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Das Militärische Feld

  • Kurt GostentschniggEmail author
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Zusammenfassung

Nun haben wir auch die individuellen Akteure des Militärischen Felds kurzbiographisch namhaft gemacht, die Organisation des Kriegsministeriums vom Kriegsminister und Generalstab über Evidenzbüro, Landesbeschreibungsbüro und Militärgeographisches Institut bis zur Militärkanzlei des Thronfolgers Franz Ferdinand und zum Armeeoberkommando beschrieben, aus der Sicht des Generalstabs die Bedeutung Albaniens für Österreich–Ungarn, den Plan zur Schaffung einer albanischen Wehrmacht und die Unterstützung Wieds erläutert, die Streitfragen zwischen Generalstab und Ballhausplatz von der Dotation des Kundschaftsdienstes und Mitwirkung der k. u. k. Vertretungsbehörden bei demselben über die Frage eines Militärattachés für Montenegro bis zu den Offiziersreisen am Balkan und nach Albanien erörtert, einige exemplarische kundschaftsdienstliche Berichte über Albanien besprochen, die Spionagedienste von Conrads rechter Hand, Heinrich Clanner Ritter von Engelshofen, in Albanien während der heißen Phase 1912–1914 ausführlich dargelegt, die Albanien–Aktion 1915/1916 gegen Serbien und Italien geschildert, die Tätigkeit des 19. Korpskommandos in den besetzten albanischen Gebieten 1916–1918 behandelt und schließlich den spannenden Gegensatz zwischen dem AOK und dem Ballhausplatz in der Frage „Annexion oder Protektorat“ nachgezeichnet.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Karl-Franzens-UniversitätGrazÖsterreich

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