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Bilanz und Stabilität von Systemen

  • Uwe Beyer
  • Kilian Nickel
  • Felix Hasenbeck
  • Alexander Zimmermann
Chapter

Zusammenfassung

Bei allen bisherigen Überlegungen wurde davon ausgegangen, dass ein Systemmodell dazu dient, ein System zu einem Zeitpunkt zu beschreiben. Die meisten Realen Systeme sind aber in eine Umwelt eingebettet, die diese Systeme entweder ständig aktiv verändert, oder es erforderlich macht, dass das System als Reaktion auf Umwelteinflüsse anpasst werden muss. Zur Analyse des Systems ist neben der Höhe der erforderlichen Veränderungsenergie (bzw. der entsprechenden Kosten) auch relevant, wie schnell das System angepasst bzw. umgebaut werden kann. Wenn ein System zu starr ist und nur langsam transformiert werden kann, entstehen Opportunitätskosten, da das System in der veränderten Umwelt vorübergehend nicht optimal agiert, also eine reduzierte Wertschöpfung besitzt.

Im Folgenden wird erörtert, welche statischen Eigenschaften von Systemen eine rasche Reaktion auf Umwelteinflüsse fördern und welche Arten von Statik dies behindern.

Literatur

  1. 1.
    Hubert L. Dreyfus. What Computers still can’t do: A Critique of Artificial Reason. MIT Press, Cambridge, MA, USA, 1992.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  • Uwe Beyer
    • 1
  • Kilian Nickel
    • 1
  • Felix Hasenbeck
    • 1
  • Alexander Zimmermann
    • 1
  1. 1.Fraunhofer IAISSankt AugustinDeutschland

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