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Transzendentalepistemologie

Chapter
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Part of the Diversität und Bildung im digitalen Zeitalter book series (DIBIDZ)

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund der Positionen des spatial turn (vgl. z.B. Bachmann-Medick 2014, S. 284ff.) ist nicht davon auszugehen, dass räumliche Settings ‚einfach da sind‘. Vielmehr werden Räume in Praxiszusammenhängen als solche erst hervorgebracht. Der Raum lässt sich performativ als Modus und Effekt menschlicher Erkenntnis definieren – „Die Frage, ob es der Raum ist, der die Gruppe definiert, oder ob es umgekehrt die Gruppe von Aussagen ist, die den Raum definiert, ist ziemlich uninteressant.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Hochschulzentrum für Lehre und LernenHochschule NiederrheinKrefeldDeutschland

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