Advertisement

Corporate Identity in Kooperationen – Möglichkeiten und Herausforderungen einer gemeinsamen Kooperationsidentität in der wissenschaftlichen Weiterbildung

  • Katharina Spenner
  • Simone Krähling
Chapter

Zusammenfassung

Kooperationen zwischen Hochschulen und organisationalen externen Partnerinnen und Partnern sind in der wissenschaftlichen Weiterbildung von großer Bedeutung, um gemeinsame Ziele für alle Akteurinnen und Akteure zufriedenstellend und erfolgreich zu erreichen. Sie können in besonderem Maße die Profilierung der wissenschaftlichen Weiterbildung und die Vermarktung der entwickelten Angebote befördern. Die Entwicklung einer gemeinsamen Kooperationskultur sowie einer von allen getragenen Corporate Identity kann das Gelingen der Zusammenarbeit und das Erreichen der gesteckten Ziele positiv beeinflussen. Auch die Bildung einer eigenen Marke und die Erzielung positiver Außenwirkungen kann auf diese Weise unterstützt und gezielt gesteuert werden. Vertrauensvolle Beziehungen sind für diesen Prozess unerlässlich.

Keywords

Wissenschaftliche Weiterbildung Kooperationen Corporate Identity 

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Alke, M. (2015): Verstetigung von Kooperation. Eine Studie zu Weiterbildungsorganisationen in vernetzten Strukturen. Wiesbaden.Google Scholar
  2. Becker, T./Dammer, I./Howaldt, J./Loose, A. (2011): Netzwerkmanagement. Mit Kooperation zum Unternehmenserfolg. 3. Aufl., Heidelberg.Google Scholar
  3. Birkigt, K./Stadler, M. M./Funck, H. J. (1992): Corporate Identity. Grundlagen, Funktionen, Fallbeispiele. 5. Aufl., Landsberg, Lech.Google Scholar
  4. Böttcher, W./Hogrebe, N./Neuhaus, J. (2010): Bildungsmarketing. Qualitätsentwicklung im Bildungswesen. Weinheim, Basel.Google Scholar
  5. Bornhoff, J./Frenzer, S. (2006): Netzwerkarbeit erfolgreich gestalten. In: Wohlfahrt, U.: Netzwerkarbeit erfolgreich gestalten. Orientierungsrahmen und Impulse. Herausgegeben vom Landesinstitut für Qualifizierung, Hagen. Bielefeld, S. 43-168.Google Scholar
  6. Dammer, I. (2011): Gelingende Kooperationen („Effizienz“). In: Becker, T. (Hrsg.): Netzwerkmanagement. Mit Kooperationen zum Unternehmenserfolg. Berlin, Heidelberg, S. 37-47.Google Scholar
  7. Dollhausen, K. (2013): Netzwerke als Impulsgeber für die Selbststeuerung und Organisationsentwicklung von Weiterbildungseinrichtungen. In: Dollhausen, K./Feld, T. C./Seitter, W. (Hrsg.): Erwachsenenpädagogische Kooperations- und Netzwerkforschung. Wiesbaden, S. 13-31.Google Scholar
  8. Dollhausen, K./Mickler, R. (2012): Kooperationsmanagement in der Weiterbildung. Bielefeld.Google Scholar
  9. Escher, H. (2001): Corporate Identity. In: Hanft, A. (Hrsg.): Grundbegriffe des Hochschulmanagements. Neuwied, S. 72-77.Google Scholar
  10. Feld, T. C. (2008): Anlässe, Ziele, Formen und Erfolgsbedingungen von Netzwerken in der Weiterbildung. DIE Reports zur Weiterbildung. Online: https://www.diebonn.de/id/4163/about/html/ (Stand 10.03.2017).
  11. Fischer, A./Senn, P. Th. (2007): Kooperationen als Profilierungschance in der wissenschaftlichen Weiterbildung. In: Hanft, A./Simmel, A. (Hrsg.): Vermarktung von Hochschulweiterbildung. Theorie und Praxis. Münster, S. 27-36.Google Scholar
  12. Fontanari, M. (1996): Kooperationsgestaltungsprozesse in Theorie und Praxis. Berlin.Google Scholar
  13. Frank, A./Meyer-Guckel, V./Schneider, C (2007): Innovationsfaktor Kooperation. Stifterverband der Deutschen Wissenschaft. Online: http://www.stifterverband.de/pdf/innovationsfaktor_kooperation.pdf (Stand 10.03.2017).
  14. Franz, M. (2014): Widerstand in kooperativen Bildungsarrangements. Wiesbaden.Google Scholar
  15. Granovetter, M. (1973): The Strength of Weak Ties. In: American Journal of Sociology, Vol. 78/6, S. 1360-1380.Google Scholar
  16. Habeck, S. (2015): Vom Einzelplayer zum Kooperationspartner. Kooperationsfähigkeit von Hochschulen aus Perspektive potentieller institutioneller Partner. In: DGWF Hochschule und Weiterbildung, H. 1, S. 38-41.Google Scholar
  17. Harland, P. (2002): Kooperationsmanagement. Der Aufbau von Kooperationskompetenz für das Innovationsmanagement. Fischbachtal.Google Scholar
  18. Helmcke, M. (2008): Handbuch für Netzwerk- und Kooperationsmanagement. Bielefeld.Google Scholar
  19. Horny, A. (2002): Relevanzen organisationalen Wissens im Wandel. Zum Verhältnis von Wissen, Organisation und Qualifikationsanforderungen vor dem Hintergrund der Einführung eines Studienangebotes mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt für den gehobenen nichttechnischen Dienst der Kommunalverwaltung Nordrhein- Westfalens. Frankfurt/M.Google Scholar
  20. Jütte, W. (2002): Soziales Netzwerk Weiterbildung. Analyse lokaler Institutionenlandschaften. Bielefeld.Google Scholar
  21. Luhmann, N. (1989): Vertrauen: Ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität. 3. Aufl., Stuttgart.Google Scholar
  22. Maschwitz, A. (2014): universitäten unternehmen kooperationen. Kooperationen zwischen öffentlichen Universitäten und Wirtschaftsunternehmen im Bereich weiterbildender berufsbegleitender Studiengänge. Münster.Google Scholar
  23. Maschwitz, A (2015): „Unternehmerische Kultur“ an Universitäten. Voraussetzungen für erfolgreiche Kooperationen mit Unternehmen in der Weiterbildung? In: DGWF Hochschule und Weiterbildung, H. 1, S. 42-46.Google Scholar
  24. Mickler, R. (2013): Kooperation in der Erwachsenenbildung. Die Volkshochschule als Teil eines Bildungs- und Kulturzentrums. Wiesbaden.Google Scholar
  25. Möller, S. (2011): Marketing in der Erwachsenenbildung. Bielefeld.Google Scholar
  26. Nickel, S. (2012): Engere Kopplung von Wissenschaft und Verwaltung und ihre Folgen für die Ausübung professioneller Rollen in Hochschulen. In: Wilkesmann, U./ Schmid, C. (Hrsg.): Hochschule als Organisation. Wiesbaden, S. 279-292.Google Scholar
  27. Niederhäuser, M./Rosenberger, N. (2011): Unternehmenspolitik, Identität und Kommunikation. Modell, Prozesse, Fallbeispiele. Wiesbaden.Google Scholar
  28. Nuissl, E. (2010): Stichwort „Strategische Kooperationen“. In: DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung, H. 1, S. 20-21.Google Scholar
  29. Regenthal, G. (2002): Identität & Image. Praxishilfen für den Umgang mit Corporate Identity. 3. Aufl., Neuwied, Kriftel.Google Scholar
  30. Regenthal, G. (2009): Ganzheitliche Corporate Identity. Profilierung von Identität und Image. 2. Aufl., Wiesbaden.Google Scholar
  31. Rein, A. v./Sievers, C. (2005): Öffentlichkeitsarbeit und Corporate Design an Volkshochschulen. 3. Aufl., Bielefeld.Google Scholar
  32. Salcher, E. F. (1995): Psychologische Marktforschung. 2. Aufl., Berlin, New York.Google Scholar
  33. Sandberg, B. (2006): Corporate Identity-Management bei Hochschul-Fusionen. In: Hochschulmanagement. Zeitschrift für die Leitung, Entwicklung und Selbstverwaltung von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen, H. 1, S. 21-26.Google Scholar
  34. Schönborn, G. (2014): Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor der Corporate Identity. Die Bedeutung der Unternehmenskultur für den ökonomischen Erfolg von Unternehmen. Wiesbaden.Google Scholar
  35. Seitter, W./Schemmann, M./Vossebein, U. (Hrsg.) (2015): Zielgruppen in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Empirische Studien zu Bedarf, Potential und Akzeptanz. Wiesbaden.Google Scholar
  36. Seitter, W. (2014): Nachfrageorientierung als neuer Steuerungsmodus. Wissenschaftliche Weiterbildung als organisationale Herausforderung universitärer Studienangebotsentwicklung. In: Weber, S. M./Göhlich, M./Schröer, A./Schwarz, J. (Hrsg.): Organisation und das Neue. Beiträge der Kommission Organisationspädagogik. Wiesbaden, S. 141-150.Google Scholar
  37. Symanski, U. (2012): Uni, wie tickst du? Eine exemplarische Erhebung von organisationskulturellen Merkmalen an Universitäten im Zeitalter der Hochschulreform. Mering.Google Scholar
  38. Tippelt, R. (2014): Formen interorganisationaler Kooperation und ihre organisationspädagogischen Konsequenzen. In: Weber, S. M./Göhlich, M./Schröer, A./Schwarz, J. (Hrsg.): Organisation und das Neue. Beträge der Kommission Organisationspädagogik. Wiesbaden, S. 49-63.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Business Academy Marburg GmbHMarburgDeutschland

Personalised recommendations