Advertisement

Sprache und Auftreten – Förderung der Kommunikation durch theaterpädagogische Methoden

  • Simone BekkEmail author
  • Susanne Heigl
Chapter

Zusammenfassung

Heutzutage werden immer mehr Forderungen an die Bildungseinrichtungen gestellt, auch an die Hochschulen. Während Lehrende mehr Praxisbezug zu den Lerninhalten herstellen und einen Wandel vom „teaching“ zum „learning“ vollziehen sollen, so wird von den Lernenden unter anderem erwartet, dass sie sich aktiver am Lehr-Lerngeschehen beteiligen und ihr Lernen selbst organisieren. Als sogenannter „Outcome“ sollen die Lernenden auf die Arbeitswelt vorbereitet werden und zwar so, dass sie sich an die sich immer wandelnden Anforderungen anpassen und beim Wandel der Gesellschaft mitwirken können (vgl. Wildt 2003, 15).

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Aristoteles (1995): Rhetorik. Übersetzt, mit einer Bibliographie, Erläuterungen und einem Nachwort von Franz G. Sieveke. 5., unveränderte Aufl., München.Google Scholar
  2. Böhm, W./Hehlmann, W. (1982): Wörterbuch der Pädagogik. 12., neuverfasste Aufl., Stuttgart.Google Scholar
  3. Fiehler, R. (Hg.) (2002): Verständigungsprobleme und gestörte Kommunikation. Einführung in die Thematik. Radolfzell, S. 7-15.Google Scholar
  4. Gora, S. (2010): Praktische Rhetorik. Rede- und Gesprächstechniken in der Schule. Seelze-Velber.Google Scholar
  5. Heigl, N. (2004): Acht Disziplinen ganzheitlicher Führung. Menschen, Ideen, Projekte und Prozesse bewegen, Berlin.Google Scholar
  6. Heitger, M. (1972): Pädagogische Führung. In: Heitger, M. (Hg.): Pädagogik, Darmstadt, S. 61-92.Google Scholar
  7. Herbart, J. F./Holstein, H. (Hg.) (1971): Allgemeine Pädagogik aus dem Zweck der Erziehung abgeleitet. 4. Aufl. Band 23: Historische Pädagogik, Bochum.Google Scholar
  8. Herbart, J. F. (1997): Systematische Pädagogik. 2. Aufl., Dr. nach Typoskript, Weinheim.Google Scholar
  9. Heringer, H. J. (2010): Interkulturelle Kommunikation. Grundlagen und Konzepte. 3., durchgesehene Auflage, Tübingen und Basel.Google Scholar
  10. Hintz, D./Pöppel, K. G./Rekus, J. (2001): Neues schulpädagogisches Wörterbuch, 3., überarb. Aufl., Weinheim und München.Google Scholar
  11. Johnstone, K./Schreyer, C./Schreyer, P. (2009): Theaterspiele. Spontaneität, Improvisation und Theatersport. 7. Aufl., Berlin.Google Scholar
  12. Johnstone, K. (2008): Improvisation und Theater. 9. Aufl., Berlin.Google Scholar
  13. Kant, I. (1964): Über Pädagogik. In: Weischedel, W. (Hg.): Immanuel Kant. Werke in sechs Bänden. Band 6. Frankfurt am Main, S. 691-761.Google Scholar
  14. Klippert, H. (2003): Kommunikationstraining. Übungsbausteine für den Unterricht II. 7. Aufl., Weinheim und Basel.Google Scholar
  15. Koch, G. (2006): Kommunikationspraxis [communication practice]. In: Tsvasman (Hg.): Das große Lexion Medien und Kommunikation. Kompendium interdisziplinärer Konzepte. Würzburg, S. 185-189.Google Scholar
  16. Ladenthin, V. (2008a): Das lernende Selbst zwischen Inhalt und Methode. Zum Umgang der Schule mit dem Selbst. In: Arnold, R. (Hg.): Lernen lebenslang. Ansichten und Einsichten. Baltmannsweiler, S. 52-74.Google Scholar
  17. Ladenthin, V. (2008b): Werterziehung als Aufgabe des Unterrichts. In: Ladenthin, V./Rekus, J. (Hg.): Werterziehung als Qualitätsdimension von Schule und Unterricht. (Münstersche Gespräche zur Pädagogik, Bd. 24). Münster, S. 17-35.Google Scholar
  18. Miller, R. (2004): „Das ist ja wieder typisch!“ 25 Trainingsbausteine für gelungene Kommunikation in der Schule. 4. Aufl., Weinheim und Basel.Google Scholar
  19. Nünning, A./Zierold, M. (2008): Kommunikationskompetenzen: Erfolgreich kommunizieren in Studium und Berufsleben. 4. Aufl., Stuttgart.Google Scholar
  20. Petzelt, A. (1964): Grundzüge systematischer Pädagogik. 3. Aufl., Freiburg im Breisgau.Google Scholar
  21. Petzelt, A. (1955): Wissen und Haltung. Eine Untersuchung zum Begriff der Bildung. Freiburg im Breisgau.Google Scholar
  22. Plate, M. (2015): Grundlagen der Kommunikation. Gespräche effektiv gestalten. 2. Aufl., Göttingen/Bristol.Google Scholar
  23. Plath, M. (2010): „Spielend“ unterrichten und Kommunikation gestalten. Warum jeder Lehrer ein Schauspieler ist. Weinheim/Basel.Google Scholar
  24. Rummler, M. (2012): Aspekte innovativen Lernens. In: Rummler, M. (Hg.): Innovative Lehrformen: Projektarbeit in der Hochschule. Projektbasiertes und problemorientiertes Lehren und Lernen. Weinheim/Basel, S. 14-45.Google Scholar
  25. Schützeichel, R. (2015): Soziologische Kommunikationstheorien. 2. Aufl., Kostanz/München.Google Scholar
  26. Staufenbiel Institut: JobTrends Deutschland 2016 (2016). Entwicklungen und Trends auf dem Arbeitsmarkt für Absolventen. Online unter: https://www.staufenbiel.de/fileadmin/fmdam/PDF/Publikationen/Staufenbiel_JobTrends_Deutschland_2016.pdf, letzter Zugriff: 05.12.2016.
  27. Watzlawick, P./Beavin, J./Jackson D. (1974): Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. 4. Unveränderte Aufl., Bern/Stuttgart/Wien.Google Scholar
  28. Wildt, J. (2003): „The Shift from Teaching to Learning“ – Thesen zum Wandel der Lernkultur in modularisierten Studiengängen. In: Bündnis 90/Die Grünen im Landtag NRW (Hg.): Unterwegs zu einem europäischen Bildungssystem. Reform von Studium und Lehre an den nordrhein-westfälischen Hochschulen im internationalen Kontext. Düsseldorf, S. 14-18.Google Scholar
  29. Wuttke, E. (2005): Unterrichtskommunikation und Wissenserwerb. Zum Einfluss von Kommunikation auf den Prozess der Wissensgenerierung. Frankfurt am Main.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  1. 1.Projekt SKATINGHochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA)KarlsruheDeutschland
  2. 2.Lehrauftrag am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)StuttgartDeutschland

Personalised recommendations