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Furcht vor Kriminalität im Einfluss von sichtbarer ethnischer Vielfalt und allgemeinen sozialen Ängsten

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Part of the Forum für Verwaltungs‐ und Polizeiwissenschaft book series (FVPO)

Zusammenfassung

Eva Groß zeichnet in ihrem Beitrag zum einen empirisch nach, wie sich die subjektive Kriminalitätsfurcht zu Entwicklungen in der offiziell registrierten Kriminalität verhält. Zum anderen beleuchtet sie empirische Verbindungslinien zwischen der Wahrnehmung ethnischer Heterogenität, allgemeinen sozialen Abstiegsängsten, fremdenfeindlichen Einstellungen, Punitivität und Kriminalitätsfurcht.

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Abb. 8
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Notes

  1. 1.

    Wenn in diesem Beitrag von „Fremden“ die Rede ist, so ist damit nicht die implizite Etikettierung der Autorin von Personen oder Gruppen als „fremd“ im Gegensatz zu „den Deutschen“ gemeint, sondern ausschließlich eine angenommene Wahrnehmung sichtbarer ethnischer Vielfalt als „fremd“, welche die im Beitrag beschriebenen Mechanismen in Gang setzt, bzw. vorantreibt. Dies impliziert, dass möglicherweise genau hieran angesetzt werden kann – einer Wahrnehmung von Vielfalt als „fremd“ in Teilen der Bevölkerung.

  2. 2.

    Farrall et al. 2009; Jackson 2004; Hirtenlehner 2006; Hirtenlehner und Groß 2018.

  3. 3.

    Siehe hierzu Boers und Kurz 2001; Ruhr-Universität Bochum 2018.

  4. 4.

    Alle Zahlen zu Kriminalitätsfurcht und Wahrnehmung von Geflüchteten in der eigenen Nachbarschaft in NI sind aus der niedersächsischen periodischen Dunkelfeldbefragung entnommen. Verfügbar unter: https://www.lka.polizei-nds.de/forschung/dunkelfeldstudie/dunkelfeldstudie---befragung-zu-sicherheit-und-kriminalitaet-in-niedersachsen-109236.html [Zugegriffen: 24.Oktober 2019].

  5. 5.

    von Liszt 1905.

  6. 6.

    Landeskriminalamt Niedersachsen 2017.

  7. 7.

    Birkel et al. 2016.

  8. 8.

    Informationen zum Wortlaut der Items und den genauen Antwortmustern siehe jahresspezifische Kernbefundeberichte. Verfügbar unter: https://www.lka.polizei-nds.de/forschung/dunkelfeldstudie/dunkelfeldstudie-befragung-zu-sicherheit-und-kriminalitaet-in-niedersachsen-109236.html [Zugegriffen: 04.Oktober 2019].

  9. 9.

    Mittelwert aus allen Einzelitems, der dann dichotomisiert wurde. Angegeben sind Prozentwerte derjenigen, die auf Grundlage des Gesamtindex als hoch/sehr hoch in der Furcht eingestuft wurden.

  10. 10.

    Informationen zur niedersächsischen PKS siehe polizeiliche Kriminalstatistik des Landes Niedersachsen für das Jahr 2017. Verfügbar unter: https://www.lka.polizei-nds.de/startseite/kriminalitaet/statistik/polizeiliche_kriminalstatistik_2017/polizeiliche-kriminalstatistik-des-landes-niedersachsen-fuer-das-jahr-2017-112869.html [Zugriff: 20.10.2019]. (s. o.).

  11. 11.

    Merry 1981; Snell 2001; Hirtenlehner 2006; Hirtenlehner und Groß 2018.

  12. 12.

    Bonfadelli 2004; Hirtenlehner und Hummelsheim 2015.

  13. 13.

    Merry 1981; Bursik und Grasmick 1993; Snell 2001.

  14. 14.

    z. B. Wickes et al. 2013.

  15. 15.

    Häfele 2013; Semyonov et al. 2012; Oberwittler et al. 2017.

  16. 16.

    Wickes et al. 2013.

  17. 17.

    Pickett et al. 2012; Wang 2012.

  18. 18.

    Ceobanu 2011; Oberwittler et al. 2017.

  19. 19.

    Bei einer Irrtumswahrscheinlichkeit kleiner als 1 %, also p < 0,01.

  20. 20.

    Bivariate Korrelationen nicht angezeigt in der Grafik.

  21. 21.

    Darüber hinaus zeigte sich, dass das Gefühl der Bedrohung durch Geflüchtete noch stärker positiv mit der Kriminalitätsfurcht korreliert, wohingegen das Gefühl der Bereicherung durch Geflüchtete mit der Kriminalitätsfurcht signifikant negativ korreliert, d. h. je eher die Befragten sich durch Geflüchtete in ihrer Nachbarschaft bereichert fühlen, desto weniger fürchten sie sich vor Kriminalität allgemein.

  22. 22.

    Hirtenlehner und Groß 2018.

  23. 23.

    Operationalisiert über den wahrgenommenen Ausländeranteil im eigenen Stadtteil.

  24. 24.

    Operationalisiert über Unordnungsperzeptionen (Wahrnehmung von Incivilities).

  25. 25.

    Operationalisiert über Anomieempfinden.

  26. 26.

    Selbstberichte in Bezug auf die letzten 12 Monate.

  27. 27.

    YouGov-Umfrage für das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft HDI.

  28. 28.

    Hannoversche Allgemeine Zeitung 2017.

  29. 29.

    Straflust wird hier verstanden als „verallgemeinerte (…) Tendenz, mit belastenden Sanktionen auf wahrgenommene Normabweichungen zu reagieren“ (Lautmann et al. 2004, S. 9).

  30. 30.

    Hirtenlehner und Kollegen 2016.

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    Ebd.

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    Robert 2005.

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    Zur Beschreibung solcher Gesellschaften siehe z. B. Bauman 1999, 2008; Beck 1986; Hondrich 1998; Dörre et al. 2004, 2014a, b.

  34. 34.

    Roberts 2005.

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    Hirtenlehner et al. 2016.

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    Hirtenlehner 2006; Hirtenlehner und Farrall 2012.

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    Hirtenlehner et al. 2016.

  40. 40.

    Hirtenlehner et al. 2016; Hirtenlehner 2006; Sessar 1997.

  41. 41.

    Hirtenlehner und Kollegen 2016.

  42. 42.

    Bauman 2008, S. 127.

  43. 43.

    Bauman 1999, 2008 zitiert nach Hirtenlehner et al. 2016.

  44. 44.

    Häfele 2013.

  45. 45.

    King und Maruna 2009; Van Marle und Maruna 2012; Hirtenlehner 2010; Roberts et al. 2003; Sessar 2010. Diese Verbindung verdeutlichen Van Marle und Maruna (2012) kurz und knapp in folgendem Zitat: „people who are the most anxious about social change and insecure about the future are likely to be the most punitive“ (ebd., S. 8).

  46. 46.

    Diese Verbindung verdeutlichen Van Marle und Maruna (2012) kurz und knapp in folgendem Zitat: „people who are the most anxious about social change and insecure about the future are likely to be the most punitive“ (ebd., S. 8).

  47. 47.

    Farrall et al. 2009.

  48. 48.

    Hartnagel und Templeton 2012; Hogan et al. 2005.

  49. 49.

    Hirtenlehner et al. 2016.

  50. 50.

    Costelloe et al. 2009; Hogan et al. 2005 zitiert nach Hirtenlehner et al. 2016.

  51. 51.

    Für eine detailliertere theoretische Beschreibung der Zusammenhänge siehe Hirtenlehner et al. 2016.

  52. 52.

    Robert 2005.

  53. 53.

    Hirtenlehner und Kollegen 2016.

  54. 54.

    Für eine detaillierte Beschreibung der Methode, Datengrundlage, sowie der Messungen siehe Hirtenlehner et al. 2016, S. 30 ff.

  55. 55.

    Robert 2005.

  56. 56.

    Zum Umgang mit der Thematik „Auslanderkriminalitat“ durch die Partei 2019, S. 127–139.

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Groß, E. (2021). Furcht vor Kriminalität im Einfluss von sichtbarer ethnischer Vielfalt und allgemeinen sozialen Ängsten. In: Lange, HJ., Kromberg, C., Rau, A. (eds) Urbane Sicherheit. Forum für Verwaltungs‐ und Polizeiwissenschaft. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-34398-9_10

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