im-Alltag-vorbei-314202.html. Zugegriffen am 22.07.2020.

  • Soellner, R., et al. (2009). Gesundheitskompetenz – ein vielschichtiger Begriff. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie. https://doi.org/10.1026/0943-8149.17.3.105.

  • Sørensen, K., et al. (2012). Health literacy and public health. A systematic review and integration of definitions and models. BMC Public Health, 12, 80.

    Article  Google Scholar 

  • Sørensen, K., Pelikan, J., Röthlin, F., Ganahl, K., Slonska, Z., Doyle, G., et al. (2015). Health literacy in Europe: Comparative results of the European health literacy survey (HLS-EU). European Journal of Public Health, 25(6), 1053–1058.

    Article  Google Scholar 

  • Spahn, J. (2020). „Die Welt wartet nicht auf uns“ – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn über die Digitalisierung im Gesundheitswesen in einem Gastbeitrag der FAZ. Frankfurter Allgemeine Zeitung. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/interviews/interviews/faz-141119.html. Zugegriffen am 30.07.2020.

  • Stark, W. (1993). Die Menschen stärken. Empowerment als eine neue Sicht auf klassische Themen von Sozialpolitik und sozialer Arbeit (S. 41–44). Blätter der Wohlfahrtspflege.

    Google Scholar 

  • Stephenson, A., McDonough, S. M., Murphy, M. H., Nugent, C. D., & Mair, J. L. (2017). Using computer, mobile and wearable technology enhanced interventions to reduce sedentary behaviour: A systematic review and meta-analysis. The International Journal of Behavioral Nutrition and Physical Activity, 14(1), 105.

    Article  Google Scholar 

  • Terry, N. P. (2015). Mobile health. Chest, 147(5), 1429.

    Article  Google Scholar 

  • Viereckl, R., Ahlemann, D., Koster, A., & Jursch, S. (2015). Racing ahead with autonomous cars and digital innovation. pwc.

    Book  Google Scholar 

  • Wächter, M. (2016). Mobile strategy. Springer Fachmedien.

    Book  Google Scholar 

  • Wehkamp, K. H. (2020). „Big Data“, Gesundheit und Ethik in Zeiten der Pandemie. Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. https://highways2health.de/blog/big-data.html. Zugegriffen am 13.07.2020.

  • WHO. (1986). Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung. euro.who.int. https://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0006/129534/Ottawa_Charter_G.pdf. Zugegriffen am 27.08.2020.

  • WHO. (2005). WHA58.28 e-Health. WHO.int. http://www.who.int/healthacademy/media/WHA58-28-en.pdf. Zugegriffen am 07.09.2020.

  • WHO. (2017). Shanghai declaration on promoting health in the 2030 agenda for sustainable development. Health Promotion International, 32(1), 7–8.

    Article  Google Scholar 

  • WHO. (2018). Classification of digital health interventions v1.0: A shared language to describe the uses of digital technology for health. https://apps.who.int/iris/handle/10665/260480. Zugegriffen am 24.07.2020.

  • WHO. (2019). Burn-out an „occupational phenomenon“: International classification of diseases. https://www.who.int/mental_health/evidence/burn-out/en/. Zugegriffen am 24.07.2020.

  • Wild, V. (2020). Ethik von mHealth ist mehr als die Diskussion von Daten und Datenschutz – Interview: mHealth in der Prävention und Gesundheitsförderung – Reflexion des digitalen Wandels. Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. https://www.bvpraevention.de/cms/index.asp?inst=newbv&snr=12985. Zugegriffen am 03.08.2020.

  • Zanaboni, P., Ngangue, P., Mbemba, G. I. C., Schopf, T. R., Bergmo, T. S., & Gagnon, M. P. (2018). Methods to evaluate the effects of internet-based digital health interventions for citizens: Systematic review of reviews. Journal of Medical Internet Research, 20(6), e10202.

    Article  Google Scholar 

  • Zeeb, H., Pigeot, I., & Schütz, B. (2020). Digital Public Health – ein Überblick. Bundesgesundheitsblatt, 63(2), 137–144.

    Article  Google Scholar 

  • Zheng, C., Chen, X., Weng, L., Guo, L., Xu, H., Lin, M., Xue, Y., Lin, X., Yang, A., Yu, L., Xue, Z., & Yang, J. (2020). Benefits of mobile apps for cancer pain management: Systematic review. JMIR mHealth and uHealth, 8(1), e17055. https://doi.org/10.2196/17055.

    Article  Google Scholar 

  • Zhou, L., Saptono, A., Setiawan, I. M. A., & Parmanto, B. (2020). Making self-management mobile health apps accessible to people with disabilities: Qualitative single-subject study. JMIR mHealth and uHealth, 8(1), e15060. https://doi.org/10.2196/15060.

    Article  Google Scholar 

  • ZPP. (2020). Zentrale Prüfstelle Prävention, Kriterien zur Zertifizierung vom 30.09.2020. https://www.zentrale-pruefstelle-praevention.de/admin/download.php?dl=kriterien_zur_zertifizierung_2020/. Zugegriffen am 26.11.2020.

  • Zundel, K. M. (1996). Telemedicine: History, applications, and impact on librarianship. Bulletin of the Medical Library Association, 84(1), 71–79.

    Google Scholar 

Download references

Author information

Authors and Affiliations

Authors

Corresponding author

Correspondence to Mathias Bellinghausen .

Editor information

Editors and Affiliations

Rights and permissions

Reprints and permissions

Copyright information

© 2022 Der/die Autor(en), exklusiv lizenziert an Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature

About this chapter

Check for updates. Verify currency and authenticity via CrossMark

Cite this chapter

Bellinghausen, M., Waerdt, L.M., Baumeister, H. (2022). Herleitung eines möglichen Qualitätssicherungskonzepts für digitale M-Health-Angebote in der Prävention und Gesundheitsförderung. In: Harwardt, M., Niermann, P.FJ., Schmutte, A.M., Steuernagel, A. (eds) Praxisbeispiele der Digitalisierung. Springer Gabler, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-37903-2_11

Download citation

  • DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-37903-2_11

  • Published:

  • Publisher Name: Springer Gabler, Wiesbaden

  • Print ISBN: 978-3-658-37902-5

  • Online ISBN: 978-3-658-37903-2

  • eBook Packages: Business and Economics (German Language)

Publish with us

Policies and ethics