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Lernen aus kognitivistischer Sicht

  • Marc Motyka
Chapter
Part of the Empirische Forschung in den gesellschaftswissenschaftlichen Fachdidaktiken book series (EFGF)

Zusammenfassung

„Schulischer Unterricht ist kein Selbstzweck, sondern verfolgt als Hauptziel die Ermöglichung, Anregung und Aufrechterhaltung individueller Lernprozesse“ (Helmke, 2014, S. 18). Dieses Kapitel widmet sich dem Lernen aus kognitivistischer Sicht, denn vor einer Beurteilung der Frage, ob das Lernen mit digitalen Spielen gelingen kann, muss grundsätzlich danach gefragt werden, wie Lernprozesse überhaupt ermöglicht, angeregt und aufrecht erhalten werden können. Hierzu erfolgt eine Darstellung der menschlichen Informationsverarbeitung unter besonderer Berücksichtigung der Ressourcenbegrenzung im Arbeitsgedächtnis.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.SchulforschungUniversität KasselKasselDeutschland

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