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Jacques Derrida – epistemologische und sprachtheoretische Neueinsätze des philosophischen Denkens in Frankreich

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Soziologische Denkweisen aus Frankreich
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Zusammenfassung

Diejenigen ‚Neueinsätze‘ des philosophischen Denkens, die von der Epistemologie und der Sprachtheorie ausgehen, sind ab den 1930er Jahren ein wirksamer Teil der Wissenschaftsgeschichte Frankreichs und prägen nicht zuletzt auch sozial- und gesellschaftstheoretische Perspektiven, sowie Forschungsprogramme der Soziologie. Diese Neueinsätze werden über das Denken jenes Philosophen erschlossen, der von sich sagt, „es entspräche ihm kein bestimmtes Objektfeld und folglich sei [er] immer dazu aufgerufen, ‚die Gebietsgrenzen des Fachwissens und der Forschung zu überschreiten und sich selbst über die eigenen Grenzen zu befragen‘“ (Derrida 1998: 389). Einführend werden über die Semiotik und historische Epistemologie Vorgriffe auf das Werk Derridas erläutert, um hiervon ausgehend die Denkbewegungen der Dekonstruktionen des Subjekts und Brüche betonender Diskontinuität nachzuzeichnen. Nach einer historisch-biografischen Einordnung Derridas wird sein theoretischer Ansatz, die Konzeptionen des Sozialen als fehlendes Zentrum, die Konzeptionen der Spur und Différance sowie der Dekonstruktion des konstituierenden Subjekts als Verschiebung des Gegenstands soziologischer Betrachtungen rekonstruiert. Abschließend werden Derridas Anschlüsse dargestellt, die Konsequenzen seiner Arbeiten für die Analyse der Gegenwartsgesellschaft gezogen und die Aktualität der dekonstruktiven Denkbewegung für und in der Soziologie vor Augen geführt.

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Notes

  1. 1.

    Für die produktiven Kommentare und expliziten Hilfestellungen bei der Überarbeitung des Textes danke ich der Herausgeberin Heike Delitz von Herzen, durch deren Unterstützung der Text enorm an Qualität gewonnen hat.

  2. 2.

    Vgl. dazu de Saussure (frz. 1967, dt. Auswahl de Saussure 2016) und Maniglier 2006, v. a. 346: „Wenn Saussure ein Durkheimien ist, so genau in dem Maße in dem Durkheim der ist, der aus dem Sozialen ein eigenes Reich der Realität zu mache suchte …“ (dt. Übersetzung: F.S.).

  3. 3.

    Siehe hierzu die Beiträge zu Castoriadis und Lefort in diesem Band.

  4. 4.

    Derrida fordert im Übrigen Lacans Position im Feld der französischen Intellektuellen von Beginn an auf inhaltlicher wie privater Ebene heraus.

  5. 5.

    Der Entscheidung, die zweite Welle der Sprachtheorie und Epistemologie über Derrida zu erzählen, liegt neben der inhaltlichen Begründung auch eine eigennützige zu Grunde, da ich in meiner eigenen Art Soziologie zu betreiben weniger von Bachelard, Lacan oder Serres, dafür aber maßgeblich vom Denken Derridas geprägt bin. Mit dieser sicherlich kontingenten Entscheidung wird keinesfalls eine Allgemeingültigkeit dieses Verhältnisses oder gar eine Wertung der Einflüsse innerhalb der Denkbewegung vorgenommen, sondern lediglich die Genese der Struktur des Beitrags offengelegt.

  6. 6.

    Die selektive und schlaglichtartige Darstellung zentraler biographischer Episoden orientiert sich dabei insbesondere an der sehr detaillierten Biographie von Peeters 2013.

  7. 7.

    Dieses Unbegreifliche fand als Motor der Wissenschaftstheorie auch bereits bei Bachelard Anklang.

  8. 8.

    Derridas Bücher erscheinen bei Gallimard und PUF, was ihn in eine Linie mit den „intellektuellen Projekte vorangehender Avantgarden (Gide, Sartre)“ stellt, und im Falle der PUF für „akademischer orientierte Geisteswissenschaften“ öffnet (Angermüller 2007: 241).

  9. 9.

    Den Übergang von der konstituierenden Subjektivität zum konstituierten Subjekt nennt Etienne Balibar die spezifisch strukturalistische Denkbewegung (Balibar 2005). Oliver Marchart spricht von einem postfundamentalistischen Denken (Marchart 2013).

  10. 10.

    Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass auch in aktuellen Strömungen der Rechtspopulismen und -extremismen stets das Ausschalten und Einebnen des (nach Derrida und Lacan) das Soziale konstituierenden Antagonismus in Aussicht gestellt und in die Narrative essentialistischer Konzeptionen des Sozialen eingebaut werden.

  11. 11.

    Ein Bild, wie diese Figur in Forschungen eingesetzt werden kann, liefert die Funktion der Autokorrektur von Schreibprogrammen oder Apps auf Mobiltelefonen. Die Spuren der Différance, kann man sich als blaue Häckchen vorstellen, die anzeigen, dass gerade die Autokorrektur aktiviert ist. Ähnlich der Différance ist auch die Autokorrektur je nach Kontext und Sprache unterschiedlich, hat keine eigene Substanz. Sie zeigt eher etwas an – eine Differenz, die darauf aufmerksam macht, dass wir uns an das Gewordensein des Begriffs auf Grund der „Autokorrektur des Sozialen“ nicht mehr erinnern.

  12. 12.

    vgl. die aktuell unter #ichBinHanna #ichBinReyhan, #aCertainDegreeOfFlexibility, #fristIstFrust, #wasPostdocsWollen oder #95gegenwissZeitVG geführten Diskurse um prekäre Arbeit in der Wissenschaft.

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Schäfer, F. (2022). Jacques Derrida – epistemologische und sprachtheoretische Neueinsätze des philosophischen Denkens in Frankreich. In: Delitz, H. (eds) Soziologische Denkweisen aus Frankreich. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-36949-1_15

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