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Grundlagen einer digitalen Demokratie

Part of the Xpert.press book series (XPERT.PRESS)

Zusammenfassung

Auf Grund der Erkenntnisse der letzten Jahre lassen sich Entwicklungen präzise auf die Zukunft fortschreiben. Verschiedene Zeitalter der Digitalisierung lassen sich unterscheiden. Im Ergebnis wird die digitale Gesellschaft totalitär sein, wenn nicht ein Konzept mit Verfassungsrang vordigitale demokratische Errungenschaften übernimmt. Künstliche Intelligenzen entscheiden auf Grundlage der ihnen zur Verfügung stehenden Daten. Können Daten so aufgearbeitet werden, dass sie für die Menschen und die Digitalisierung gleichermaßen wertvoll sind? Wie muss ein digitales Wertesystem aussehen? Sind Unternehmen nachhaltig erfolgreicher, wenn sie ein solches Wertesystem berücksichtigen? Wie können alle Bürger an einer digitalen Demokratie teilhaben? Gibt es so etwas, wie ein Partei übergreifendes Verständnis von Demokratie?

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Abb. 1.1
Abb. 1.2
Abb. 1.3
Abb. 1.4
Abb. 1.5
Abb. 1.6
Abb. 1.7
Abb. 1.8

Notes

  1. 1.

    Sicherlich wird man den Begriff „jeder“ noch näher definieren müssen. Bestimmte kognitive Voraussetzungen, wie das Begreifen des Konzepts der Mitbestimmung sind natürlich notwendig. Nach entsprechendem ärztlichem Attest könnte ein Grundeinkommen auch ohne Gegenleistung gewährt werden.

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Berberich, O. (2018). Grundlagen einer digitalen Demokratie. In: Trusted WEB 4.0 – Infrastruktur für eine Digitalverfassung. Xpert.press. Springer Vieweg, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-22816-3_1

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