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Konfessionslose – Kirchenfern, indifferent, religionslos oder atheistisch?

  • Gert PickelEmail author
  • Yvonne Jaeckel
  • Alexander Yendell
Chapter
Part of the Blickpunkt Gesellschaft book series (BLICKG)

Zusammenfassung

Seit den 1990er Jahren sind vermehrt die Konfessionslosen ins Blickfeld der empirischen Religionsforschung gerückt. Ein Grund hierfür war eine massive Veränderung der sozioreligiösen Bedingungen. Durch einen kontinuierlichen Fortgang der in den 1970er Jahren begonnenen Kirchenaustritten nach 1990 übersteigt mittlerweile der Anteil der Konfessionslosen (33,1 % der Bundesbürger) den der Mitglieder der katholischen Kirche (30,2 %) und der evangelischen Kirche (29,2) im Bundesgebiet (Stand 2010). Zunehmend stellt sich daher die Frage, wer überhaupt Konfessionslose sind und welche Bedeutung Religion in ihrem Leben einnimmt. Der wissenschaftliche Diskurs konzentriert sich vor allem auf zwei Thesen: Einerseits die Säkularisierungsthese, welche von einem generellen Bedeutungsverlust von Religion im Zusammenhang mit Modernisierungsprozessen ausgeht. Andererseits die Individualisierungsthese des Religiösen, deren zentrale Aussage darin besteht, dass Religion nicht verschwindet, sondern in modernen Gesellschaften – statt institutionalisiert – in individuellen Formen auftritt und sich transformiert. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag der Frage nachgegangen, ob Konfessionslose vor allem areligiös, religiös indifferent oder zur Gruppe der „neuen“ Atheisten gehören, die sich zum Teil politisch gegen Religion organisieren. Zudem befasst sich der Beitrag mit den Einstellungen zu Religion und Kirche verschiedener Typen von Konfessionslosen und versucht der Vielfalt der Nichtreligiosität gerecht zu werden. Als Datenmaterial dienen die ALLBUS-Datensätze aus den Jahren 1992, 2002 und 2012 zu den Schwerpunktthemen Religion und Weltanschauung. Im interpretativen Teil der Analyse wird eine Operationalisierung verschiedener Merkmalsausprägungen mithilfe von Allbusitems zu religiöser Erfahrung, religiöser Ideologie und religiöser Praxis zugrunde gelegt. Diese wird durch Prüfverfahren wie Reliabilitäts- und Validitätskontrollen optimiert. Daraufhin erfolgt eine Differenzierung von Konfessionslosen anhand von gruppendifferenzierenden Verfahren.

Schlüsselwörter

Religion Religiosität Säkularisierung Nicht-Religiosität Atheismus 

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Authors and Affiliations

  • Gert Pickel
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  • Yvonne Jaeckel
    • 1
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  1. 1.Universität LeipzigLeipzigDeutschland

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