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Das (Geschlechter-)Dispositiv als theoretische Grundlage

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Zusammenfassung

Um die skizzierte Forschungslücke zu füllen, betrachte ich gegenwärtige feministische Widerstandspraktiken in Relation zu gesellschaftlichen Gegebenheiten und den damit verbundenen (Lebens-)Bedingungen. Theoretisch orientiere ich mich an dispositivanalytischen Perspektiven. Im Folgenden gehe ich davon aus, dass Geschlecht und seine spezifischen Äußerungsmodi Hervorbringungen des hegemonialen Geschlechterdispositivs sind.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Georg-August-Universität GöttingenGöttingenDeutschland

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