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„Vom Film-‚Softie‘ zum Popstar“: Popmusik-Männlichkeit im Verhältnis zur sentimentalen Ballade am Beispiel Pierre Cosso

  • 1722 Accesses

Part of the Geschlecht und Gesellschaft book series (GUG,volume 69)

Zusammenfassung

Die Männlichkeit von Popstars, die mit sentimentalen Popprodukten im sogenannten Mainstream in Erscheinung treten, steht in einem konflikthaften Verhältnis zu traditionellen Männlichkeitskonzepten. Zu diesem Befund gibt es in den Popular Music Studies durchaus generelle Annahmen und Theorien, bisher jedoch kaum konkrete Forschungen anhand einzelner Phänomene. Der Beitrag untersucht exemplarisch eine fragile, konflikthafte Popmusik-Männlichkeit am Beispiel des Schauspielers und Musikers Pierre Cosso, der in Deutschland Mitte der 1980er-Jahre für eine begrenzte Zeit ein Star war. Zunächst bekannt durch seine Schauspielrollen im Film La Boum 2 und in der TV-Serie Cinderella ’87, trat Cosso als Musiker vor allem mit sentimentalen Balladen hervor. In der Studie wird die Männlichkeit in Cossos Star-Image in Anlehnung an das Modell des „circuit of culture“ anhand der Aspekte Konsum (Verbreitung über das Fernsehen, Chartplatzierungen), Produktion (ästhetische und identitätsbildende Aspekte der Musik) und Repräsentation (Darstellung im Jugendmagazin BRAVO) untersucht. Die Männlichkeit des Stars zeigt sich als kulturelles Image, das diverse, teils widersprüchliche Facetten aufweist.

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Abb. 1
Abb. 2
Abb. 3

Notes

  1. 1.

    Zum Glam Rock siehe z. B. den Beitrag von Hanjo Berressem im vorliegenden Band, zu Prince siehe z. B. Hawkins und Niblock 2011; Herrmann und Erhart 2002.

  2. 2.

    Magary 2012, vgl. dazu die Kritik im Pop-Magazin Popdust (Rosen 2012); beide Artikel werden bei Warwick 2015 diskutiert.

  3. 3.

    Alison McCracken. 1999. God’s Gift To Us Girls. Crooning, Gender, and the Re-creation of American Popular Song, 1928–1933. In American Music 17 (4): 365–395, zit. nach Warwick 2015, S. 333.

  4. 4.

    Die Studien von Stan Hawkins sind hierbei eher die Ausnahme als die Regel (siehe z. B. Hawkins und Niblock 2011); Silke Borgstedts (2007) durchaus innovative Studie zum Startum u. a. von Robbie Williams geht nicht explizit auf Gender-Aspekte ein.

  5. 5.

    Dass die Musikwissenschaft ihren Gegenstandsbereich häufig auf diejenige Musik eingrenzen zu können glaubt, die es ‚wert‘ ist, ausführlich untersucht zu werden, sei hier nur am Rand vermerkt. Von einem solchen exklusiven Paradigma ist auch die umfangreiche Studie von Allen Forte zu amerikanischen Balladen geprägt, eingeleitet durch folgenden (zweiten) Satz: „Not all the popular music written in the period 1924–50 is worthy of serious consideration“ (Forte 1996, S. 3).

  6. 6.

    Siehe Susan Fasts (2001) kritische Diskussion zu Friths und McRobbies Aufsatz; zu diversen Erscheinungsformen von Männlichkeit im Heavy Metal, einem Genre, das nur Stereotypen nach dem ‚Cock Rock‘-Schema entspricht, siehe die Beiträge in Heesch und Scott 2016.

  7. 7.

    Connell 2015, S. 130. Siehe auch die Einleitung, in der die Herausgeber_innen näher auf Connells Konzept eingehen.

  8. 8.

    Eine Kurzbiografie zu Cosso samt Überblick über die verdichtete Erscheinung seiner Film- und Musikprodukte in Westdeutschland erschien in Form einer „Autogrammkarte“ in der BRAVO 1987 (27): 12.

  9. 9.

    Die Daten zu den Film- und TV-Veröffentlichungen wurden den entsprechenden Einträgen auf der Film-Website IMDb.com und in der deutschsprachigen Wikipedia entnommen, die Daten zu den Musik-Veröffentlichungen finden sich auf der Diskografie-Website discogs.com. Alle Daten wurden mit den Angaben auf den autopsierten DVDs und Tonträgern abgeglichen (siehe Quellenverzeichnis) sowie ggf. durch Informationen aus den entsprechenden Jahrgängen der BRAVO ergänzt.

  10. 10.

    „Am 16. März kommt ‚Face your Life‘ bei uns auf den Markt!“, Strasser 1987b.

  11. 11.

    Vgl. die „Hit-Paraden“ in BRAVO 1987 (18 und 19).

  12. 12.

    Super-Hits ’87. In BRAVO 1988 (1): 10.

  13. 13.

    Dass die französischsprachige Wikipedia in der Erläuterung zum ‚slow‘ und dessen Potenzial zum Austausch von Zärtlichkeiten zwischen jugendlichen Tanzenden ausgerechnet auf La Boum verweist, mag die nachhaltige kulturelle Wirkung des Films unterstreichen: „Dans certains cas, le slow est plus une occasion pour se caresser sensuellement qu’une danse au sens strict. En tant que telle, elle évoque les premiers émois et l’éveil sexuel des adolescents, par exemple évoquée dans le film La Boum“ (Slow 2018).

  14. 14.

    In Philip Taggs musiksemiotischer Terminologie könnte man hier von einer „genre synecdoche“ sprechen (Tagg 2013, S. 524–528).

  15. 15.

    Die typische Powerballade ist demgegenüber in der Regel durch einen markanten Schlagzeug-Backbeat und vor allem durch eine finale Steigerung charakterisiert, vgl. Metzer 2012.

  16. 16.

    Die vollständigen Lyrics sind samt deutscher Übersetzung abgedruckt unter der Rubrik „Zum Sammeln! Songbook“ in BRAVO 1987 (21): 64.

  17. 17.

    Die deutliche Referenz an Lazlos Track „Stories“ und dessen französischsprachige Version „Canoë rose“ (beide in She) schließt auch die Ebene der Harmonik mit ein: Wie Lazlo bedient sich Cosso einer zwischen Moll und Dur changierenden Quintfall-Sequenz, die an das Modell des Jazz-Standards „Autumn Leaves“ angelehnt ist; bei Cosso erklingt die Akkordfolge auf sechs Takte verkürzt im Wechsel von h- und d-Moll.

  18. 18.

    Costas Album erschien im selben Jahr bei der spanischen Polydor in einer spanischsprachigen Fassung inklusive einer Version von „Don’t Cry“ auf Spanisch unter dem Titel „Hola“ (siehe die diskografischen Daten auf der Discogs-Website).

  19. 19.

    In Italien war 1984 außerdem eine Maxi-Single mit Filmmusik zur italienischen Filmproduktion Windsurf: Il vento nelle mani erschienen, worin Cosso als Schauspieler auftrat; die Single enthält den von Cosso gesungenen, von Bruno Zambrini und Cesare de Natale geschriebenen Song „Minou“. Auf dem Plattencover wird Cosso mit seinem Namen und einem Porträt als Hauptakteur in den Vordergrund gestellt; siehe die Discogs-Website zu „Pierre Cosso – Windsurf (Il Vento Nelle Mani) (Colonna Sonora Originale)“.

  20. 20.

    Zur Wirkungsmacht des Konzepts vom „Album als popmusikalisches Äquivalent zum opus der klassischen Musik“ siehe von Appen et al. 2008, S. 31.

  21. 21.

    Darin enthalten sind zwei Doppelporträts mit Marceau bzw. Bianco; die entsprechenden Heftnummern im Einzelnen: BRAVO 1983 (14 [mit Marceau], 16) 1986 (47), 1987 (2, 10, 14 [mit Bianco], 16, 20, 24, 33); siehe auch die Übersichten der BRAVO-Titelseiten bei Hoersch 2006 und Müller 2005.

  22. 22.

    „Freiwillig würde sich Pierre Cosso weder in einen Frack noch in ein enges Stehkragenhemd zwängen“ (Pierre feiert Hochzeit! 1987); „Gegen Ende der Dreharbeiten sind die 50er- und 60er-Jahre angesagt, und Pierre wird auf Teenager getrimmt. […] Gegen diese ‚Verjüngungskur‘ hat Pierre nichts einzuwenden, nur eins haßt der Turnschuh-Freak: die engen Schuhe jener Zeit, in die er sich zwängen muß. Kaum hat er abgedreht, fliegen die Treter in die Ecke, und Pierre läuft barfuß …“ (Strasser 1987h).

  23. 23.

    In ähnlicher Weise wird Cosso in einem anderen Artikel zur besagten Ohrfeige zitiert: „Auch über ein anderes Thema kann Pierre nur lachen: den Vorwurf von Lory Bianco, Pierre habe sie bei den ‚Cinderella‘-Dreharbeiten […] zu heftig geschlagen. Pierres einziger Kommentar: ‚Das nächste Mal ziehe ich Handschuhe an!‘“ (Strasser 1987a).

  24. 24.

    Abgebildet in Hoersch 2006 ohne Angabe der BRAVO-Ausgabe.

Literatur

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BRAVO

  • Im Archiv der Jugendkulturen, Berlin, wurden die relevanten (Teil-)Jahrgänge der BRAVO eingesehen: BRAVO 1983 (12–18), 1986 (46–52) und 1987 (1–36).

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  • Folgende Artikel werden einzeln zitiert:

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  • Pierre feiert Hochzeit! In seinem Kinofilm „I Miei Primi 40 Anni“. 1987. BRAVO (47): 43.

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  • Zehn heiße Fragen an Pierre Cosso: Seine Single „Face your Life“ ist absolut hitverdächtig! Hier beantworten wir die Fragen, die Euch noch auf der Zunge brennen. 1987. BRAVO (19): 66–67.

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Heesch, F. (2019). „Vom Film-‚Softie‘ zum Popstar“: Popmusik-Männlichkeit im Verhältnis zur sentimentalen Ballade am Beispiel Pierre Cosso. In: Fleischer, L., Heesch, F. (eds) „Sounds like a real man to me“ – Populäre Kultur, Musik und Männlichkeit. Geschlecht und Gesellschaft, vol 69. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-22307-6_5

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