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Zum Verhältnis von Wissen, Profession und Diskurs

  • Maya Halatcheva-Trapp
Chapter
Part of the Theorie und Praxis der Diskursforschung book series (TPEDF)

Zusammenfassung

In der Professionssoziologie ist die Idee einer Diskursivität professionaler Wissensordnungen und Wissenspolitiken implizit verankert. Professionen werden als „politische Kollektiv-Akteure“ (Pfadenhauer 2003: 55) betrachtet, die über Definitionsmacht und Deutungsmonopol sowie über die Kontrolle von Problemdefinitionen und Problembehandlungen verfügen (ebd.: 74; Schützeichel 2007: 562; Schmidt 2008: 840). Eine Präzisierung der Verbindung von Profession und Diskurs steht jedoch aus.

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Authors and Affiliations

  1. 1.DortmundDeutschland

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