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Die Monatsschrift im Kaiserreich und in der Weimarer Republik

  • Florian Berg
Chapter

Zusammenfassung

Die ersten Jahrgänge der Monatsschrift waren geprägt vom Eifer ihrer Beiträger, die ersehnte Reform des Strafrechts herbeizuführen. Dabei verbanden sich die kriminalpolitischen Forderungen nach Einführung der verminderten Zurechnungsfähigkeit mit einer philosophisch-naturwissenschaftlichen Grundlagendiskussion zum Problem der Willensfreiheit, die einhundert Jahre später und meist in Unkenntnis ihres historischen Vorläufers munter noch einmal geführt wurde. Der das Problem der Zurechnungsfähigkeit regelnde § 51 des Reichsstrafgesetzbuches baute auf der freien Bestimmung des menschlichen Willens auf.

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Authors and Affiliations

  1. 1.BerlinDeutschland

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