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Liquiditätsregulierung: LCR, NSFR und AMM

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Zusammenfassung

Lange Zeit galt das Liquiditätsrisiko als reines „consequentual-risk“, d. h. als bloß mögliche Folge einer rasch abschmelzenden Kapitalbasis. In Zusammenhang mit der Finanzkrise in den Jahren 2007 bis 2009 und den damit verbundenen Verwerfungen auf den Geld- und Kapitalmärkten wurde diese verbreitete Annahme weitgehend revidiert. Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) schlug im Rahmen des Programms „Basel III“ als Reaktion unter anderem die Etablierung einheitlicher Liquiditätskennzahlen vor. Diese wurden im europäischen Bankenaufsichtsrecht durch die Verordnung „CRR“ verankert und durch deren Novelle im Jahr 2019 („CRR II“) erweitert. Der vorliegende Beitrag bietet eine Einführung in die Ursachen, Wirkungen und Reaktionen der globalen und europäischen Bankenregulierung im Bereich des Liquiditätsrisikos.

Die Änderungen durch Durchführungsverordnung (EU) 2021/451 konnten im vorliegenden Beitrag nicht mehr berücksichtigt werden.

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Abb. 10.1
Abb. 10.2
Abb. 10.3
Abb. 10.4
Abb. 10.5

Notes

  1. 1.

    Die Änderungen durch Durchführungsverordnung (EU) 2021/451 konnten im vorliegenden Beitrag nicht mehr berücksichtigt werden.

  2. 2.

    Zu bemerken ist hier allerdings, dass gerade die zulässige Nutzung interner Modelle im Bereich der Errechnung der Eigenmittelanforderungen diese Vereinheitlichung und Vergleichbarkeit weitgehend verhindert, siehe auch EBA (2013).

  3. 3.

    Basel 2.5 bildete erste Übergangsschritte zur Etablierung von Basel III.

  4. 4.

    Um nicht-intendierte prozyklische Wirkungen zu vermeiden, ist bei den Vorgaben zur transparenten Offenlegung von Liquiditätskennzahlen besondere Vorsicht geboten. Schließlich erscheint es aus mikro- und makroprudenzieller Perspektive eher kontraproduktiv, dem Markt die bloß potenzielle Illiquidität eines Marktteilnehmers im Stressszenario der LCR über dessen eigene Website offenzulegen.

  5. 5.

    Der Grundsatz der Maximalharmonisierung verbietet es Mitgliedstaaten insbesondere, strengere als in den europäischen Rechtsakten vorgesehene Standards zu erlassen. Der europäische Gesetzgeber erhofft sich mit diesem Ansatz die weitgehende Schaffung eines „level playing field“. Gerade im Liquiditätsregime wird dieser Grundsatz jedoch an mehreren Stellen, siehe etwa Art. 412 Abs. 5 CRR, aufgeweicht. Beachte auch das „Austriacum“ des Liquiditätsverbunds nach § 27a BWG.

  6. 6.

    Bis dahin wird das Erfordernis zur stabilen Refinanzierung in der Säule II, d. h. nach idiosynkratischen Annahmen, abgebildet.

  7. 7.

    Meines Erachtens hat der österreichische Gesetzgeber hier primär einen pragmatischen Ansatz verfolgt, um das bis dahin bestehende System weitgehend erhalten zu können. So ließen sich etwa die Vorgaben zum Stress-Testing und zum FTP kaum aus den nationalen Vorschriften ableiten.

  8. 8.

    In dieser stressindizierten „Überlebensdauer“ ist es der Bank, ggf unter ständiger Zehrung des Liquiditätspuffers, weiterhin möglich, ihre Bankgeschäfte abzuschließen (bzw. am Markt zu bleiben), ohne das Geschäftsmodell grundlegend ändern zu müssen (z. B. durch Einschränkung der Kreditvergabe).

  9. 9.

    Zu beachten ist hier die österreichische Umsetzung von Art. 86 Abs. 3 CRD IV auf genereller Basis (§ 12 Abs. 4 KI-RMV). Die zuständige Behörde stellt die Systemstabilität in diesem Fall durch eine Art „Beweislastumkehr“ zur systemischen Verantwortlichkeit sicher.

  10. 10.

    Durchführungsverordnung (EU) 2020/429 der Kommission vom 14. Februar 2020 zur Änderung der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 680/2014 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards für die aufsichtlichen Meldungen der Institute gemäß der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl L 96 vom 30.3.2020, S. 1–1092).

  11. 11.

    So werden in Österreich etwa Kreditinstitute, die überwiegend das Factoringgeschäft betreiben, von den Anforderungen nach Teil 6 CRR ausgenommen (§ 3 Abs. 2a BWG). Gleiches gilt ua für KAGs (§ 3 Abs. 4 und 4a BWG) und BMVK (§ 3 Abs. 7 BWG).

  12. 12.

    Die FMA hat in ihrem Informationsblatt „Information für Kreditinstitute zur Zustimmung der Aufsichtsbehörde zur Freistellung von der Anwendung der Liquiditätsanforderungen auf Einzelbasis gem. § 30c BWG i.V.m. Art. 8 CRR („Liquiditäts-Waiver“)“ angekündigt, Kreditinstitute auch im Falle einer Freistellung von Art. 412 CRR nicht von ihrer Verpflichtung zur Meldung zu befreien. Damit erhält die Aufsichtsbehörde einen intensiveren Einblick in die Risikotreiber der Liquiditätsuntergruppe. Für signifikante Institute, die unter die direkte Aufsicht der EZB fallen, siehe EZB 2016, S. 10 ff.

  13. 13.

    Höchste Konsolidierungsstufe im EWR.

  14. 14.

    Höchste Konsolidierungsstufe im Mitgliedstaat, ungeachtet, ob das Institut einem anderen Institut im EWR nachgeordnet ist oder nicht.

  15. 15.

    Im Vergleich zu den Kapitalanforderungen nach CRR ist insgesamt zu bemerken, dass die europäische Liquiditätsregulierung grenzüberschreitende Sachverhalte weitgehend binnenmarktfördernd ausgestaltet und diesbezügliche Verfahren und Privilegierungen ermöglicht, siehe auch die Argumentation in KOM (2014b). Siehe auch die irritierende Formulierung in Erw.Gr. 15 letzter Satz delVO (EU) 61/2015.

  16. 16.

    Auch hier werden die Unterschiede zur ehemaligen quantitativen Liquiditätsregulierung nach § 25 BWG i.d.F. BGBl. I Nr. 77/2011 offenkundig. Die österreichische Norm war vergangenheits- und durchschnittsorientiert und inkludierte kein Fremdwährungsrisiko. Zudem war eine Meldung nur auf unkonsolidierter Ebene erforderlich. Hingegen fordert die LCR eine zukunftsorientierte Cashflow-Sicht (im Nenner) auf Einzel- und konsolidierter Basis sowie in signifikanten Fremdwährungen.

  17. 17.

    Die zu meldenden Zeitbänder der NSFR reichen von „innerhalb von drei Monaten“ bis hin zu „nach zwölf Monaten“ (Art. 427 Abs. 2 CRR).

  18. 18.

    Zu beachten ist, dass Art. 8 delVO (EU) 61/2015 eigentlich eine Voraussetzung zur Anrechnung von HQLA in der LCR abbildet. Bei übermäßiger Währungsinkongruenz wäre konsequenterweise der „inadäquate FX-Anteil“ im Säule I-Liquiditätspuffer nicht anrechenbar. Es handelt sich bei der Norm daher um ein Säule I/Säule II-Hybrid.

  19. 19.

    Durchführungsverordnung (EU) 2017/2114 der Kommission vom 9. November 2017 zur Änderung der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 680/2014 in Bezug auf Meldebögen und Erläuterungen (ABl L 321 vom 6.12.2017, S. 1–427).

  20. 20.

    Novelliert durch delVO (EU) 2018/1620 der Kommission vom 13. Juli 2018; Details siehe bei Stern (2018).

  21. 21.

    Spiegelbildlich sind auch die Aufsichtsmaßnahmen durch die zuständigen Behörden zu sehen. So würde die Vorschreibung eines erhöhten Liquiditätspuffers in Stresszeiten zu potenziellen Zielkonflikten, insbesondere der Verhinderung des Ziels der effektiven Adressierung von Abflüssen, führen.

  22. 22.

    Angesichts der generellen Begrenzung der Anrechnung von Zuflüssen (75 %-Begrenzung) kann diese Situation nur bei Inanspruchnahme besonderer Ausnahmeregelungen, z. B. im Falle von Sonderbankgeschäftsmodellen (vgl. Art. 33 Abs. 3 delVO (EU) 61/2015), vorkommen.

  23. 23.

    Art. 25 Abs. 2 und 3 delVO (EU) 61/2015 erhöht den Abflussfaktor bei Privatkundeneinlagen in spezifizierten Fällen, etwa bei besonders hohem Einlagenumfang (€ 500.000), Bindung der Einlage an eine oder mehrere (komplexe) Benchmarks oder bei Vorliegen eines reinen Internetkontos (ohne physische Bankpräsenz). Je nach Kombination ist eine Abflussrate von 15 % oder 20 % anzunehmen (Art. 25 Abs. 3 delVO (EU) 61/2015). Beachte: Die „EBA-Leitlinien zu Privatkundeneinlagen, die anderen Abflüssen unterliegen, GL (EBA) 1/2013“ wurden mittlerweile seitens der EBA widerrufen.

  24. 24.

    So fallen grundsätzlich auch Einlagen im Liquiditätsverbund nach Art. 16 delVO unter den Begriff der operativen Einlage. In der Praxis dürfte diese Anerkennung jedoch durch die Anrechnung als HQLA i.S.d. Art. 16 delVO derogiert werden.

  25. 25.

    Denkbar wäre hier etwa die Einrechnung des höchsten innerhalb der 30-Tage auftretenden Nettomittelabflusses im Nenner der LCR.

  26. 26.

    Weiterführend kann hier auf Hardy und Hochreiter (2014) verwiesen werden. Siehe zur Adressierung des systemischen Liquiditätsrisikos auch Stern (2014, S. 235 f.).

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