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Die Herstellung der „Digitalen Gesellschaft“. Technikerfahrung im Horizont einer kommenden Gesellschaft

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Zur Geschichte des digitalen Zeitalters

Part of the book series: Geschichte des digitalen Zeitalters ((GEDIZ))

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Zusammenfassung

Der Beitrag von Christian Ritter zeigt, wie in den Inszenierungen einer digitalen Gesellschaft die moderne Gesellschaft nachwirkt. Der Autor fragt danach, wie sich Erfahrungsräume einer digitalen Gesellschaft konstituieren und wie Erfahrungsräume und Erwartungshorizonte über Medienbrüche hinweg aneinandergebunden werden. In kulturanalytischer Perspektive bezeichnet die „digitale Gesellschaft“ keine feste Sozialformation, sondern wird beständig als kollektiver Sinnhorizont dechiffriert, der, so Ritter, „zukünftige Probleme und Möglichkeiten in Bezug auf die gesellschaftlichen Implikationen digitaler Technik“ erlebbar und erfahrbar macht. Die digitale Gesellschaft ist für Ritter eine permanent sich vergegenwärtigende Zukunft, an die subjektive Handlungs- und Erfahrungsräume angeschlossen werden können. Als Zukunft „enthält sie zukünftige Probleme und Möglichkeiten in Bezug auf die gesellschaftlichen Implikationen digitaler Technik ebenso wie Vorstellungen über Maßnahmen zu deren Eindämmung oder Förderung. Aus ihr erwächst […] die Verpflichtung, noch heute die ‚Weichen für die digitale Zukunft’ zu stellen.“ Empirisch belegt der Autor diese These, indem er anhand politischer Strategiepapiere die kommunikative Praxis der „digitalen Transformation“ von Wirtschaft, Politik und Alltag untersucht. Ergänzt wird diese Lesart durch eine Beschreibung des „Nationalen Digitaltags“ in der Schweiz, der als ästhetisierter Erlebnisraum mitsamt prononciert digitaler Praktiken – einer sich über die Zukunft definierenden Nation – in Erscheinung tritt. Wie einstmals Landesausstellungen des industriellen Zeitalters, macht auch der Digitaltag die kommende Zukunft einer modernen Nation erfahrbar.

Der Beitrag entstand im Zusammenhang mit der im November 2018 durchgeführten Tagung „Geschichte des digitalen Zeitalters“ am Collegium Helveticum in Zürich. Für die Diskussion des Textes bedanke ich mich bei Daniela Zetti (ETH Zürich, Universität Lübeck) und Ricky Wichum (ETH Zürich).

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Notes

  1. 1.

    Zetti, Daniela; Gugerli, David: Digitale Gesellschaft (2018), in: Historisches Lexikon Schweiz. Verfügbar unter: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/055503/2018-10-21 [03.06.2020].

  2. 2.

    Zur Konzeption von Erfahrung und Erwartung als geschichtswissenschaftliche Analysekategorien vgl. Koselleck, Reinhart: Vergangene Zukunft. Zur Semantik geschichtlicher Zeiten, Frankfurt/M. 1979.

  3. 3.

    Koselleck 1979, S. 354 f.

  4. 4.

    Das „Weichenstellen“ ist eine verbreitete Metapher im institutionellen Sprechen über die digitale Gesellschaft. Es gibt kaum ein Strategiepapier zur digitalen Transformation, in welchem die Metapher nicht genutzt wird, um zu unterstreichen, dass die richtigen Entscheidungen für die Gestaltung der Zukunft jetzt getroffen werden müssen. Zu Funktionen und Potenzialen von Metaphern für die Gestaltung der digitalen Gesellschaft vgl. das am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft angesiedelte Projekt „Wie Metaphern die digitale Gesellschaft gestalten“, https://www.hiig.de/dossier/wie-metaphern-die-digitale-gesellschaft-gestalten [03.06.2020].

  5. 5.

    Hess, Sabine; Schwertl, Maria: Vom „Feld“ zur „Assemblage“? Perspektiven europäisch-ethnologischer Methodenentwicklungen – eine Hinleitung. Empirisch-ethnografisches Forschen als Spezifik des Faches!?, in: Hess, Sabine; Moser, Johannes; Schwertl, Maria (Hg.): Europäisch-ethnologisches Forschen. Neue Methoden und Konzepte, Berlin 2013, S. 13–37, hier S. 29 f.; vgl auch Marcus, George E.; Saka, Erkan: Assemblage, in: Theory, Culture and Society (2006) 23/101, S. 101–106. Verfügbar unter: http://tcs.sagepub.com/cgi/content/abstract/23/2-3/101 [03.06.2020].

  6. 6.

    Althusser, Louis: Ideologie und ideologische Staatsapparate, in: Ders.: Ideologie und ideologische Staatsapparate. Aufsätze zur marxistischen Theorie, Hamburg, Berlin 1977, S. 108–168, hier S. 130.

  7. 7.

    Hall, Stuart: Kodieren/Dekodieren, in: Koivisto, Juha; Merkens, Andreas (Hg.): Stuart Hall. Ideologie, Identität, Repräsentation (Ausgewählte Schriften 4), Hamburg 2008, S. 66–80, hier S. 79.

  8. 8.

    Beispielhaft zeigt dies die erfolgreiche Branding-Strategie der Firma Apple, die Smartphone-Modelle der iPhone-Reihe chronologisch entlang der Zahlenreihe 1, 2, 3, 4 etc. zu benennen.

  9. 9.

    Vgl. u. a. Negri, Antonio; Hardt, Michael: Multitude. Krieg und Demokratie im Empire, Frankfurt/M. 2004.

  10. 10.

    Hengartner, Thomas: Medien und Alltag – Volkskundlich-kulturwissenschaftliche Technik- und Medienforschung. Fragen – Positionen – Ansätze, in: Rundfunk und Geschichte (2009) 1–2, S. 33–38, hier S. 36.

  11. 11.

    Den beiden Beispielen ist zudem gemeinsam aus, dass die kommunikative Ansprache in der Kombination von Text und Bild erflogt. Praktisch seitenfüllende Portraitfotografien zeigen im Fall des BWMI die zitierte Professorin, im Fall von Digital Austria eine unbekannte Frau. Diese Personifizierung der Kernbotschaft durch die Anbindung an reale oder fiktive Persönlichkeiten verdeutlicht, wie Sprache und Ästhetik von Werbung und Corporate Communication in die strategische Kommunikation der Digitalisierungs-Agenturen hineinwirken.

  12. 12.

    Während zum Beispiel mit 92 % beinahe alle Schweizerinnen und Schweizer zwischen 14 und 50 Jahren das Internet nutzen (80 % davon auch über mobile Endgeräte), liegt die Internetpenetration in der Gruppe der über 70-Jährigen mit 60 % deutlich unter dem Bevölkerungsdurchschnitt. Auch sind in der Gruppe der Personen, die das Internet nicht nutzen, überdurchschnittlich viele mit niedrigerer Bildung und tieferem Haushaltseinkommen sowie Erwerbslose vertreten. Darüber hinaus lassen sich in Bezug auf Alter und Geschlecht auch empfundene Bruchlinien der Internetnutzung erkennen, die sich in Einstellungen und Einschätzungen zur Internetnutzung abbilden. Latzer, Michael; Büchi, Moritz; Festic, Noemi: Internetverbreitung und digitale Bruchlinien in der Schweiz 2019. Themenbericht aus dem World Internet Project – Switzerland 2019, Zürich 2019, S. 6–7. Verfügbar unter: https://www.mediachange.ch/media//pdf/publications/Verbreitung_und_Bruchlinien_2019.pdf [03.06.2020].

  13. 13.

    Ritter, Christian: Postmigrantische Balkanbilder. Ästhetische Praxis und digitale Kommunikation im jugendkulturellen Alltag, Zürich 2018, S. 14 f.; vgl. auch Ritter, Christian; Schönberger, Klaus: „Sweeping the Globe“. Appropriating Global Media Content Through Camera Phone Videos in Everyday Life, in: Cultural Analysis (2017) 15.2, S. 58–81, hier S. 59. Verfügbar unter: https://www.ocf.berkeley.edu/~culturalanalysis/volume15_2/vol15_2_RitSch.html [03.06.2020].

  14. 14.

    Schönberger, Klaus: Persistenz und Rekombination. Digitale Kommunikation und soziokultureller Wandel, in: Zeitschrift für Volkskunde (2015) 11.2, S. 201–213, hier S. 207.

  15. 15.

    Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI. Verfügbar unter: https://berufsbildung2030.ch/de/projekte-2030/bund/allgemeinbildung-2030 [03.06.2020].

  16. 16.

    Bundesamt für Kommunikation BAKOM: Strategie „Digitale Schweiz“, Biel 2018. Verfügbar unter: https://strategy.digitaldialog.swiss/de/strategie-digitale-schweiz-pdf [03.06.2020].

  17. 17.

    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung: Umsetzungsstrategie der Bundesregierung zur Gestaltung des digitalen Wandels, Berlin 2019. Verfügbar unter: https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975226/1552758/b480703ff5182a097d7fba7bff752281/pdf-umsetzungsstrategie-digitalisierung-data.pdf [03.06.2020].

  18. 18.

    Bundeskanzleramt und Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft: Digital Roadmap Austria, Wien 2016. Verfügbar unter: https://www.digitalroadmap.gv.at/fileadmin/downloads/digital_road_map_broschuere.pdf [03.06.2020].

  19. 19.

    Regierung des Fürstentums Liechtenstein: Digitale Agenda Liechtenstein, Vaduz 2019. Verfügbar unter: https://www.regierung.li/media/attachments/ikr-DigitaleAgendaFL-A4-Einzelseiten-200dpi.pdf?t=637049246934581323 [03.06.2020].

  20. 20.

    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung 2019, S. 25.

  21. 21.

    Vereinte Nationen: Resolution der Generalversammlung, verabschiedet am 25.09.2015 (70/1. Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung), New York, 21.10.2015.

  22. 22.

    Eine Übersicht über die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 1. Swiss Global Digital Summit gibt die Presseerklärung zum Anlass: Digitalswitzerland und Swiss Digital Initiative: Swiss Digital Initiative for ethics and fairness in the digital world (Pressemitteilung vom 02.09.2019). Verfügbar unter: https://digitalswitzerland.com/wp-content/uploads/2019/09/Press_release_SGDS_20190902.pdf [03.06.2020].

  23. 23.

    Zum Selbstbeschrieb von Digitalswitzerland siehe oben.

  24. 24.

    Eidgenössisches Finanzdepartement (2020). Verfügbar unter: https://www.efd.admin.ch/efd/de/home/themen/Digitalisierung/swiss-digital-initiative.html [03.06.2020].

  25. 25.

    BAKOM 2018, S. 37 f.

  26. 26.

    BAKOM 2018, S. 5.

  27. 27.

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi: Digitale Strategie 2025, Berlin 2016, S. 7. Verfügbar unter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Digitale-Welt/digitale-strategie-2025.pdf?__blob=publicationFile&v=18 [03.06.2020].

  28. 28.

    Gugerli, David; Zetti, Daniela: Computergeschichte als Irritationsquelle, in: Heßler, Martina; Weber, Heike (Hg.): Provokationen der Technikgeschichte. Zum Reflexionszwang historischer Forschung, Paderborn 2019, S. 193–228, hier S. 195.

  29. 29.

    Digitalswitzerland (2020). Verfügbar unter: https://www.digitaltag.swiss [03.06.2020].

  30. 30.

    Digitalswitzerland (2020). Verfügbar unter: https://www.digitaltag.swiss [03.06.2020].

  31. 31.

    Digitalswitzeland. Verfügbar unter: https://digitalswitzerland.com/mission [03.06.2020].

  32. 32.

    Das Exekutivkomitee des Vereins setzt sich zusammen aus CEO und Spitzenmanagern von Firmen u. a. aus den Bereichen Banking (Julius Bär), Versicherung (Helvetia, SwissRe), Tech (Microsoft Switzerland, Google Switzerland, Swisscom, Kudelski Group) und Verkehr (SBB) und Medien (Ringier), des Stiftungswesens (Gebert Rüf Stiftung) sowie der Eidgenössischen Hochschulen ETH Zürich und EPFL. Im siebzehnköpfigen Steuerungsausschuss nehmen neben weiteren Managern und CEOs u. a. der Tech-Riesen IBM, Facebook, Huawei und Oracle diverse nationale Parlamentsabgeordnete und kantonale Exekutivpolitiker Einsitz. Die offizielle Schweiz wird im Gremium durch Bundeskanzler Walter Thurnherr repräsentiert, den Stabschef des Bundesrats und Leiter der Schweizerischen Bundeskanzlei. Vgl. https://digitalswitzerland.com/members/ [01.10.2019].

  33. 33.

    Der Aktionsplan versammelt bundesinterne und externe Maßnahmen, um die strategischen Ziele des Bundes in Bezug auf den digitalen Wandel zu erreichen. Bundesamt für Kommunikation BAKOM: Aktionsplan Digitale Schweiz, Biel 2019, S. 51. Verfügbar unter: https://strategy.digitaldialog.swiss/assets/pdf/aktionsplan-digitale-schweiz-12-2019.pdf [03.06.2020].

  34. 34.

    Vgl. persoenlich.com (2019). Verfügbar unter: https://www.persoenlich.com/digital/ueli-maurer-hat-ka-luscht-auf-tv-interviews [01.10.2019].

  35. 35.

    Meyer, Thomas: Mediokratie. Die Kolonisierung der Politik durch die Medien, Frankfurt/M. 2001, S. 112.

  36. 36.

    Vgl. https://birdly.com/language/en/ [03.06.2020].

  37. 37.

    Reckwitz, Andreas: Das Kreativitätsdispositiv und die sozialen Regime des Neuen, in: Rammert, Werner u. a. (Hg.): Innovationsgesellschaft heute. Perspektiven, Felder und Fälle, Wiesbaden 2016, S. 133–153, hier S. 138.

  38. 38.

    Anderson, Benedict: Die Erfindung der Nation. Zur Karriere eines erfolgreichen Konzepts, Frankfurt/M, New York 2005.

  39. 39.

    Gugerli, David: „In magischem Glanze hoch empor?“. Wissenschaft, Technik und Nation 1883, in: Kohler, Georg; von Moos, Stanislaus (Hg.): Expo Syndrom? Materialien zur Landesausstellung 1883–2002, Zürich 2002, S. 191–206, hier S. 193.

  40. 40.

    Vorstellbar ist z. B. die ethnografische Untersuchung der hybriden, popkulturell aufgeladenen Verkaufs-, Präsentations- und Erlebnisräume von Tech-Firmen wie die Apple Stores, oder der immer stärker auch am Erleben digitaler Technologie orientierten Science Centers und Technikmuseen, in denen die „Gegenwart und Zukunft der Kommunikation“ [1] erfahrbar gemacht wird – oder auch eine systematische Untersuchung des Zusammenwirkens der Texte, Sprachen und Bilder in den Corporate Communication- und Werbemedien von Tech-Firmen [1] https://www.mfk.ch/information/ueber-uns/ [09.04.2020].

  41. 41.

    Marcus, George E.: Ethnography in/of the World System. The Emergence of Multi-Sited Ethnography, in: Annual Review of Anthropology (1995) 24, S. 95–117.

  42. 42.

    Zu denken ist dabei etwa an das oft als problematisch diskutierte Verhältnis der für die Analyse der Beziehung von Ideologie, Institution und Alltag prädestinierten Cultural Studies zu den Science and Technology Studies (STS). Während die Cultural Studies mehrheitlich ein Schattendasein innerhalb der kulturwissenschaftlichen Forschung zum digitalen Wandel fristen, werden die STS Aufgrund ihrer Erfahrung im Feld der Ingenieurs- und Naturwissenschaften oft als besonders geeignet angesehen, um die Digitalisierung im Zusammenhang ihrer historischen, organisatorischen und institutionellen Hinterlegung zu analysieren. Gemeinsam ist den Perspektiven, dass sie sozial- und kulturwissenschaftliche mit geschichtswissenschaftlichem Motiven verbinden sowie ihr Interesse an Praktiken und Repräsentationen, an der Problematisierung von „agency“ oder Subjekt- und Modernitätskritik. vgl. Wieser, Matthias: Cultural Studies und Science & Technology Studies, in: Lengersdorf, Diana; Wieser, Matthias (Hg.): Schlüsselwerke der Science & Technology Studies, Wiesbaden 2014, S. 363–376, hier S. 370 f.

  43. 43.

    Zu einer als Gesellschaftsanalyse verstandenen Kulturanalyse in post-volkskundlicher Perspektive vgl. Schönberger, Klaus: Kultur als Untersuchungsgegenstand und als heuristische Kategorie der Gesellschaftsanalyse. Prolegomena zu einer Kulturanalyse der Alpen-Adria-Region, in: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde (2018) 1, S. 3–38.

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Ritter, C. (2022). Die Herstellung der „Digitalen Gesellschaft“. Technikerfahrung im Horizont einer kommenden Gesellschaft. In: Wichum, R., Zetti, D. (eds) Zur Geschichte des digitalen Zeitalters. Geschichte des digitalen Zeitalters. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-34506-8_2

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