Advertisement

Über Worte zu Centricity

  • Thomas H. UlrichEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Worte können sehr mächtig sein. Wir tun gut daran, unsere Worte achtsam zu wählen, bewusst daran zu arbeiten, was wir sagen und wie wir es sagen. Denn schon ein einzelnes Wort kann – je nach Situation – eine große Wirkung entfalten. Und es liegt an uns, an unserem achtsamen Umgang mit unseren Worten, ob diese Wirkung in eine positive oder eine negative Richtung gehen wird, ob sie unsere Leadership stärken oder schwächen wird.

Eine besondere Form der Anwendung von Worten in der Leadership ist das Feedback. Feedback ist nie losgelöst von der jeweiligen Beobachtungssituation, vom Fokus des Beobachters, kann auch nie vollständig und objektiv sein. Schon durch die Beobachtung und die Feedbacksituation selbst ergibt sich eine Wechselwirkung auf den Beobachter und den Beobachteten. Wir sollten als Leader also sehr achtsam mit Feedback umgehen und uns dieser natürlichen Wechselwirkungen und Unschärfen bewusst sein, sowohl wenn wir Feedback geben, als auch wenn wir Feedback empfangen. Denn eine absolute Wahrheit kann es schon von Natur aus nicht geben, sondern nur relative Wahrheiten. Wir müssen wohl oder übel als Leader und auch als Teamkollegen mit dieser Situation leben und sie akzeptieren.

Literatur

  1. Dürckheim K (2012) Hara. O.W. Barth, Frankfurt a. M.Google Scholar
  2. Kurth M (2018) Stell Dir vor, Du wachst auf – Die OOOO+X-Methode für mehr Präsenz und Klarheit. Rowolth, Reinbek bei HamburgGoogle Scholar
  3. Meschede D (2015) Gerthsen Physik. Springer, HeidelbergCrossRefGoogle Scholar
  4. Overschmidt H, Bark A (2017) Sportboot-Führerschein See. Delius Klasing, BielefeldGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Syndikus-PatentanwaltMünchenDeutschland

Personalised recommendations