Fazit

Chapter

Zusammenfassung

Ausgehend von dem in deutschsprachigen Raum bestehenden Forschungsdefizit hinsichtlich des Konstruktes der Familie als Lernumwelt und deren Bedeutung für die kindliche Entwicklung war es Ziel der vorliegenden Arbeit, ein theoretisch fundiertes Modell der häuslichen Lernumwelt zu Hause während der Kindergartenzeit zu entwickeln, empirisch messbar zu machen und in Beziehung zu Maßen der kindlichen Entwicklung zu setzen. Dabei wurde sowohl an theoretische Überlegungen zur Familie als Lernumwelt (Bronfenbrenner, 1986; Bronfenbrenner & Morris, 2006), als kulturelle Ressource (Bourdieu, 1983) und als Interaktionspartner (Vygotsky, 1971) angeknüpft als auch an die konzeptionellen Überlegungen zur HLE, die strukturelle von prozessualen (Tietze et al., 1998), formelle von informellen (Sénéchal & LeFevre, 2002), qualitative von quantitativen (Leseman & de Jong, 1998) sowie mathematische von sprachlichen/schriftsprachlichen (Roßbach, 2005) Aspekten der häuslichen Lernumwelt unterscheiden.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.LS Elementar- & FamilienpädagogikOtto-Friedrich-UniversitätBambergDeutschland

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